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	<title>Silkester erzählt &#187; Vermarktung</title>
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	<description>Fast täglich gebloggt: Das A&#038;O im Business</description>
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		<title>Ist Mitleid mit den Investoren angebracht?</title>
		<link>http://www.silkester.de/blog/2010/03/ist-mitleid-mit-den-investoren-angebracht/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Immer h&#228;ufiger stehen Unternehmer vor dem Problem, dass ihnen die Alltagsprache oder Titel und Bezeichnungen aus dem Public Domain, ja sogar einzelne Buchstaben und Farben vom Markenrecht-Inhabern verwehrt wird. H&#228;ufig stehen dahinter Investoren die dreistellige Millionenbetr&#228;ge und mehr in Projekte und Werbung gesteckt haben und verst&#228;ndlicher Weise diese Investitionen so gut wie m&#246;glich gesch&#252;tzt wissen wollen. Aber ganz ehrlich mein Verst&#228;ndnis h&#228;lt sich bei manchen Marken gleichg&#252;ltig der geleisteten Investitionen in Grenzen. Schlie&#223;lich wei&#223; man das vorher, wenn man sein Pferd auf ein T setzt oder anderen Allt&#228;glichkeiten, denen man an jeder Ecke begegnet oder gar auf die Erfolge vergangener K&#252;nstler baut, wie z.B. "Alice in Wonderland". Da mag das neue Werk noch so spektakul&#228;r sein, soweit es mich betrifft wird man bei der Wahl des Titels, des Sujets in diesen F&#228;llen mit der Welt teilen m&#252;ssen.</p>
<p>Nicht so in Deutschland und der EU. In Deutschland kann man die Verwendung im wirtschaftlichen Raum fast schon beliebig einschr&#228;nken.</p>
<p>Dann hat pl&#246;tzlich der am meisten recht, wer sich den Streit leisten noch kann.</p>
<p>Ich habe kein Verst&#228;ndnis f&#252;r den Schutz der Investoren per Markenrecht, wenn dabei unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig die Rechte der Unternehmer im allgemeinen eingeschr&#228;nkt wird. Hierzu z&#228;hlen die Buchstaben-Marken, die Marken aus der Alltagssprachen und jene die unser Kulturerbe wie z.B. "Alice im Wunderland" besetzen wollen. Absoluten Schutz soll immer ein Kunstwort haben. Gerne darf der Schutz auch dann erhalten bleiben, wenn die Marke, den Markencharakter verliert und in die Alltagssprache &#252;bergeht. Vielleicht aber sollte man auch eine Marke, insbesondere wenn sie den kleinen Alltag so massiv behindern (wie viele Marken seit den 90ern), zeitlich befristen.</p>
<p>Mitleid in Bezug auf die Gef&#228;hrdung einer Investition, sollte das uns&#228;gliche Markenrecht endlich modernisiert werden, braucht man nicht zu haben. Wer es sich leisten kann mehrere Millionen in den Aufbau einer Marke zu stecken, der kann es sich auch leisten ein wirklich gutes Kunstwort zu erfinden und dieses der Zielgruppe ins Hirn zu brennen.</p> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1240" width="1" height="1" style="display: none;" />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer h&#228;ufiger stehen Unternehmer vor dem Problem, dass ihnen die Alltagsprache oder Titel und Bezeichnungen aus dem Public Domain, ja sogar einzelne Buchstaben und Farben vom Markenrecht-Inhabern verwehrt wird. H&#228;ufig stehen dahinter Investoren die dreistellige Millionenbetr&#228;ge und mehr in Projekte und Werbung gesteckt haben und verst&#228;ndlicher Weise diese Investitionen so gut wie m&#246;glich gesch&#252;tzt wissen wollen. Aber ganz ehrlich mein Verst&#228;ndnis h&#228;lt sich bei manchen Marken gleichg&#252;ltig der geleisteten Investitionen in Grenzen. Schlie&#223;lich wei&#223; man das vorher, wenn man sein Pferd auf ein T setzt oder anderen Allt&#228;glichkeiten, denen man an jeder Ecke begegnet oder gar auf die Erfolge vergangener K&#252;nstler baut, wie z.B. "Alice in Wonderland". Da mag das neue Werk noch so spektakul&#228;r sein, soweit es mich betrifft wird man bei der Wahl des Titels, des Sujets in diesen F&#228;llen mit der Welt teilen m&#252;ssen.</p>
<p>Nicht so in Deutschland und der EU. In Deutschland kann man die Verwendung im wirtschaftlichen Raum fast schon beliebig einschr&#228;nken.</p>
<p>Dann hat pl&#246;tzlich der am meisten recht, wer sich den Streit leisten noch kann.</p>
<p>Ich habe kein Verst&#228;ndnis f&#252;r den Schutz der Investoren per Markenrecht, wenn dabei unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig die Rechte der Unternehmer im allgemeinen eingeschr&#228;nkt wird. Hierzu z&#228;hlen die Buchstaben-Marken, die Marken aus der Alltagssprachen und jene die unser Kulturerbe wie z.B. "Alice im Wunderland" besetzen wollen. Absoluten Schutz soll immer ein Kunstwort haben. Gerne darf der Schutz auch dann erhalten bleiben, wenn die Marke, den Markencharakter verliert und in die Alltagssprache &#252;bergeht. Vielleicht aber sollte man auch eine Marke, insbesondere wenn sie den kleinen Alltag so massiv behindern (wie viele Marken seit den 90ern), zeitlich befristen.</p>
<p>Mitleid in Bezug auf die Gef&#228;hrdung einer Investition, sollte das uns&#228;gliche Markenrecht endlich modernisiert werden, braucht man nicht zu haben. Wer es sich leisten kann mehrere Millionen in den Aufbau einer Marke zu stecken, der kann es sich auch leisten ein wirklich gutes Kunstwort zu erfinden und dieses der Zielgruppe ins Hirn zu brennen.</p> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1240" width="1" height="1" style="display: none;" />
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		<title>Die ultimatve, globale Marke</title>
		<link>http://www.silkester.de/blog/2009/10/die-ultimatve-globale-marke/</link>
		<comments>http://www.silkester.de/blog/2009/10/die-ultimatve-globale-marke/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbeträger]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach der ultimativen, globalen Marke streben Unternehmen nach dem kleinen Alltagszeichen, das uns auf Schritt und Tritt an sie erinnern soll. Ob es ein einzelner Buchstabe, eine Farbe, drei Streifen, eine chemische Verbindung, ein Wort der Alltagssprache, eine Sichel, ein angefressener Apfel oder eine Pfote ist.</p>
<p>Vieles ist heute in der Hand von sogenannten global Playern, die sich das Privileg einen Gemeinplatz auf dem Schlachtfeld der Marken ihr eigen nennen zu d&#252;rfen, Millionen kosten lassen. Und so mancher Unternehmer stellt fest, dass er sein eigenes Logo, das er teilweise deutlich l&#228;nger h&#228;lt als der Markenritter, der ihn mit der Abmahnung zum Duell vor Gericht zitiert, so er den nicht den Handschuh wirft und die Abmahnung klaglos hinnimmt ... so mancher Unternehmer stellt fest, dass er sein Logo nicht mehr auf Werbeartikel drucken darf, wie z.B. die TAZ mit ihrer Tazze.</p>
<p>Die TAZ hat um das Recht bis vor das Oberlandesgericht gek&#228;mpft und verloren.(<a href=“http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&#038;dig=2007/03/10/a0019“>No logo!
