Archive for the 'Wissensmangement' Category

Bildung ./. Wissen

Ha! Jauch erwischt. Herr Jauch ist sicher nicht allein als einer, der Wissen mit Fakten verwechselt.

Wissen ist das Produkt aus Faktenkenntnis und Erfahrung.

Bildung ist ein Begriff der Erziehung, der eng mit sozialem Status verknüpft ist und der ein antrainierten Umgang mit Wissen und dessen Erwerb beschreibt.

In diesem Zusammenhang auch interessant:

10 Fragen vor dem Blogpost …

Harrharrharr10 Fragen, die ich mir nicht stelle. :-) Teils, weil ich es aufgegeben habe Begriffe und Themen zu erklären. Entweder ich langweile den Experten oder ich treffe nicht das Niveau des Laien. Es sind immer welche dabei, vom einen oder anderen Lager, egal auf welchem Niveau man letztlich bloggt. Ich habe beschlossen es zu ignorieren und hab erst vor kurzem dafür eine Beleidigung via Trackback kassiert und gelöscht. Ich muss etwas richtig machen.

Wie dem auch sei. Etwas nicht beachten, wie die erste Frage "Was versteht der Leser?" ist nicht das selbe, wie die Fragen nicht zu kennen. Ergo ein lesenswerter Beitrag und Linktipp, der hiermit erwähnt sei: 10 Questions Every Blogger Should Ask Themselves Before Posting

Datenspuren vermeiden und Online-Business ohne Google erfolgreich machen

Bei den Kauf- und Merger-Aktivitäten weiß man heute zwar nie, wo und wie man Daten hinterlässt, wo diese landen, wer diese Abspeuchert. Nicht selten hat man in Weblogs Google angeworfen um die interne Datenbank durchzusuchen und das obwohl das Weblog eine hauseigene Suche mitbringt. (Groschengeilheit, sei mir gegrüßt) Aber sei's drum, ich will mich kurz fassen. Es folgt eine Liste um wo anders zu suchen, mit anderen Datenspuren als nur den Google-Spuren. Ich fange mit einem Google-Austricksdienst an und gehe dann über zu Suchdiensten, die eigene Suchsysteme verwenden ... denn nur weil bei manchen Suchdiensten nicht Google drauf steht heißt das nicht, dass nicht Google drin ist:

  1. Scroogle (solange er nicht weggeklagt wird)
  2. 8 Wege die weißen Flecken, unentdeckten Welten des Webs zu recherchieren. Dort hin zu gehen, wo google nicht den Weg weist.

... Change of plan. Ich lasse das nun stehen und linke direkt weiter zu einem Artikel besser gesagt einer Artikelserie, die einmal nicht meinen Unmut über unsere soziale Realität privat wie geschäftlich zum Ausdruck bringt, sondern ein interessantes Projekt beschreibt. Nicht alles was dort geschrieben steht mag ein Erfolgsrezept oder den Misserfolg hier in Deutschland nach sich ziehen ... es gibt kulturelle Unterschiede ... wie auch immer Read the rest of this entry »

Web 2.0 war schon Web 1.0 … war schon vor Urzeiten

Manchmal fehlt das Bewusstsein für das, was eine Datenbank ist. Und ganz bestimmt fehlt es in Bezug auf Foren. Wie bereits im letzen Beitrag geschrieben, bin ich Mitglied in femity. Doch es spielt für diesen Beitrag keine Rolle ob es femity ist oder Xing. Die meisten Foren besitzen sogenannte Buddylisten und wenn dem Forum ein Chatraum begefügt ist, machen diese Listen absolut Sinn, denn dann kann man sehen, ob der Buddy aktuell online ist und diesen auf einen Plausch spontan in den Chatroom einladen. Andere Foren lösen solche Aufgaben auch ohne Buddyliste über Icons in den Beiträgen, was sicherlich deutlich — datschutztechnisch und datenschutzrechtlich betrachtet — besser ist. Read the rest of this entry »

Welchen Standard legt der Leser an Blogartikel?

Die Konversation per Weblog hat seine Momente, z.B. wenn an einen Kommentar zum neuen IE8 wissenschaftliche Maßstäbe angelegt werden.

