Archive for the 'Urheberrecht' Category

Der “ehrenwerte” Robert

Ich hatte es fast vergessen:

Mich kannst Du nicht kaufen, damit auch nicht mein Blog.

Quelle: blogpiloten: Interview mit Robert Basic via Reizarm

Das war generell die Haltung von Robert und ich denke zu diesem Zeitpunkt ehrlich und aufrichtig so gemeint. Doch wie so vieles im Leben, die Meinungen und Zeiten ändern sich und was immer ich ins Netz stelle wird so schnell nicht vergessen und irgendwo ist einer der einen an das eigene Geblubber erinnert. Ich hätte das bis vor kurzem sicherlich auch noch mit harscher Kritik bedacht und durfte mir erst vor kurzem in einem Forum in dem ich einige relativ harmlose persönliche Anfeindungen per PM bat zu unterlassenm das ich komisch sei ... komisch nicht im Sinne von lustig. Stimmt ich bin komisch und Forenbeiträge und Kommentare sind in Anbetracht der Willkür, die diese durch die Betreiber erfahren mir mehr und mehr unsympathisch. Das ärgerliche ist, dass man viel Geld für Rechtsanwälte ausgeben kann, um seine Urheberrechte gegenüber den Verwaltern der Forenbeiträge und Blogkommentare wahrzunehmen um sicherzustellen, dass diese Texte in dem von einem selbst geachteten Umfeld zu halten und zu löschen, wenn das Umfeld nicht mehr stimmt.

Fakt ist, dass hierfür der Rahmen unzureichend gesteckt ist und zum jetzigen Zeitpunkt man mehr oder weniger die Achsel zucken darf und sich am besten mit der Realität anfreundet. Einmal ganz davon abgesehen, dass wer relativ aktiv im Netz unterwegs ist, seine Schwierigkeiten haben dürfte den Überblick zu behalten, in wie weit das Umfeld jener Texte noch stimmt. Es ist.

Wir verändern uns und ich kann den Wunsch nachvollziehen, der hinter dem Verkauf von Basic Thinking steckt. So wie ich Robert kenne, hat es nicht nur mit dem Goldgräber in uns zu tun, sondern auch mit dem Wunsch, dass das Blog nicht zum Sterben verurteilt in Ahnen der "DEAD SITES - No new content anywhere" übergeht, sondern weiter lebt und wie ein Kind eine neue Persönlichkeit entwickelt mit neuen Inhalten und einem neuen Geist hinter dem Projekt. Das Bloggen war und ist für Robert eine sehr persönliche Angelegenheit und es würde mich sehr sehr wundern, würde der Gedanke der Fortsetzung und Weiterentwicklung in der Entscheidung zum Verkauf nicht eine sehr große Rolle spielen.

Ich kann mir vorstellen, dass Robert gerne sein Blog bei Christie’s oder Sotheby’s online versteigert hätte, bei der die Bieter zwar frei aber einer bestimmten Klasse angehören ... wobei es weniger darum ginge wie betucht diese sind ... das sicher auch ... mehr noch will er sicher stellen können, dass das Blog ehrenwert weitergeführt wird ... anständig halt.

Die Versteigerung ist ein Impuls dem Robert folgt. Entsprechend ist das Ganze unausgegoren, viele Entscheidungen sind aus dem Bauch und der Notwendigkeit / den Umständen seines Status, Kontos und anderer Befindlichkeiten getroffen. Man sollte daher aus jener Versicherung über die Verkäuflichkeit oder Nichtverkäuflichkeit keine große Oper machen. Robert hat keinen Hehl daraus gemacht, dass er Geld mit dem Blog verdienen will und kann. Es ist nur logisch, dass dies den Verkauf nicht ausschließt, auch wenn er einst der Meinung war, dass das nie der Fall sein würde. Never say never!