</a>)</p>
<p>Nicht, dass die TAZ den Outdoor-Markt abr&#228;umen wollte. Es ging um ein paar Werbeartikel, mit dem der gemeine Mensch ein wenig TAZ-Werbung unter die Leute bringen sollte. Das hat nichts mit Markenpiraterie zu tun. Hier beschneidet das Markenrecht in „wettbwerbswidriger“ Weise, den Unternehmern das Recht f&#252;r ihr Produkt auf Werbetr&#228;gern ihrer Wahl Werbung zu machen.</p>
<p>Aber nicht nur Unternehmer werden in ihren Rechten in ungeb&#252;hrlicher und &#252;bereiffriger Weise an wirtschaftlichem Handeln behindert. Kleink&#252;nsler sehen sich neuen Widerst&#228;nden gegen&#252;ber. &#220;berall lauert das Markenrecht dem ahnungslosen Hobbyk&#252;nstler, der sein Werk via Internet auf den Markt werfen will, r&#252;cksichtslos auf und statt ein paar wenige Groschen zu verdienen, wirft er Abmahnanw&#228;hlten die Br&#246;tchen auf Monate in deren Rachen. Da hei&#223;t es Mahlzeit f&#252;r die Anw&#228;lte und den G&#252;rtel enger schnallen f&#252;r die Kunst- und Meinungsfreiheits-liebenden Kleink&#252;nstler.</p>
<p>Das hat nichts mit Markenpiraterie zu tun und es ist &#252;berf&#228;llig, dass das Rechtssystem dem Rechnung tr&#228;gt. Es geht nicht an, dass das Markenrecht so weit in unser gutes Recht eingreift und das Recht des dickeren Geldbeutels und absurde Monopole schlimmer, als je die Zollschranken es schafften, die Wirtschaft behindert.</p>
<p>Wann wird das Problem endlich in den K&#246;pfen ankommen und das Markenrecht so novelliert, dass wir wieder Leben und Leben lassen in einer bunten Vielfalt der Produkte von gro&#223;en und kleinen Anbietern haben.</p>
<p>Bis auf weiteres hei&#223;t das Spiel: <strong>La Marque - c'est moi!</strong> und wir zahlen unsere Tribute den Vasallen der Markensonnenk&#246;nige, wenn wir unversehens in ihren Markenpfr&#252;nden wildern.</p>

(Le Marke korrigiert.) <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1191" width="1" height="1" style="display: none;" />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach der ultimativen, globalen Marke streben Unternehmen nach dem kleinen Alltagszeichen, das uns auf Schritt und Tritt an sie erinnern soll. Ob es ein einzelner Buchstabe, eine Farbe, drei Streifen, eine chemische Verbindung, ein Wort der Alltagssprache, eine Sichel, ein angefressener Apfel oder eine Pfote ist.</p>
<p>Vieles ist heute in der Hand von sogenannten global Playern, die sich das Privileg einen Gemeinplatz auf dem Schlachtfeld der Marken ihr eigen nennen zu d&#252;rfen, Millionen kosten lassen. Und so mancher Unternehmer stellt fest, dass er sein eigenes Logo, das er teilweise deutlich l&#228;nger h&#228;lt als der Markenritter, der ihn mit der Abmahnung zum Duell vor Gericht zitiert, so er den nicht den Handschuh wirft und die Abmahnung klaglos hinnimmt ... so mancher Unternehmer stellt fest, dass er sein Logo nicht mehr auf Werbeartikel drucken darf, wie z.B. die TAZ mit ihrer Tazze.</p>
<p>Die TAZ hat um das Recht bis vor das Oberlandesgericht gek&#228;mpft und verloren.(<a href=“http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&#038;dig=2007/03/10/a0019“>No logo!
</a>)</p>
<p>Nicht, dass die TAZ den Outdoor-Markt abr&#228;umen wollte. Es ging um ein paar Werbeartikel, mit dem der gemeine Mensch ein wenig TAZ-Werbung unter die Leute bringen sollte. Das hat nichts mit Markenpiraterie zu tun. Hier beschneidet das Markenrecht in „wettbwerbswidriger“ Weise, den Unternehmern das Recht f&#252;r ihr Produkt auf Werbetr&#228;gern ihrer Wahl Werbung zu machen.</p>
<p>Aber nicht nur Unternehmer werden in ihren Rechten in ungeb&#252;hrlicher und &#252;bereiffriger Weise an wirtschaftlichem Handeln behindert. Kleink&#252;nsler sehen sich neuen Widerst&#228;nden gegen&#252;ber. &#220;berall lauert das Markenrecht dem ahnungslosen Hobbyk&#252;nstler, der sein Werk via Internet auf den Markt werfen will, r&#252;cksichtslos auf und statt ein paar wenige Groschen zu verdienen, wirft er Abmahnanw&#228;hlten die Br&#246;tchen auf Monate in deren Rachen. Da hei&#223;t es Mahlzeit f&#252;r die Anw&#228;lte und den G&#252;rtel enger schnallen f&#252;r die Kunst- und Meinungsfreiheits-liebenden Kleink&#252;nstler.</p>
<p>Das hat nichts mit Markenpiraterie zu tun und es ist &#252;berf&#228;llig, dass das Rechtssystem dem Rechnung tr&#228;gt. Es geht nicht an, dass das Markenrecht so weit in unser gutes Recht eingreift und das Recht des dickeren Geldbeutels und absurde Monopole schlimmer, als je die Zollschranken es schafften, die Wirtschaft behindert.</p>
<p>Wann wird das Problem endlich in den K&#246;pfen ankommen und das Markenrecht so novelliert, dass wir wieder Leben und Leben lassen in einer bunten Vielfalt der Produkte von gro&#223;en und kleinen Anbietern haben.</p>
<p>Bis auf weiteres hei&#223;t das Spiel: <strong>La Marque - c'est moi!</strong> und wir zahlen unsere Tribute den Vasallen der Markensonnenk&#246;nige, wenn wir unversehens in ihren Markenpfr&#252;nden wildern.</p>

(Le Marke korrigiert.) <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1191" width="1" height="1" style="display: none;" />
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		<title>Markenrecht erstickt Kunstfreiheit</title>
		<link>http://www.silkester.de/blog/2009/10/markenrecht-erstickt-kunstfreiheit/</link>
		<comments>http://www.silkester.de/blog/2009/10/markenrecht-erstickt-kunstfreiheit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 12:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist in Mainstream-Blogs (<a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5uZXR6cG9saXRpay5vcmcvMjAwOS9hYndhaG5zaW5uLWphY2std29sZnNraW4tbWFobnQtYmFzdGVsY29tbXVuaXR5LWFiLw==" title="Netzpolitik.org - Abwahnsinn: Jack Wolfskin mahnt Bastelcommunity ab">Netzpolitik.org</a> und <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53ZXJiZWJsb2dnZXIuZGUvMjAwOS8xMC8xNy9qYWNrLXdvbGZza2luLWVyb2VmZm5ldC1kZW4tYWJtYWhuLWhlcmJzdC8=" title="Werbeblogger.de - Jack Wolfskin eroeffnet den Abmahn-Herbst">Werbeblogger.de</a>) angekommen, dass klein Lieschen im Internet nicht ungestraft Selbstgebasteltes zum Verkauf anbieten kann. Was einst kein Problem war, weil Markeninhaber keine Kontrollm&#246;glichkeiten hatten, wird in Internetzeiten zum Problem. Nun wird es offensichtlich, wie unzureichend das Markenrecht gestaltet wurde und nun die Kunstfreiheit des Individuums erfolgreich au&#223;er Kraft setzt.</p>
<p>Wer sein kleines Kunstwerk, ob als Motiv auf dem T-Shirt und anderen Artikeln oder als flei&#223;ig gekl&#246;ppeltes, gesticktes, gestricktes und gen&#228;htes Werk im Internet verkaufen will, der tut wohl daran, erst einmal gr&#252;ndlich Markenamtsdatenbanken nach m&#246;glichen Markenrechtskonflikten zu durchforsten. Ob es nun Motiv oder Text betrifft, beides kann zu Post vom Anwalt f&#252;hren und der Rechtsstreit wird zun&#228;chst einmal teuer, ob man im Recht ist oder nicht.</p>