Harrharrharr"Herr Gerrit, definieren sie "Professioneller Webdesigner" und "Hobby-Designer"!

Nicht dass der Unterschied nicht im Text impliziert wäre. Der Unterschied wurde gemacht aus der Perspektive des Verständnis und ob der Web-Designer auf der Höhe der Zeit ist und seine <>-Tags kennt. Peter K. ist das nicht genug. Schön auch zu lesen, wie das Verständnis der W3C-Standards in Bezug auf Industrienormen ist. Auch Indutstrienormen sind Empfehlungen. Die wenigstens werden per Gesetz den Herstellern aufgezwungen. Danke für die Erinnerung, dass Leser nicht das selbe Maß anlegen, das der Autor an seinen Beitrag legte.

Ich für meinen Teil betrachte alle meine Texte als lockere Beiträge ohne wissenschaftlichen Anspruch aber mit einer guten Portion Erfahrung gewürzt, so dass einige Aussagen einer Kontrolle mit wissenschaftlichen Methoden standhalten würde. In aller Regel erwische ich die lexikalische Bedeutung von Begriffen, in manchen nehme ich es mit dem Erfahurngswert aus meinem Alltag. Letztendlich kommen die lexikalischen Definitionen im Wörterbuch nach dem Gebrauch der Sprache und nicht vor Gebrauch der Sprache.

In Bezug auf professionell habe ich schon immer das Expertentum der Bezahlung als Kriterium für Professionalität vorgezogen. Ich würde nie Seminare bei einem Professor besuchen, nur weil er dafür bezahlt wird, diese zu halten, sondern immer nur, weil ich an seinem Wissen, seinen Methoden und seiner Erfahrung interessiert bin und (!) ein Professor erhält auch nur deswegen den Titel und das Geld, weil er im Vorfeld gezeigt hat, dass er ein überdurchschnittliches Wissen besitzt, eine effektive und effiziente Methodik verwendet und sein Erfahrungsschatz reich ist. Dozentenstellen werden schon einmal ausgeschrieben, Professorenstellen, werden bestellt, sprich eine Auswahl renomierter Wissenschaftler erhält eine Anfrage, ob sie an der Stelle interessiert sind. Dass es bei Professuren Blindbewerbungen gibt, spielt dabei keine Rolle — ausschlaggebend bleibt die Proffession mit der das jeweilige Fachgebiet bedient ... bearbeitet ... gelehrt wird.

Webdesigner, die nicht auf der Höhe sind und heute noch immer das Netz mit Layouttabellen zu ballern, sind für mich keine Profis sondern Opportunisten, die die Unerfahrenheit der Kunden ausnutzen. Übrigens zählen zu den Opportunisten auch die Hersteller von InDesign, NOF, und Co. bei denen Kraut und Rübenquelltexte mit Layouttabellen erzeugt werden, die grottenschlecht und veraltet sind.

Wer den Text nun eingeordnet wissen möchte: Kolumne oder Glosse, wäre recht treffend — auch Rantdef. ist eine gute Typisierung ... ich bin mal wieder etwas abgedrifttet (ups).

Das Blogger-Paarungsritual oder Karneval wie er mir gefällt

Ich hatte es versprochen. Ich schreibe über das Blogger-Paarungsritual. Wie erfahren Blogger von anderen interessanten Bloggern?

Es gibt einige wichtige Elemente: Die Tags, das Kommentarfeld (darunter zähle ich auch das Trackback) und die Sidebar.