Nachtrag:
Robert, hat die Auktion online und kann Bieter von Anfang an ausschließen und er entschied sich für eine einfache Vertragsklausel. Spätestens bei der dritten Partei ist der Schutz vor den Ratten des Internets damit hinfällig. Bleibt die Frage der Selektion der Bieter ... welche Reputation muss ein Bieter mitbringen, um dabei zu sein? Der offizielle Link zur Versteigerung ist bei Robert hier zu finden: Verkauf des Basic thinking Blog: eBay-Auktionslink

Stand: 9. Januar 2009 0.00 Uhr 20.050 Euro und Mindestpreis fast erreicht. Noch 50 Euro und Robert kann seinem Web-Projekt den Abschiedskuss geben. Dann wurden Fakten geschaffen (Da habe ich das Mindestgebot unter dem aktuellen Stand missverstanden. Ich gestehe ich habe noch nie etwas bei eBay gekauft und bin extrem selten auf der Site. Peinlich :-) ). Ich drücke die Daumen, dass das Gebot bis zum Ende des Aktion noch traumhaft ansteigt. Und möge es dem neuen Besitzer bringen was jene/r sich davon erhofft.

Am Rande und nebenbei bemerkt: "Silkester erzählt" liegt auf dem selben Server wie Roberts Basic Thinking Blog. Die Ausfälle hier liegen am hype dort. Sorry.

Nutzungsrechte aus der Sicht eines Bestseller-Autors

Paulo Coelho fördert Raubkopien, denn es fördert seinen Absatz, so seine Stellungname auf der DLD. Solange diejenigen, die so freundlich sind seine Bücher als Raubkopien zu verbreiten, nicht empfindliche Strafen zahlen müssen, ist damit die Welt wohl in Ordnung.

Nutzungsrechte, Urheberrechte ... ein Kreuz, doch der Beitrag ist interessant und angesichts der belegten Zahlen und dem Ergebnis von einem Bestseller in Bezug auf die Parallelwelten Internet und Buchvertrieb. Bleibt noch die Frage, was wird sein, wenn einmal die Technik soweit ist, dass wir Bücher digital mit in unsere Kuschelecke nehmen können und das Leseerlebnis auch in der digitalen Form von Genuß geprägt ist. Was ist, wenn analoge Bücher auf Papier nur noch unter ganz bestimmten Bedingungen, die digital nicht replizierbar sind, interessieren.

via Herrn Paulsen sein Kiosk

Linksammlung: Urheberrecht — das Recht am Bild

  1. Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte
  2. Leitfaden Medienrecht Bücher- und Linksammlung
  3. Kurzinformation Urheberrecht
  4. Netlaw und das Urheberrecht
  5. Informationen zum Urheberrecht im Internet
  6. Zitatrecht
  7. Institut für Medien- und Urheberrecht
  8. Dt. Vereinigung für Gewerbl. Rechtsschutz u. Urheberrecht e.V.
  9. Wikipedia: Urheberrechtsfragen
  10. Law-Blog: Urheberrecht, Fotorecht
  11. Fotorecht.de
  12. Fotografieren von/in Gebäuden
  13. Fotografieren von Kunst (Fine-Art-Fotografie)
  14. Das Cadillac-Bild — eine rechtliche Berachtung
  15. Sachfotografie
  16. Fotourheberrecht
  17. Artnet: Kunstrecht
  18. Leitsatzurteil: Die Karrikatur und der Ehrschutz
  19. Arbeitskreis Kunsthandel: Kunst und Recht
  20. Rechtliche Rahmenbedingungen der Stockfotografie

Neu in der Bloglandschaft: Kunst und Recht auf wordpress.com, ein Weblog des Arbeitskreises Kunst und Recht an den Berliner Universitäten. Man darf gespannt sein.

Aus aktuellem Anlass im Zuge von Roberts Beitrag zu "Bilder, heiße Bilder, freie Bilder" habe ich meine alte Liste aus dem Tempalog rausgekramt und aktualisiert.

Hotlinkingtest für Boris Stumpf

Hotlinking ist böse!