<p>Die Unternehmen, die verpflichtet sind ihre Marke zu verteidigen oder diese zu verlieren, sind die Buhm&#228;nner. Sicher so manches Unternehmen muss noch dazulernen, wenn es um die Kostennote geht. Grunds&#228;tzlich aber muss das Markenrecht novelierte werden, um inbesondere im Textilbereich den kleinen K&#252;nstlern wieder ihr gutes Recht  auf den indivuellen Ausdruck zu gew&#228;hrleisten ohne den Abmahnteufel f&#252;rchten zu m&#252;ssen.</p>  <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1189" width="1" height="1" style="display: none;" />
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<p>Wer sein kleines Kunstwerk, ob als Motiv auf dem T-Shirt und anderen Artikeln oder als flei&#223;ig gekl&#246;ppeltes, gesticktes, gestricktes und gen&#228;htes Werk im Internet verkaufen will, der tut wohl daran, erst einmal gr&#252;ndlich Markenamtsdatenbanken nach m&#246;glichen Markenrechtskonflikten zu durchforsten. Ob es nun Motiv oder Text betrifft, beides kann zu Post vom Anwalt f&#252;hren und der Rechtsstreit wird zun&#228;chst einmal teuer, ob man im Recht ist oder nicht.</p>
<p>Die Unternehmen, die verpflichtet sind ihre Marke zu verteidigen oder diese zu verlieren, sind die Buhm&#228;nner. Sicher so manches Unternehmen muss noch dazulernen, wenn es um die Kostennote geht. Grunds&#228;tzlich aber muss das Markenrecht novelierte werden, um inbesondere im Textilbereich den kleinen K&#252;nstlern wieder ihr gutes Recht  auf den indivuellen Ausdruck zu gew&#228;hrleisten ohne den Abmahnteufel f&#252;rchten zu m&#252;ssen.</p>  <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1189" width="1" height="1" style="display: none;" />
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		<title>Franchie hat ein neues Outfit</title>
		<link>http://www.silkester.de/blog/2009/05/franchie-hat-ein-neues-outfit/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 10:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Als ich <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mcmFuY2hpZSxkZQ==">Franchie </a>startete, sah ich im Magazin-Stil eine gute M&#246;glichkeit meine T-Shirt-Motive zu promoten. Doch Magazin-Style verlangsamt den Publishing-Vorgang erheblich, insbesondere wenn man gleichzeitig die Motive Katalogisiert und mit customfields einen separaten Datenstamm generiert. Das Sch&#246;ne am Plottmotive f&#252;r T-Shirts gestalten ist unter anderem das Tempo und die Einfachheit mit der das Geschehen kann. Ein Blog f&#252;r die Promotion sollte dem Tempo folgen. In dem Jahr in dem ich nun T-Shirt Motive gestalte kamen rund 1200 Motive und &#252;ber 15.000 Produkte zusammen. Nur ein sehr kleiner Teil davon ist schon in <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mcmFuY2hpZS5kZQ==">Franchie.de</a>, denn via spreadshirt-Marktplatz gehen Sales einfacher und schneller. </p>
<p>Nur weil etwas einfacher und schneller geht, hei&#223;t das nicht, dass man nicht auch einen eigenen Kanal offenhalten sollte. Allerdings der Aufwand sollte definitiv im Rahmen bleiben. Das ist nun mit dem klassichen Blogformat wieder gegeben.  Und wer wei&#223;, ggf. bietet Spreadshirt ja auch noch in den kommenden Jahren einen besseren Weg die Motive zu kategoriesieren. Momentan existiert das in den einfachen Shops nur f&#252;r Produkte und diese zu Kategorisieren fehlt mir die Geduld.</p>
<p><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mcmFuY2hpZS5kZQ=="><img src='http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/franchie_blog.jpg' alt='Franchie.de Neuer Look (Mai 2009)' /></a></p>
<p>Und nun muss ich mich nur noch mit REST besch&#228;ftigen, was ausnahmsweise nichts mit Ausruhen zu tun hat, sondern mit einem Datenaustauschformat.</p> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1180" width="1" height="1" style="display: none;" />
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<p>Nur weil etwas einfacher und schneller geht, hei&#223;t das nicht, dass man nicht auch einen eigenen Kanal offenhalten sollte. Allerdings der Aufwand sollte definitiv im Rahmen bleiben. Das ist nun mit dem klassichen Blogformat wieder gegeben.  Und wer wei&#223;, ggf. bietet Spreadshirt ja auch noch in den kommenden Jahren einen besseren Weg die Motive zu kategoriesieren. Momentan existiert das in den einfachen Shops nur f&#252;r Produkte und diese zu Kategorisieren fehlt mir die Geduld.</p>
<p><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mcmFuY2hpZS5kZQ=="><img src='http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/franchie_blog.jpg' alt='Franchie.de Neuer Look (Mai 2009)' /></a></p>
<p>Und nun muss ich mich nur noch mit REST besch&#228;ftigen, was ausnahmsweise nichts mit Ausruhen zu tun hat, sondern mit einem Datenaustauschformat.</p> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1180" width="1" height="1" style="display: none;" />
]]></content:encoded>
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		<title>Seit gestern wird getwittert</title>
		<link>http://www.silkester.de/blog/2009/05/seit-gestern-wird-getwittert/</link>
		<comments>http://www.silkester.de/blog/2009/05/seit-gestern-wird-getwittert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrundgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisieren]]></category>
		<category><![CDATA[silkester]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterback]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cHM6Ly90d2l0dGVyLmNvbS9zaWxrZXN0ZXI="><img src='http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/twitter_bg_v5.gif' alt='Twitter Hintergrundgrafik' /><br />twitter.com/silkester</a></p>
<p>Ich habe mich lange geweigert zu twittern. Ich bin kein Chat-Fan und Twitter klingt sehr nach Chatting und es hat Qualit&#228;ten von Chatting, allerdings Zeitlich verschoben ... Reduziert auf 140 Zeichen ist eine gute Sache, das ist nicht das Problem. Die Banalit&#228;t von Chats ... oder auch das Hinterherrennen des neusten Hypes. Mein erster Eindruck von Twitter. Nicht so schlimm, wie ich bef&#252;rchtet hatte. ich kann mir vorstellen, ich kann mit dem Dienst sogar Spa&#223; haben.</p>
<p>Mein Hauptgrund nun doch einzutreten? Awareness im Internet wird &#252;ber Twitter erreicht. Ein Fakt der mir schon lange bekannt war, den ich nun nur nicht weiter wider besseren Wissens ignoriere.</p>
<p class="randnotiz">Die Abbildung ist die Hintergrundgrafik der personalisierten Twitterseite. Die Hintergrundgrafik und Farbe ist die einzige M&#246;glichkeit, die Twitterseite zu personalisieren. Da es in Twitter keine Profilseite gibt, wird die Hintergrundgrafik gerne dazu verwendet, Informationen &#252;ber die eigene Person zu vermitteln. Andere bevorzugen kleingemusterte Kacheln, wieder andere habe ein gro&#223;es nicht gekacheltes Motiv. Bei diesen sehr eingeschr&#228;nkten Gestaltungsm&#246;glichkeiten ist es spannend, wie andere den Raum nutzen. Und voila, Blogbeitr&#228;ge zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5maXJzdGRheWJsYWNrLmNvbS8xMjcyL3R3aXR0ZXJiYWNrcy1kaWUtc2Nob2Vuc3Rlbi10d2l0dGVyLWhpbnRlcmdydWVuZGUv">Twitterbacks – die sch&#246;nsten Twitter-Hintergr&#252;nde</a></li>
<li><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2d3aWVzZS5kZS9ibG9nLzM1NzQvdHdpdHRlci1hdWZnZXJhZXVtdA==">Twitter aufger&#228;umt</a></li>