Die Tags fassen thematisch Berichte in Portalen zusammen wie z.B. Technorati, oder Rankingcloud ode Groupme (Quelle: web2Null.de: Kategorie Tagging, Subkategorie Galerie). Damit weiß schon, wer über Themen schreibt, die mich interessieren, z.B. wenn ich etwas mit Aktien am Hut habe, dann könnten die, die mit Tags zur Aktienwolke beitrag, interessieren. Ich kann mit Tags und Portalen filtern, wer ähnliche Interessensgebiete hat. Deswegen muss ich noch nicht interessant finden, was der Blogger am Ende über unser gemeinsames Thema schreibt oder gar das Bedürfnis haben regelmäßig vorbei zu sehen, aber ich habe ihn wahr genommen und ggf, sogar erstmal in einem meiner Beiträge einen seiner Beiträge verlinkt, und damit ihm meinen Trackback zugesandt. Das ist der Flirt über die Distanz. Eventuell wollte ich in diesem Moment nicht einen Beitrag schreiben aber ich habe etwas zum Thema zu sagen und kommentiere und hinterlasse dabei meinen (Nick-)Namen und meine Weblogadresse. Wieder ist eine Verbindung zwischen zwei Weblogs entstanden. Noch immer sind wir beim Flirt auf Distanz, doch mit jedem Kommentar und mit jedem Link zwischen zwei Weblogs wird ein Netz gesponnen.

Wie komme ich zu Stammlesern?

Wie klappt das aber mit der Blogabschnittspartnerei? Wie wird ein Stroller zum regelmäßigen Blogleser?

Hier kommt die Sidebar ins Spiel und damit bin ich dabei in der Blogparade von Perun, der wissen will, was in die Blogparade soll, wovon ich über Dyingeyes, der in letzter Zeit hier einen netten Kommentar hinterlies und wodurch ich nun wiederum öfters auf sein Weblog schaute und er auf diesem Weg in meine Blogroll gelangte, weil, was ich las, gefiel mir (Eben: Paarungsritual). Um andere Blogs, zwecks näherem Kennenlernen, zu beschnüffeln, hilft es, mehr als einen Text zu lesen, hilft es die Schwerpunkte des Bloggers zu kennen und wenn man weiß, wie in Kommentaren der Umgang ist und wer zu seinem Echochamber zählt.

Damit habe ich meine Favoriten für die Sidebar:

  • Hitparade der Blogbeiträge
  • Jüngste Kommentare
  • Suche
  • Kategorien
  • Archivausschnitt
  • Tagcloudausschnitt
  • Blogroll

Die Reihenfolge entspricht meiner persönlichen Rangfolge in etwa. Natürlich spielt der Viewport eine Rolle, nicht immer bekomme ich den Fuß zu sehen.

Ein "Über mich" in der Sidebar ist für mich nachrangig. In der Regel will ich das erst sehr spät wissen und dann genügt mir ein Impressum irgendwo im Fuß oder ein Seitenlink irgendwo nachrangig aufgeführt. Zunächst interessiert mich das Thema und nur das Thema. Der Mensch kommt später. Der Mensch mit polizeilichen Erkennugnsmerkmalen und einer amtlichen Identität kommt erst dann, wenn es relevant ist. Meist nie. Da ist es Beetlebum, Dyingeye oder wie auch immer. Abhängig wie ich die Person bezeichne und referiere, ist abhängig von der Darstellung im Weblog des Betriebers. Beetlebum ist mir noch unter Jojo geläufig und dyingeyes hat dafür gesorgt, dass ich auch seinen Namen Boris Stumpf sofort sehen kann. Ich weiß nicht wie alt er ist, welche Augenfarbe er hat, ober er Bartträger ist, ... es kam nicht auf und ich hatte keinen Grund danach zu forschen. Nein ein Über nicht suche ich nicht in der Sidebar, ich nehme es allenfalls flüchtig zur Kenntnis.

Grundsätzlich gilt, ich ziehe nicht aus, um Weblogbuddies zu finden. Das ergibt sich aus lesen und gelesen werden sowie schreiben und kommentieren und kommentiert werden.

Warum man Blogger nicht per Mail über Blogbeiträge informiert

Ich habe das schon öfter erwähnt, aber Weblogs und Weblogsysteme liebe ich, weil ich bestimme, wann und ob ich informiert sein will ohne dass ich Rechenschaft ablege, wen ich lese und oder nicht mehr lese. Feed rein, Feed raus aus meinem Reader. Wenn ich also eine Mail von einem Blogger erhalte, er verantstalte gerade einen Karneval, dann ist das nett, aber ich will es nicht wissen. Wenn es für mich relevant ist, werde ich es mitbekommen. Irgendwer um sechs Ecken wird darüber berichten und es wird in meinem Feedreader hochpoppen.