Ich bin ein Gegner vom Hotlinking und das Bild (per Hotlink von Boris Test ist bereits abgeschlossen) in diesem Beitrag wurde nach erfolgreicher Verhinderung der Anzeige (siehe Beitrag "Fremdes Bild?" bei Boris Stumpf) gegen ein Banner von mir und __hier__ gehostet ersetzt. Wer Hotlinking verhindern möchte, hier einige Quellen zu Gegenmaßnahmen:

Bildrechte … Augen zu und durch

Denk ich an Bildrechte bin ich um den Schlaf gebracht ... das heißt, stimmt nicht so ganz. Ich denke in vielen Fällen lieber nicht so genau darüber nach. In femity läuft aktuell eine Diskussion über Bildrechte und ich gewinne den Eindruck, dass man gerne auf "Nummer sicher" gehen möchte. Doch je mehr ich mich mit Bildrecht auseinandersetze, desto mehr Motive entdecke ich, die einen kalt von hinten erwischen können.

Aktuelles Beispiel, bei dem alles zu passen scheint:

Di Modica’s Bulle in NewYork (Fotograf David Prior auf Flickr)

Dieses Bild ist ein Foto einer fest installierten Skulptur des Künstlers Di Modica in New York. Für Skulpturen in Amerika gilt das selbe wie für Skulpturen in Deutschland. Solange man sich auf öffentlichem Grund befindet ist die Skulptur gemeinfrei. Das Foto selbst genießt in Deutschland Bildrechte oder bei Werkcharakter Urheberrechte, die beim Fotografen liegen, in Amerika liegen die "Urheberrechte" (zusammengefasst unter Copyrights, was nicht ganz daselbe ist aber so circa) ebenfalls beim Fotografen. In diesem Fall liegt das Copyright bei David Prior, der das Bild des berühmten new Yorker Bullen in Flickr.com unter der Creative Commons by 2.0 gestellt hat. Laut deutschem und amerikanischen Recht habe ich nun als keine Probleme mehr dieses Bild für mein Unternehmen zu verwerten, wäre da nicht noch ein kleines Problem, wobei ich überzeugt bin, dass Di Modica nicht den kleinen Dienstleister an der Ecke meint, der das Bild auf seiner Webpage oder in einem Prospekt verwendet. Er stößt an den großen Fotografen, Agenturen, Poster- und Kalender-Verlage und Kaufhausketten, die gut an dem Werk des Künstlers verdienen, wenn Di Modica diese verklagt, ihn an den Erträgen zu beteiligen. Nach gefühltem Recht bin ich hier sogar auf der Seite des Skulpteurs, obwohl das Recht auf der Seite des verwertenden Fotografen, der Agentur, des Verlages und der Kaufhauskette ist.

Schaut man sich um, dann gibt es noch mehr so Foto-Stolperfallen. In New York gibt es Gehsteige im Privatbesitz. Wer "Nicht New Yorker" oder auch New Yorker kann einem Foto ansehen, ob es vom privaten Gehsteig das Eigentum des Gehsteigbesitzers darstellt und der Fotograf es versäumt hat, die Erlaubnis vom Gehsteigbesitzer einzuholen. Die Situation für Fotografen und Nutzer kann hier sehr grotesk werden, wenn z.B. der Sicherheitsdienst von Prada auf einen zustürmt und mit der Polizei droht und wenn an anderen Orten die Polizei gleich mit zwei Squads tatsächlich auftaucht und einen Fotografen in Handschellen abführt. Da verwundert es nicht, wenn so mancher das Gefühl bekommt, dass der Fotograf nur noch einen Steinwurf vom Verbrecher entfernt ist und alle, die ein Lichtbild verwenden gleich mit.

Vielleicht sollte man hier Ungerechtes ungerecht lassen und Di Modica die lange Nase geben und auch das Persönlichkeitsrecht ein wenig zurechtstutzen, damit wir wieder etwas entspannter im Umgang der Kamera werden können, denn sollte Di Modica sich dazu entschließen mich zu verklagen (ich rechne nicht damit!) dann würde ich jetzt schön blöd aus der Wäsche schauen.

Das Bildrecht wird zu des Anwalts Liebling ... :-) mehr zu Bildrecht gibt's bei Rechtsanwalt Arne Trautman auf dem Law-Blog.de 1, 2, 3, ... Urheberrecht/Fotorecht der mehr Ahnung und viel mehr Erfahrung hat, als ich Freelancer, der (urghs natürliches und grammatikalisches Artikelgemurkse) die angesichts der aktuellen Entwicklung täglich den Kopf schüttelt.