<li><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZhcmJ3b2xrZS5kZS9kaWUtc2Nob25zdGUtdHdpdHRlci1wYWdlLw==">Die sch&#246;nste Twitter Page</a></li>
</ul> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1179" width="1" height="1" style="display: none;" />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cHM6Ly90d2l0dGVyLmNvbS9zaWxrZXN0ZXI="><img src='http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/twitter_bg_v5.gif' alt='Twitter Hintergrundgrafik' /><br />twitter.com/silkester</a></p>
<p>Ich habe mich lange geweigert zu twittern. Ich bin kein Chat-Fan und Twitter klingt sehr nach Chatting und es hat Qualit&#228;ten von Chatting, allerdings Zeitlich verschoben ... Reduziert auf 140 Zeichen ist eine gute Sache, das ist nicht das Problem. Die Banalit&#228;t von Chats ... oder auch das Hinterherrennen des neusten Hypes. Mein erster Eindruck von Twitter. Nicht so schlimm, wie ich bef&#252;rchtet hatte. ich kann mir vorstellen, ich kann mit dem Dienst sogar Spa&#223; haben.</p>
<p>Mein Hauptgrund nun doch einzutreten? Awareness im Internet wird &#252;ber Twitter erreicht. Ein Fakt der mir schon lange bekannt war, den ich nun nur nicht weiter wider besseren Wissens ignoriere.</p>
<p class="randnotiz">Die Abbildung ist die Hintergrundgrafik der personalisierten Twitterseite. Die Hintergrundgrafik und Farbe ist die einzige M&#246;glichkeit, die Twitterseite zu personalisieren. Da es in Twitter keine Profilseite gibt, wird die Hintergrundgrafik gerne dazu verwendet, Informationen &#252;ber die eigene Person zu vermitteln. Andere bevorzugen kleingemusterte Kacheln, wieder andere habe ein gro&#223;es nicht gekacheltes Motiv. Bei diesen sehr eingeschr&#228;nkten Gestaltungsm&#246;glichkeiten ist es spannend, wie andere den Raum nutzen. Und voila, Blogbeitr&#228;ge zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5maXJzdGRheWJsYWNrLmNvbS8xMjcyL3R3aXR0ZXJiYWNrcy1kaWUtc2Nob2Vuc3Rlbi10d2l0dGVyLWhpbnRlcmdydWVuZGUv">Twitterbacks – die sch&#246;nsten Twitter-Hintergr&#252;nde</a></li>
<li><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2d3aWVzZS5kZS9ibG9nLzM1NzQvdHdpdHRlci1hdWZnZXJhZXVtdA==">Twitter aufger&#228;umt</a></li>
<li><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZhcmJ3b2xrZS5kZS9kaWUtc2Nob25zdGUtdHdpdHRlci1wYWdlLw==">Die sch&#246;nste Twitter Page</a></li>
</ul> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1179" width="1" height="1" style="display: none;" />
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		<item>
		<title>Seh ich Zicke, denk ich an Zicke</title>
		<link>http://www.silkester.de/blog/2009/02/seh-ich-zicke-denk-ich-an-zicke/</link>
		<comments>http://www.silkester.de/blog/2009/02/seh-ich-zicke-denk-ich-an-zicke/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 14:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Freihaltungsgebot]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[gewerblicher Gebrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Maulkorb]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nizza Klasse 25]]></category>
		<category><![CDATA[Textilien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Markenrecht hat schon lange ein Eigenleben, das es nur den gewerblichen Anbieter von Waren und Dienstleistungen Kn&#252;ppel zwischen die Bein wirft, sondern auch K&#252;nstlern und dem privaten Endverbraucher.</p>
<p>Wer ist sich schon bewu&#223;t, dass er sich  nicht das Wort "Zicke", in seiner Bedeutung als witzige Selbstbezichtigung, von professioneller Hand auf ein T-Shirt drucken lassen (Siehe Link: <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYXJrZW5tYWdhemluLmRlL21hcmtlbi1hdWYtdC1zaGlydHMtaGllci1kcm9odC1laW5lLWFibWFobnVuZy8=">Markenrecht und T-Shirt-Druck</a>) kann. (*Augenroll* ... Hanseatische Richter und Gewerbliche Rechte). Neuerdings bekommt auch jeder der das Wort "<a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGUvMS9sZWJlbi9hbGx0YWcvYXJ0aWtlbC8xL2hhcmRjb3JlLWJlZ3JpZmYtaXN0LWpldHp0LXJlY2h0ZS1tYXJrZS8=">hardcore</a>" als Ausdruck seiner Zugeh&#246;rigkeit der Fangemeinde von Hardcore-Musik. Das hei&#223;t, die Privatperson darf das schon, wenn sie zu Hause einen Plottdrucker hat, der das gew&#252;nschte Motiv aus einer Folie ausschneidet und es dann mit der heimischen B&#252;gelpresse auf das T-Shirt anbringt (Plotter+Presse: Anschaffungswert sind ja nur ca. 6.000 bis 7.000 Euro — das sollte einem ein T-Shirt schon Wert. und hey ... Markenrecht ist Markenrecht!)! Oder der Privatmensch stellt mit Skalpel und B&#252;geleisen seine Kunstfertigkeit unter Beweis (letzteres ereicht i.R. nicht die erforderliche G&#252;te f&#252;r Waschmaschine und Alltagsgebrauch. Aber hey ... Markenrecht ist Markenrecht!).  ... Wehe dem der sein <strong>Recht auf Kunst- und Meinungsfreiheit</strong> mit der Unterst&#252;tzung einer professionellen Druckerei aus&#252;ben m&#246;chte.</p>
<p><strong style="background: #d00; color: #eee; padding:2px;">So Sorry! Dem Gewerbe ist es aus markenrechtlichen Gr&#252;nden untersagt!</strong></p>
<p>Wobei ich bei dem Wort Zicke auf dem T-Shirt mein Problem habe, denn ich denke nicht an eine Marke, sondern an die kulturelle Bedeutung, an die Bezichtigung auf den Schulh&#246;fen von einer Zicke zur anderen. Vieles was heute unter Markenrecht f&#228;llt war bis vor wenigen Jahren noch ein freies Gut auch f&#252;r das Gewerbe. Vorbei. Vorbei. Sag adieu zu Kunst- und Meinungsfreiheit, wenn es deine Textilien und Alltagsgegenst&#228;nde betrifft und f&#252;hre Deinen Obulus an die Markeninhaber ab, die sich Deinen Maulkorb vergolden lassen.</p>
<p>Das Patentamt sch&#252;tzt mittlerweile nolens volens alles. Freihaltungsgebote spielen eine sehr untergeordnete Rolle.</p>
<p><img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2006/11/boese.gif" alt="Harrharrharr" class="rightalign" style="border: 0;" />Selbst das Wort "<strong>Rock</strong>" hat es als <strong>Wortmarke in der Nizza Klasse 25</strong> f&#252;r Textilien in das Markenregister geschafft. Wer einen Rock anbietet, darf rein formaljuristisch betrachtet, mit der Bezeichnugn des Artikels nicht mehr werben. Denn der gewerbliche Gebrauch von <strong>Rock</strong> im Zusammenhang mit Textilien ist laut Markenrecht dem Lizenzinhaber vorbehalten.</p>  <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1176" width="1" height="1" style="display: none;" />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Markenrecht hat schon lange ein Eigenleben, das es nur den gewerblichen Anbieter von Waren und Dienstleistungen Kn&#252;ppel zwischen die Bein wirft, sondern auch K&#252;nstlern und dem privaten Endverbraucher.</p>