Um sechs Ecken ist jeder Feed mit einem Blogger verbunden
Bildquelle: Wikipedia Six Degrees (bearbeitet)

Und bin ich im Feedreader-Sabatical, dann will ich es immer noch nicht in meinem Mailfach. Neben den Karnevalisten informieren mich Neulinge im Webloggeschehen, denen ich Support gebe, gerne über ihre neuen Beiträge. Auch hier gilt, will ich über neue Beiträge informiert sein, dann abbonniere ich den Feed.

Was ist ein Feed?

Ein Feed ist eine Textdatei, die speziell dafür konzipiert wurde, bequem mit vielen anderen Textdateien die wie Feeds formiert sind zusammengefasst und zentral ausgegeben zu werden und bei der Ausgabe auch gefiltert ausgegeben werden zu können, z.B. stehts nur die neusten Beiträge, oder nur die Beiträge mit einem bestimmten Stichwort. Feeds sind eine Erfindung von Netscape. Netscape war enorm wichtig für die Entwicklung des Internets. Mit der Verwendung von XML (= extended markup language = ich darf meine eignen Tags erfinden) erfanden die Leute von Netscape für ihre Portale eine Remote Site Syndication und entwickelten RSS 0.9. Als Netscape dieses Projekt wieder aufgab, ging diese Erfindung nicht verloren. Userland griff diesen neuen Standard auf und entwickelte RSS 0.91 mit dem Ziel RSS einfacher zu gestalten und so wurde aus dem Remote Site Syndication ein Really Simple Syndication. (Quellen: UserLand, Dave Winer weblog history und Syndication, RSS, RDF and Atom in a Nutshell)

Und so sieht diese Textdatei aus:

RSS 0.9

Weil man in XML seine eigenen Tags erfinden kann und weil das mit der Syndikation so eine tolle Sache ist, hat Sam Ruby von IBM seine eigenen Tags erfunden und die Atom genannt.

Atom 1.0

Atom-Feeds sind die ersten XML-Dateien, die ich im Browser mit einem eigenen XSLT-File kenne, so dass nicht mehr die Tags dargestellt werden sondern Absätze und Überschriften und blaue unterstrichende Links aber auch hübsche Grafiken:

Atom Feed im Firefox:

Atomfeed im Firefox

Feedburner-Feed im IE

Beetlebum-Feedburner-Feed im IE

Nun macht es überhaupt keinen Sinn die Feeds einzeln im Browser anzusehen und die ganze Formatierungsgeschichte ist ziemlich albern, denn Feeds sind für's sydizieren gemacht, sprich mehrere Informationsquellen können in einer Übersicht dargestellt werden. Wozu sonst hätte sich Beetlebum-Betreiber Jojo Kretschmer und die vielen anderen Webmaster soviel Mühe gemacht mit der Gestaltung ihrer Seiten

Wie diese Syndizierung aussehen kann, das ist wieder eine Sache der Plattform oder der Software für den lokalen Rechner. Über Bloglines hatte ich berichtet und über den Rest gibt es viel beim RSS-Blogger zu lesen.

Was fängt man also noch mal mit Feeds an?

Feeds aboniert man. Die Populärsten Dienste soweit mir bekannt hier in der folgenden Liste

Wer über seinen eigenen Tellerrand rausschauen möchte, kann Dienste wie das RSS-Verzeichnis oder Wikio nutzen. Und unbedingt eine Mailbenachrichtigung benötigt, der kann sich immer noch den Feed per Mail zukommen lassen: RSS-Forward

Blogger wissen das und deswegen, macht es keinen Sinn diese noch zusätzlich zu informieren. Wer es dennoch für nötig hält, kann ja vorab fragen ob's recht ist. Ich sage dann schon, ob ich eine Ausnahme mache oder die anderen, wie sie dazu stehen.

Und morgen sprechen wir dann über das Blogger-Paarungsritual.

Ist da eine Bedrohung Datenprofil? Was tun?