Habe wichtig oder Don Alph bläht sich auf

Da stellt der don Alphonso fest, dass Dieter Petereit in einem Projekt die Quellenangabe versemmelte und schließt daraus, dass Dieter Petereit von tuten und blasen keine Ahnung habe und das Projekt lebensmittelfotos.de überhaupt und sowieso zum Scheitern verurteilt sei, weil das Bildrecht so kompliziert sei. Und das wilde Drohszenario geht noch weiter, mit dem Projekt stürze, so Don Alphonso, der Dieter Petereit arme ahnungslose Netznutzer ins sichere Unglück

Ja, man kann auch bei Lebensmittelfotos auf die Schnauze fallen und zwar in mehr als einer Hinsicht. Wer glaubt, die witzige Tomate im Supermarkt mal schnell mit seiner Handykamera ohne weiteres aufnehmen zu dürfen, der täuscht sich. Im Supermarkt befindet man sich innerhalb eines Privatgebäudes und die Tomate darf nur mit Genemigung des Hausherren fotografiert werden.

Kommen wir zur Wahrscheinlichkeit, dass der Hausherr am Bild der Tomate im vereinheitlichten Supermaktkettengedöns erkennt, dass diese Tomate dereinst ungenehmigt in seinem Haus aufgenommen wurde. Wahrscheinlichkeit geht gegen Null. Da glaube ich noch eher, dass der Zoowärter den Affen erkennt, der ungenehmigt in den Photodatenbanken herumgeistert.

Die Wahrscheinlichkeit, dass böse Menschen oder törichte Menschen fremde Bilder als ihre eigenen ausgeben und die wahren Urheber ihre Rechte anmelden. Ja die Möglichkeit ist gegeben und wird mit dem wachsenden Projekt mit der Zeit immer wahrscheinlicher. Ziel ist es Bilder in Google nach vorne zu puschen, um dort bedenkenlose Bilder in die nähere Griffweite zu stellen. Je mehr Fotografen mitmachen, die tatsächlich ihre Bilder einstellen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der ahnunglose Nutzer oder der leichtfertige Nutzer Glück hat und ein bedenkenfreies Bild erwischt. Die Situation kann sich nur bessern. Dass dies mit Arbeit verbunden ist, dass die aktuellen Platzhirsche die Nase vorn haben, alles richtig. Mit Google-Bombing wird man hier nichts ausrichten und die neue Domain wird es erst einmal so oder so schwer haben von google überhaupt wahrgenommen zu werden. Die Bilder benötigen eine gewisse Gefälligkeit, um präferiert zu werden. Sie benötigen in Bezug auf die Google-Bildsuche eine gewisse Prominenz. Alles Gründe, warum ich meine eigenen ersten Impulse ganz schnell wieder unterdrückt habe. Ich bin nicht Robin Hood, der die armen Internetnutzer retten muss.

Gründe alles schwarz zu malen und dem Dieter Petereit die Unterstützung aufzukündigen, ja andere zusätzlich davon unbedingt abhalten zu wollen, sind jedoch hier keine zu finden. Dafür sind die Gefahrenpotentiale bei Lebensmittelbildern selbstgeschossen nun wirklich zu gering. Wäre da eine Gefahr, dann hätte es Lumma mit den vielen, vielen Dönerfotos auf Privatgelände des Budenbesitzes oder Dönerrestaurants schon längst erwischt, denn Lumma hat hier sicherlich auch keine Genehmigung eingeholt.

Wir sprechen von Lebensmittelbildern, nicht von Markenprodukten, nicht von Menschen in irgendwelchen Situationen, nicht von Kunstwerken, nicht von Innenräumen nicht von Hochsichheitstrakten oder sonst sensiblen Fotothemen, die schnell mal Ärger bringen. Futter zu fotografieren, zählt zu den harmlosen Vergnügen mit geringem Risiko.