<p>Wer ist sich schon bewu&#223;t, dass er sich  nicht das Wort "Zicke", in seiner Bedeutung als witzige Selbstbezichtigung, von professioneller Hand auf ein T-Shirt drucken lassen (Siehe Link: <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYXJrZW5tYWdhemluLmRlL21hcmtlbi1hdWYtdC1zaGlydHMtaGllci1kcm9odC1laW5lLWFibWFobnVuZy8=">Markenrecht und T-Shirt-Druck</a>) kann. (*Augenroll* ... Hanseatische Richter und Gewerbliche Rechte). Neuerdings bekommt auch jeder der das Wort "<a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50YXouZGUvMS9sZWJlbi9hbGx0YWcvYXJ0aWtlbC8xL2hhcmRjb3JlLWJlZ3JpZmYtaXN0LWpldHp0LXJlY2h0ZS1tYXJrZS8=">hardcore</a>" als Ausdruck seiner Zugeh&#246;rigkeit der Fangemeinde von Hardcore-Musik. Das hei&#223;t, die Privatperson darf das schon, wenn sie zu Hause einen Plottdrucker hat, der das gew&#252;nschte Motiv aus einer Folie ausschneidet und es dann mit der heimischen B&#252;gelpresse auf das T-Shirt anbringt (Plotter+Presse: Anschaffungswert sind ja nur ca. 6.000 bis 7.000 Euro — das sollte einem ein T-Shirt schon Wert. und hey ... Markenrecht ist Markenrecht!)! Oder der Privatmensch stellt mit Skalpel und B&#252;geleisen seine Kunstfertigkeit unter Beweis (letzteres ereicht i.R. nicht die erforderliche G&#252;te f&#252;r Waschmaschine und Alltagsgebrauch. Aber hey ... Markenrecht ist Markenrecht!).  ... Wehe dem der sein <strong>Recht auf Kunst- und Meinungsfreiheit</strong> mit der Unterst&#252;tzung einer professionellen Druckerei aus&#252;ben m&#246;chte.</p>
<p><strong style="background: #d00; color: #eee; padding:2px;">So Sorry! Dem Gewerbe ist es aus markenrechtlichen Gr&#252;nden untersagt!</strong></p>
<p>Wobei ich bei dem Wort Zicke auf dem T-Shirt mein Problem habe, denn ich denke nicht an eine Marke, sondern an die kulturelle Bedeutung, an die Bezichtigung auf den Schulh&#246;fen von einer Zicke zur anderen. Vieles was heute unter Markenrecht f&#228;llt war bis vor wenigen Jahren noch ein freies Gut auch f&#252;r das Gewerbe. Vorbei. Vorbei. Sag adieu zu Kunst- und Meinungsfreiheit, wenn es deine Textilien und Alltagsgegenst&#228;nde betrifft und f&#252;hre Deinen Obulus an die Markeninhaber ab, die sich Deinen Maulkorb vergolden lassen.</p>
<p>Das Patentamt sch&#252;tzt mittlerweile nolens volens alles. Freihaltungsgebote spielen eine sehr untergeordnete Rolle.</p>
<p><img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2006/11/boese.gif" alt="Harrharrharr" class="rightalign" style="border: 0;" />Selbst das Wort "<strong>Rock</strong>" hat es als <strong>Wortmarke in der Nizza Klasse 25</strong> f&#252;r Textilien in das Markenregister geschafft. Wer einen Rock anbietet, darf rein formaljuristisch betrachtet, mit der Bezeichnugn des Artikels nicht mehr werben. Denn der gewerbliche Gebrauch von <strong>Rock</strong> im Zusammenhang mit Textilien ist laut Markenrecht dem Lizenzinhaber vorbehalten.</p>  <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1176" width="1" height="1" style="display: none;" />
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		<title>Der &#8220;ehrenwerte&#8221; Robert</title>
		<link>http://www.silkester.de/blog/2009/01/der-ehrenwerte-robert/</link>
		<comments>http://www.silkester.de/blog/2009/01/der-ehrenwerte-robert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 16:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensmuster]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Über Weblogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Urheber]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Wortbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich hatte es fast vergessen:</p>
<blockquote><p>Mich kannst Du nicht kaufen, damit auch nicht mein Blog.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ibG9ncGlsb3Rlbi5kZS9ibG9nc3ByZWNoc3R1bmRlL3JvYmVydC1iYXNpYy8=">blogpiloten: Interview mit Robert Basic</a> via <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3J6LmtvZXBrZS5uZXQvP3A9MTgxNA==">Reizarm</a></p>
<p>Das war generell die Haltung von Robert und ich denke zu diesem Zeitpunkt ehrlich und aufrichtig so gemeint. Doch wie so vieles im Leben, die Meinungen und Zeiten &#228;ndern sich und was immer ich ins Netz stelle wird so schnell nicht vergessen und irgendwo ist einer der einen an das eigene Geblubber erinnert. Ich h&#228;tte das bis vor kurzem sicherlich auch noch mit harscher Kritik bedacht und durfte mir erst vor kurzem in einem Forum in dem ich einige relativ harmlose pers&#246;nliche Anfeindungen per PM bat zu unterlassenm das ich komisch sei ... komisch nicht im Sinne von lustig. Stimmt ich bin komisch und Forenbeitr&#228;ge und Kommentare sind in Anbetracht der Willk&#252;r, die diese durch die Betreiber erfahren mir mehr und mehr unsympathisch. Das &#228;rgerliche ist, dass man viel Geld f&#252;r Rechtsanw&#228;lte ausgeben kann, um seine Urheberrechte gegen&#252;ber den Verwaltern der Forenbeitr&#228;ge und Blogkommentare wahrzunehmen um sicherzustellen, dass diese Texte in dem von einem selbst geachteten Umfeld zu halten und zu l&#246;schen, wenn das Umfeld nicht mehr stimmt.</p>
<p>Fakt ist, dass hierf&#252;r der Rahmen unzureichend gesteckt ist und zum jetzigen Zeitpunkt man mehr oder weniger die Achsel zucken darf und sich am besten mit der Realit&#228;t anfreundet. Einmal ganz davon abgesehen, dass wer relativ aktiv im Netz unterwegs ist, seine Schwierigkeiten haben d&#252;rfte den &#220;berblick zu behalten, in wie weit das Umfeld jener Texte noch stimmt. Es ist.</p>
<p>Wir ver&#228;ndern uns und ich kann den Wunsch nachvollziehen, der hinter dem Verkauf von Basic Thinking steckt. So wie ich Robert kenne, hat es nicht nur mit dem Goldgr&#228;ber in uns zu tun, sondern auch mit dem Wunsch, dass das Blog nicht zum Sterben verurteilt in Ahnen der "DEAD SITES - No new content anywhere" &#252;bergeht, sondern weiter lebt und wie ein Kind eine neue Pers&#246;nlichkeit entwickelt mit neuen Inhalten und einem neuen Geist hinter dem Projekt. Das Bloggen war und ist f&#252;r Robert eine sehr pers&#246;nliche Angelegenheit und es w&#252;rde mich sehr sehr wundern, w&#252;rde der Gedanke der <strong>Fortsetzung und Weiterentwicklung</strong> in der Entscheidung zum Verkauf nicht eine sehr gro&#223;e Rolle spielen.</p>
<p>Ich kann mir vorstellen, dass Robert gerne sein Blog bei Christie’s oder Sotheby’s online versteigert h&#228;tte, bei der die Bieter zwar frei aber einer bestimmten Klasse angeh&#246;ren ... wobei es weniger darum ginge wie betucht diese sind ... das sicher auch ... mehr noch will er sicher stellen k&#246;nnen, dass das Blog ehrenwert weitergef&#252;hrt wird ... anst&#228;ndig halt.</p>
<p>Die Versteigerung ist ein Impuls dem Robert folgt. Entsprechend ist das Ganze unausgegoren, viele Entscheidungen sind aus dem Bauch und der Notwendigkeit / den Umst&#228;nden seines Status, Kontos und anderer Befindlichkeiten getroffen. Man sollte daher aus jener Versicherung &#252;ber die Verk&#228;uflichkeit oder Nichtverk&#228;uflichkeit keine gro&#223;e Oper machen. Robert hat keinen Hehl daraus gemacht, dass er Geld mit dem Blog verdienen will und kann. Es ist nur logisch, dass dies den Verkauf nicht ausschlie&#223;t, auch wenn er einst der Meinung war, dass das nie der Fall sein w&#252;rde. Never say never!</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong><br />Robert, hat die Auktion online und kann Bieter von Anfang an ausschlie&#223;en und er entschied sich f&#252;r eine einfache Vertragsklausel. Sp&#228;testens bei der dritten Partei ist der Schutz vor den Ratten des Internets damit hinf&#228;llig. Bleibt die Frage der Selektion der Bieter ... welche Reputation muss ein Bieter mitbringen, um dabei zu sein? Der offizielle Link zur Versteigerung ist bei Robert hier zu finden: <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5iYXNpY3RoaW5raW5nLmRlL2Jsb2cvMjAwOS8wMS8wOS9lYmF5LWF1a3Rpb25zbGluay8=">Verkauf des Basic thinking Blog: eBay-Auktionslink</a></p>