Im Würgegriff der DatenkrakeDas Netz vergißt nicht und auch wenn man einer Information, einer Website, einem Blogeintrag oder was auch immer ein Verfallsdatum gäbe, so ist da immer irgendwo eine Datenkrake, die, selbst wenn man die Datenkrake Web-2.0-Portal einmal außen vor ließe, die Daten auch nach dem Verfallsdatum speichert und zu einem beliebigen Zeitpunkt wieder ausspukt, ob es zu dem Zeitpunkt genehm ist oder nicht. Wir sind längst mit unseren Daten in so vielen Datenbanken verzahnt&verdrahtet, dass wir uns eines umfassenden Datenprofils nicht mehr erwehren können. Wenn unsere Daten heute schon wild in der Landschaft grassieren, dann ist es wohl eher angebracht, die Sichtweise auf diese Daten zu verändern. Wir müssen wohl oder übel die Aussagefähigkeit dieser Daten als ungenau und irrelevanter betrachten.

Ob alberne peinliche Partybilder oder obszöne Fake-Datenprofile oder die Tabuisierung der Kinderbilder mit nackischem Hintern, insgesamt wird sich die Sicht darauf verändern müssen.

Mit dem Blick der alten Schule wie hier "Frontal21 über Gefahren durch persönliche Daten im Netz" werden wir keine Blumentopf gewinnen können. Es macht keinen Sinn sich einzubilden, ein Verfallsdatum änderte etwas an der neuen Situation. So wie wir heute mit dem Flugzeug wie selbstverständlich reisen, reisen heute schon unsere Daten. Es ist.

Bildquellen für Illustration (Remix-Datenkrake):
Wikipaedia: Krake in der Müthologie,
Beetlebum: StudiVZ,
Albrecht Dürer, Tod des Orpheus 1494
hartensteyn: Rainer Fakeman - es geht wieder bergauf

Der Würgegriff der DatenkrakeNachtrag: Ich hatte etwas spät gesehen, dass ich Jojo Cartoon-Zeichnung nicht in dieser Weise verwenden sollte darf. Auf eine Anfrage wenige Minuten nachdem ich auf publizieren geklickt hatte, ob er mit meiner Collage ein Problem habe, erhielt ich keine Antwort. Konklusiv nun davon auszugehen, dass Jojo nichts dagegen hat, dürfte in diesem Fall die falsche Annahme sein. Daher habe ich das Bild nun noch einmal bearbeitet und durch eine Putte von Albrecht Duerer ersetzt. Ich entschuldige mich bei Johannes Kretschmer für die Freiheit, die ich mir unberechtigter Weise herausnahm. Sorry.

Humpfh ... vermalledeiter Spamkarma ... und da ich relativ schnell auch Spamgedoens entsorge, ist das OK, von Jojo untergegangen. Da ich Jojo hier dem guten alten Albrecht Duerer allemal vorziehe. Zurück zu Jojos Figur. Danke, Jojo!

Meine Sphäre

Gut dass mich jemand aufgeklärt hat. In meiner Sphare steht an oberster Stelle heute "Gottlob", das Bestatter-Weblog, der über Doppelnamen und Kunden in amüsanter Weise etwas ablästert soweit ich das im Querflug über den langen Text erkennen konnte. Die Optik des Bestatterweblogs ist sehr schön. Unergründlich ist mir, wie wir in die selbe Sphäre gelangten. Zur Kontrolle gab ich das mir bekannte und populäre basicthinking.de ein und was findet man relative weit oben in seiner Sphäre zum heutigen Tage Verfickte Scheiss-[Firma] ... Wenn ich das Sphärentool recht begreife, geht es nicht nur um Links, sondern um einen Vergleich der Inhalte ... man schreibt über ähnliche Themen. LOL Robert was hast Du nur wieder geschrieben, dass Du mit so rüder Sprache in Verbindung gebracht wirst ... wobei ich mich ja auch über meine Inhalte wundere, dass Gottlob so hoch präferiert wird, wo ich ein haidnisches kleines Sünderlein bin.

Der lange Schwanz sucht heute intelligenter

Internetnutzer lernen sich im Web besser zurecht zu finden. Suchmaschinen werden stärker mit ausgereiften Suchanfragen befüttert. Das hat zumindest Hitwise-Author Robin Goad festgestellt: Long tail evolution.

Für alle Freunde der klassischen Musik: Mozart ist out, fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.