<p>Stand: 9. Januar 2009 0.00 Uhr 20.050 Euro <del datetime="2009-01-09T15:30:30+00:00">und Mindestpreis fast erreicht. Noch 50 Euro und Robert kann seinem Web-Projekt den Abschiedskuss geben. Dann wurden Fakten geschaffen</del> (Da habe ich das Mindestgebot unter dem aktuellen Stand missverstanden. Ich gestehe ich habe noch nie etwas bei eBay gekauft und bin extrem selten auf der Site. Peinlich <img src='http://www.silkester.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Ich dr&#252;cke die Daumen, dass das Gebot bis zum Ende des Aktion noch traumhaft ansteigt. Und m&#246;ge es dem neuen Besitzer bringen was jene/r sich davon erhofft.</p>
<p>Am Rande und nebenbei bemerkt: "Silkester erz&#228;hlt" liegt auf dem selben Server wie Roberts Basic Thinking Blog. Die Ausf&#228;lle hier liegen am hype dort. Sorry.</p> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1175" width="1" height="1" style="display: none;" />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte es fast vergessen:</p>
<blockquote><p>Mich kannst Du nicht kaufen, damit auch nicht mein Blog.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ibG9ncGlsb3Rlbi5kZS9ibG9nc3ByZWNoc3R1bmRlL3JvYmVydC1iYXNpYy8=">blogpiloten: Interview mit Robert Basic</a> via <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3J6LmtvZXBrZS5uZXQvP3A9MTgxNA==">Reizarm</a></p>
<p>Das war generell die Haltung von Robert und ich denke zu diesem Zeitpunkt ehrlich und aufrichtig so gemeint. Doch wie so vieles im Leben, die Meinungen und Zeiten &#228;ndern sich und was immer ich ins Netz stelle wird so schnell nicht vergessen und irgendwo ist einer der einen an das eigene Geblubber erinnert. Ich h&#228;tte das bis vor kurzem sicherlich auch noch mit harscher Kritik bedacht und durfte mir erst vor kurzem in einem Forum in dem ich einige relativ harmlose pers&#246;nliche Anfeindungen per PM bat zu unterlassenm das ich komisch sei ... komisch nicht im Sinne von lustig. Stimmt ich bin komisch und Forenbeitr&#228;ge und Kommentare sind in Anbetracht der Willk&#252;r, die diese durch die Betreiber erfahren mir mehr und mehr unsympathisch. Das &#228;rgerliche ist, dass man viel Geld f&#252;r Rechtsanw&#228;lte ausgeben kann, um seine Urheberrechte gegen&#252;ber den Verwaltern der Forenbeitr&#228;ge und Blogkommentare wahrzunehmen um sicherzustellen, dass diese Texte in dem von einem selbst geachteten Umfeld zu halten und zu l&#246;schen, wenn das Umfeld nicht mehr stimmt.</p>
<p>Fakt ist, dass hierf&#252;r der Rahmen unzureichend gesteckt ist und zum jetzigen Zeitpunkt man mehr oder weniger die Achsel zucken darf und sich am besten mit der Realit&#228;t anfreundet. Einmal ganz davon abgesehen, dass wer relativ aktiv im Netz unterwegs ist, seine Schwierigkeiten haben d&#252;rfte den &#220;berblick zu behalten, in wie weit das Umfeld jener Texte noch stimmt. Es ist.</p>
<p>Wir ver&#228;ndern uns und ich kann den Wunsch nachvollziehen, der hinter dem Verkauf von Basic Thinking steckt. So wie ich Robert kenne, hat es nicht nur mit dem Goldgr&#228;ber in uns zu tun, sondern auch mit dem Wunsch, dass das Blog nicht zum Sterben verurteilt in Ahnen der "DEAD SITES - No new content anywhere" &#252;bergeht, sondern weiter lebt und wie ein Kind eine neue Pers&#246;nlichkeit entwickelt mit neuen Inhalten und einem neuen Geist hinter dem Projekt. Das Bloggen war und ist f&#252;r Robert eine sehr pers&#246;nliche Angelegenheit und es w&#252;rde mich sehr sehr wundern, w&#252;rde der Gedanke der <strong>Fortsetzung und Weiterentwicklung</strong> in der Entscheidung zum Verkauf nicht eine sehr gro&#223;e Rolle spielen.</p>
<p>Ich kann mir vorstellen, dass Robert gerne sein Blog bei Christie’s oder Sotheby’s online versteigert h&#228;tte, bei der die Bieter zwar frei aber einer bestimmten Klasse angeh&#246;ren ... wobei es weniger darum ginge wie betucht diese sind ... das sicher auch ... mehr noch will er sicher stellen k&#246;nnen, dass das Blog ehrenwert weitergef&#252;hrt wird ... anst&#228;ndig halt.</p>
<p>Die Versteigerung ist ein Impuls dem Robert folgt. Entsprechend ist das Ganze unausgegoren, viele Entscheidungen sind aus dem Bauch und der Notwendigkeit / den Umst&#228;nden seines Status, Kontos und anderer Befindlichkeiten getroffen. Man sollte daher aus jener Versicherung &#252;ber die Verk&#228;uflichkeit oder Nichtverk&#228;uflichkeit keine gro&#223;e Oper machen. Robert hat keinen Hehl daraus gemacht, dass er Geld mit dem Blog verdienen will und kann. Es ist nur logisch, dass dies den Verkauf nicht ausschlie&#223;t, auch wenn er einst der Meinung war, dass das nie der Fall sein w&#252;rde. Never say never!</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong><br />Robert, hat die Auktion online und kann Bieter von Anfang an ausschlie&#223;en und er entschied sich f&#252;r eine einfache Vertragsklausel. Sp&#228;testens bei der dritten Partei ist der Schutz vor den Ratten des Internets damit hinf&#228;llig. Bleibt die Frage der Selektion der Bieter ... welche Reputation muss ein Bieter mitbringen, um dabei zu sein? Der offizielle Link zur Versteigerung ist bei Robert hier zu finden: <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5iYXNpY3RoaW5raW5nLmRlL2Jsb2cvMjAwOS8wMS8wOS9lYmF5LWF1a3Rpb25zbGluay8=">Verkauf des Basic thinking Blog: eBay-Auktionslink</a></p>
<p>Stand: 9. Januar 2009 0.00 Uhr 20.050 Euro <del datetime="2009-01-09T15:30:30+00:00">und Mindestpreis fast erreicht. Noch 50 Euro und Robert kann seinem Web-Projekt den Abschiedskuss geben. Dann wurden Fakten geschaffen</del> (Da habe ich das Mindestgebot unter dem aktuellen Stand missverstanden. Ich gestehe ich habe noch nie etwas bei eBay gekauft und bin extrem selten auf der Site. Peinlich <img src='http://www.silkester.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Ich dr&#252;cke die Daumen, dass das Gebot bis zum Ende des Aktion noch traumhaft ansteigt. Und m&#246;ge es dem neuen Besitzer bringen was jene/r sich davon erhofft.</p>
<p>Am Rande und nebenbei bemerkt: "Silkester erz&#228;hlt" liegt auf dem selben Server wie Roberts Basic Thinking Blog. Die Ausf&#228;lle hier liegen am hype dort. Sorry.</p> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1175" width="1" height="1" style="display: none;" />
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		<title>Smiley im gewerblichen Gebrauch eingeschr&#228;nkt</title>
		<link>http://www.silkester.de/blog/2008/12/smiley-im-gewerblichen-gebrauch-eingeschraenkt/</link>
		<comments>http://www.silkester.de/blog/2008/12/smiley-im-gewerblichen-gebrauch-eingeschraenkt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 14:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Emoticon]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Quotensau]]></category>
		<category><![CDATA[smiley]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>FAZ berichtet, dass ein Russe ein Patent auf den Smiley habe. So zumindest die Headline in der Online-Publikation. Der Artikel ist so schlecht,  dass ich mich weigere diese zu Verlinken. Entgegen der FAZ-Meldung ist in <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL29hbWkuZXVyb3BhLmV1L0NUTU9ubGluZS9SZXF1ZXN0TWFuYWdlci9kZV9TZWFyY2hCYXNpY19Ob1JlZw==">OAMI </a>der <img src='http://www.silkester.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (Smiley) derzeit nicht zu finden. Und die Aussage ein Unternehmer gestatte Privatleuten den Gebrauch einer Marke ist schlicht Quatsch. Marken schr&#228;nken den gewerblichen Gebrauch ein. Dar&#252;ber hinaus hat das Unternehmen kein Recht. Es weder der Presse in der Berichterstattung noch den Privatmenschen den Gebrauch verbieten und demzufolge auch nicht gestatten. Die Implizierung ist ein faules Mind Game und die FAZ hat sich f&#252;r den ... zum Hampelmann machen lassen. </p>

<p>Hier schreibt die FAZ auf Quote, weswegen ich auch schon versucht war, den Beitrag ganz tot zu schweigen. Ich bin mit und ohne Blogbeitrag ungl&#252;cklich. Ich gebe dem Ausdruck meines Unmuts den Vorzug und wei&#223;, dass ich damit selbst den Hampelmann mache. Grrrh!</p>

<ins datetime="2008-12-13T00:16:04+00:00" style="color: red; weight: bold;"><p>Update: Spon und S&#252;ddeutsche berichten, dass das Russische Patentamt die Markenanmeldung abgelehnt habe. Scheint als habe der FAZ-M&#228;rchenerz&#228;hler (Journalistische Arbeit kann man den Artikel nicht nennen) hier eine Ente frisch aus der Marketing-Abteilung des russischen Gesch&#228;ftsmannes abgedruckt. </p>

<p>Als n&#228;chstes kommen dann Abmahnspammails mit Referenz auf den FAZ-Artikel mit Geldforderungen. Sch&#246;ne heile Internetwelt. <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2006/11/boese.gif" alt="Harrharrharr" style="border: 0;" class="rightalign" /></p></ins> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1172" width="1" height="1" style="display: none;" />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>FAZ berichtet, dass ein Russe ein Patent auf den Smiley habe. So zumindest die Headline in der Online-Publikation. Der Artikel ist so schlecht,  dass ich mich weigere diese zu Verlinken. Entgegen der FAZ-Meldung ist in <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL29hbWkuZXVyb3BhLmV1L0NUTU9ubGluZS9SZXF1ZXN0TWFuYWdlci9kZV9TZWFyY2hCYXNpY19Ob1JlZw==">OAMI </a>der <img src='http://www.silkester.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (Smiley) derzeit nicht zu finden. Und die Aussage ein Unternehmer gestatte Privatleuten den Gebrauch einer Marke ist schlicht Quatsch. Marken schr&#228;nken den gewerblichen Gebrauch ein. Dar&#252;ber hinaus hat das Unternehmen kein Recht. Es weder der Presse in der Berichterstattung noch den Privatmenschen den Gebrauch verbieten und demzufolge auch nicht gestatten. Die Implizierung ist ein faules Mind Game und die FAZ hat sich f&#252;r den ... zum Hampelmann machen lassen. </p>

<p>Hier schreibt die FAZ auf Quote, weswegen ich auch schon versucht war, den Beitrag ganz tot zu schweigen. Ich bin mit und ohne Blogbeitrag ungl&#252;cklich. Ich gebe dem Ausdruck meines Unmuts den Vorzug und wei&#223;, dass ich damit selbst den Hampelmann mache. Grrrh!</p>

<ins datetime="2008-12-13T00:16:04+00:00" style="color: red; weight: bold;"><p>Update: Spon und S&#252;ddeutsche berichten, dass das Russische Patentamt die Markenanmeldung abgelehnt habe. Scheint als habe der FAZ-M&#228;rchenerz&#228;hler (Journalistische Arbeit kann man den Artikel nicht nennen) hier eine Ente frisch aus der Marketing-Abteilung des russischen Gesch&#228;ftsmannes abgedruckt. </p>

<p>Als n&#228;chstes kommen dann Abmahnspammails mit Referenz auf den FAZ-Artikel mit Geldforderungen. Sch&#246;ne heile Internetwelt. <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2006/11/boese.gif" alt="Harrharrharr" style="border: 0;" class="rightalign" /></p></ins> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1172" width="1" height="1" style="display: none;" />
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		<title>Genesis ist eine Wortmarke der Klasse 25</title>
		<link>http://www.silkester.de/blog/2008/08/genesis-ist-eine-wortmarke-der-klasse-25/</link>
		<comments>http://www.silkester.de/blog/2008/08/genesis-ist-eine-wortmarke-der-klasse-25/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 12:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Genesis]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Michelangelo]]></category>
		<category><![CDATA[Rockgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn die Kirche zum Kirchenfest T-Shirts verkaufen will, auf denen das Wort "Genesis" gedruckt ist, so ben&#246;tig die Kirche hierf&#252;r in Deutschland eine Lizenz eines Unternehmens f&#252;r Sportbekleidung, das die Wortmarke "Genesis" h&#228;lt. Will die Rockgruppe "Genesis" in Deutschland Fan-T-Shirts verkaufen, so ben&#246;tigt sie eine Lizenz des Unternehmens f&#252;r Sportbekleidung. Will ich unter ein Bildzitat auf einem T-Shirt die Bezeichnung des Bildes aus der Kunstgeschichte verwenden, so ben&#246;tige ich eine Lizenz eines *******<sup><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=I2Jla25hY2t0">[*]</a></sup> Sportartikelherstellers.</p>
<p>Diese Wortmarke z&#228;hlt zu den Stra&#223;enraub-Marken. Diese Wortmarke bestand schon einmal von 1987 bis 1988 und wurde gel&#246;scht. Nur f&#252;nf Jahre sp&#228;ter fand sich ein anderer, der keine Anstand kennt und ein Patentamt-Beamter, dem sinnvolle Freihalte-Gebote fremd sind. GRRRRH</p>
<p>Wer beutet hier nun was oder wen aus ... ? Wozu existiert das Markenrecht noch einmal? Nur so! — Ein Gedanke — aber hey im Patentamt sitzt wohl dann doch nur *** ... Korruption? Dummies? Beides?</p>
<p><sup><a name="beknackt">*</a></sup>Ich schreibe das Wort "beknackten" an dieser Stelle besser nicht.</p> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1171" width="1" height="1" style="display: none;" />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Kirche zum Kirchenfest T-Shirts verkaufen will, auf denen das Wort "Genesis" gedruckt ist, so ben&#246;tig die Kirche hierf&#252;r in Deutschland eine Lizenz eines Unternehmens f&#252;r Sportbekleidung, das die Wortmarke "Genesis" h&#228;lt. Will die Rockgruppe "Genesis" in Deutschland Fan-T-Shirts verkaufen, so ben&#246;tigt sie eine Lizenz des Unternehmens f&#252;r Sportbekleidung. Will ich unter ein Bildzitat auf einem T-Shirt die Bezeichnung des Bildes aus der Kunstgeschichte verwenden, so ben&#246;tige ich eine Lizenz eines *******<sup><a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=I2Jla25hY2t0">[*]</a></sup> Sportartikelherstellers.</p>
<p>Diese Wortmarke z&#228;hlt zu den Stra&#223;enraub-Marken. Diese Wortmarke bestand schon einmal von 1987 bis 1988 und wurde gel&#246;scht. Nur f&#252;nf Jahre sp&#228;ter fand sich ein anderer, der keine Anstand kennt und ein Patentamt-Beamter, dem sinnvolle Freihalte-Gebote fremd sind. GRRRRH</p>
<p>Wer beutet hier nun was oder wen aus ... ? Wozu existiert das Markenrecht noch einmal? Nur so! — Ein Gedanke — aber hey im Patentamt sitzt wohl dann doch nur *** ... Korruption? Dummies? Beides?</p>
<p><sup><a name="beknackt">*</a></sup>Ich schreibe das Wort "beknackten" an dieser Stelle besser nicht.</p> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1171" width="1" height="1" style="display: none;" />
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		<title>Monopolisierung von Geschichte und Kultur</title>
		<link>http://www.silkester.de/blog/2008/06/monopolisierung-von-geschichte-und-kultur/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 17:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Plagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildmarke]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[historischen Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturgueter]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[T-Shirt-Motive]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wortmarke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt Dinge, die ich nicht nachschlage. Doch es scheint die H&#252;ter der Patente und Marken sehen keine Probleme darin, Eigennamen von ber&#252;hmten K&#252;nstlern Firmen zu &#252;bereignen oder Symbole und Insignien ehemaliger Regierungen und Armeen.</p>
<p>Am Wochenende habe ich eines der <strong>gemeinfreien </strong>Selbstprotraits von <strong>Vincent van Gogh</strong> in ein T-Shirt-Motiv f&#252;r den Plottdrucker &#252;berf&#252;hrt.</p>
<p class="center"><img src='http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/vincent_van_gogh.png' alt='T-Shirt-Motiv mit einem Selbstportrait von Vincent von Gogh' /></p>
<p>Geplant als Teil einer Serie historischer Figuren als T-Shirt-Motiv, staunte ich nun nicht schlecht, als mir das Motiv bez&#252;glich Copyrightverletzungen abgelehnt wurde.</p>
<p>Das Motiv habe ich von dem folgenden Bild abgeleitet (eine Mischung aus Abpausen und nachbearbeiten):</p><p class="center"><img src='http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/vincent-van-gogh_selbstport.jpg' alt='Selbstportrait Vincent van Gogh' /></p>
<p>Das Bild selbst ist Gemeinfrei und alle Arbeiten, die davon abgeleitet werden haben nat&#252;rlich eine frappierende &#196;hnlichkeit. Neben dem Selbstportrait bei dem Van Gogh sein Ohr bereits abgeschnitten hatte, z&#228;hlt es zu den bekannteren Portraits. Kann also die Ableitung eines so bekannten Kulturgutes, das per Gesetz keinen Schutz mehr genie&#223;t, erneut Monopolisiert werden. Ich hoffe nicht, zumindest konnte ich keine Bildmarke finden. Erschreckend genug fand ich, dass ich den Namen "Vincent van Gogh" in Form einer Wortmarke fand.</p>
<p>Der Name Vincent van Gogh ist markenrechtlich in mehren Klassen gesch&#252;tzt, wenn auch nicht _mehr_ in der Klasse f&#252;r Textilien. Wer Vincent van Gogh im Zusammenhang mit Computer vermarkten will, der wird sich mit einem Markeninhaber auseinandersetzen m&#252;ssen.</p>
<p>Ich kann die Verantwortlichen in Patent&#228;mtern nicht verstehen und auch nicht die, die die Richtlinien und die Aufsicht &#252;ber Patent&#228;mter haben. Monopolisierung hei&#223;t immer die Macht in die H&#228;nde weniger geben. Wie einst die Zollschranken des Mittelalters, sind das die Ketten der Wirtschaft. Markenrecht ist ein Plage geworden.</p>
<p>Update: Vincent ist nun schon eine Weile auf dem Marktplatz. Zeit den Link hier nachzutragen: I proudly present, Ladies and Gentleman =&gt; <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcHJlYWRzaGlydC5uZXQvZGUvREUvVC1TaGlydC1rYXVmZW4vTW90aXZlLTYzL01hcmtldHBsYWNlL0Rlc2lnbnMvZGV0YWlsL2Rlc2lnbi81NTQxNzUz">Vincent van Gogh als T-Shirt-Motiv f&#252;r den Plottdruck.</a></p> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1163" width="1" height="1" style="display: none;" />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dinge, die ich nicht nachschlage. Doch es scheint die H&#252;ter der Patente und Marken sehen keine Probleme darin, Eigennamen von ber&#252;hmten K&#252;nstlern Firmen zu &#252;bereignen oder Symbole und Insignien ehemaliger Regierungen und Armeen.</p>
<p>Am Wochenende habe ich eines der <strong>gemeinfreien </strong>Selbstprotraits von <strong>Vincent van Gogh</strong> in ein T-Shirt-Motiv f&#252;r den Plottdrucker &#252;berf&#252;hrt.</p>
<p class="center"><img src='http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/vincent_van_gogh.png' alt='T-Shirt-Motiv mit einem Selbstportrait von Vincent von Gogh' /></p>
<p>Geplant als Teil einer Serie historischer Figuren als T-Shirt-Motiv, staunte ich nun nicht schlecht, als mir das Motiv bez&#252;glich Copyrightverletzungen abgelehnt wurde.</p>
<p>Das Motiv habe ich von dem folgenden Bild abgeleitet (eine Mischung aus Abpausen und nachbearbeiten):</p><p class="center"><img src='http://www.silkester.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/vincent-van-gogh_selbstport.jpg' alt='Selbstportrait Vincent van Gogh' /></p>
<p>Das Bild selbst ist Gemeinfrei und alle Arbeiten, die davon abgeleitet werden haben nat&#252;rlich eine frappierende &#196;hnlichkeit. Neben dem Selbstportrait bei dem Van Gogh sein Ohr bereits abgeschnitten hatte, z&#228;hlt es zu den bekannteren Portraits. Kann also die Ableitung eines so bekannten Kulturgutes, das per Gesetz keinen Schutz mehr genie&#223;t, erneut Monopolisiert werden. Ich hoffe nicht, zumindest konnte ich keine Bildmarke finden. Erschreckend genug fand ich, dass ich den Namen "Vincent van Gogh" in Form einer Wortmarke fand.</p>
<p>Der Name Vincent van Gogh ist markenrechtlich in mehren Klassen gesch&#252;tzt, wenn auch nicht _mehr_ in der Klasse f&#252;r Textilien. Wer Vincent van Gogh im Zusammenhang mit Computer vermarkten will, der wird sich mit einem Markeninhaber auseinandersetzen m&#252;ssen.</p>
<p>Ich kann die Verantwortlichen in Patent&#228;mtern nicht verstehen und auch nicht die, die die Richtlinien und die Aufsicht &#252;ber Patent&#228;mter haben. Monopolisierung hei&#223;t immer die Macht in die H&#228;nde weniger geben. Wie einst die Zollschranken des Mittelalters, sind das die Ketten der Wirtschaft. Markenrecht ist ein Plage geworden.</p>
<p>Update: Vincent ist nun schon eine Weile auf dem Marktplatz. Zeit den Link hier nachzutragen: I proudly present, Ladies and Gentleman =&gt; <a href="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcHJlYWRzaGlydC5uZXQvZGUvREUvVC1TaGlydC1rYXVmZW4vTW90aXZlLTYzL01hcmtldHBsYWNlL0Rlc2lnbnMvZGV0YWlsL2Rlc2lnbi81NTQxNzUz">Vincent van Gogh als T-Shirt-Motiv f&#252;r den Plottdruck.</a></p> <img src="http://www.silkester.de/blog/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1163" width="1" height="1" style="display: none;" />
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