Bleiben wir auf dem Teppich. Die meisten Blogger haben deutlich teurere Urheberrechtsbrüche in ihren Weblogs als ein Lebensmittelfoto, selbst wenn es von Kniepers käme.

via basicthinking

Bilder mit Essen und Trinken für die gefahrlose google-Bildersuche

Sodele, ich habe mich nun bei den zwei Aktionen die als Gegenoffensive zu den Lebensmittelabmahnugswellen gestartet wurden, beteiligt.
  1. Lanu mit Mahlzeit
  2. Dieter Petereit mit Lebensmittelfotos.de

Beide erhielten ein Päckle mit diesen Bildern (die 500 Pixel breiten Bilder sind auf den Thumbnails verlinkt und werden via Thickbox zum durchblättern als Fotostrecke angezeigt.). Diese Bilder stelle ich hiermit gemeinfrei und versichere diese heute selbst geschossen und etwas überarbeitet zu haben, weil wat mut dat mut :-):

Passend zu Ostern habe ich ein wenig Osterstimmung in der Fotoecke verbreitet:

Grünes Osterei auch unter der Bezeichnung hartgekochtes Ei grün gefärbt geläufig Ostereier Rotes hartgekochtes Ei für Ostern Bunte Eier zu Ostern Bunte Ostereier im Körbchen Mehr bunte Ostereier im Körbchen Rotes Osterei aus dem Supermarkt hartgekocht mit Salz … Und noch mehr bunte Ostereier Noch ein rotes hartgekochtes Ei aus dem Supermarkt für unterwegs Bunte Ostereier aus dem Supermarkt

Und andere Lebenmittel und Kindergifte (= chemisch riechender Waldmeistersysup ... Fehlkauf, der nun wenigstens im Foto farblich was hermacht.) nahmen Aufstellung in der Fotoecke:

Getrocknete Mango Drei getrocknete Mangos
Friesentee auch unter der Bezeichnung Schwarztee bekannt Noch eine Tasse Friesentee, andere sagen auch Schwarztee
Kalter erfrischender Tee mit Zitrone im Glas Essenz der Zitrone oder Limone in grüner Plastikflasche Zitronenessenz oder ist es die Essenz der Limonen in der grünen Plastikflasche Sphärisch grüner Waldmeister Sirup im Milchglas weichgezeichnet Tief smaragedgrüner Waldmeistersirup Grüner Waldmeister Syrup im Glas Grüner Waldmeister Sirup Grüner Waldmeister Sirup Weicher Toast mit Käse und Salami Salami, Käse und getrocknete Mango auf weichem Toast Salami auf dem kleinen Teller Noch ein Bild mit dem Waldmeister und den Salamihörnchen Salami neben einem Glas Waldmeister-Syrup

Diese Bilder sind also gemeinfrei, das heißt von den Osternbildern bis zu Waldmeister und Salami (wer auch immer so eine Kombination braucht ... urghs) darf diese Bilder für was auch immer verwenden. Nicht in Ordnung ist hotlinking. Bitte nehmt die Bilder auf euren Server. Rechtsklick und "Ziel speichern unter...". Natürlich ist es nett mich zu erwähnen und hier her oder zu den anderne beiden Quellen, sollten diese dort eingestellt werden zu verlinken. Ich hoffe, die Bilder sind nützlich und ich denke von der Qualität im akzeptablen Bereich. Leider ist meine derzeitige Digi nicht wie ich es mir wünsche und diese Bilder wurden in schneller folge bei mäßigen Lichtverhältnissen geschossen.

Odd; Trackbacks von mahlzeit.boocompany.com (eine der Initiativen Lebensmittelfotos ) ohne mein Zutun weg.

Nachtrag 3. März 2008

Bilder vom Pausensnack von vor zwei Tage ... das Brot erwarb ich geschnitten unter der Bezeichnung Biokruste und ist ein Sauerteigbrot mit würzigem Geschmack. Der Belag ist dänischer Frischkäse mit Kräutersatz etwas nachgewürzt. Die Brotstulle wie es östlich der Elbe heißt, das Versperbrot oder Brotschnitte bzw. Brotscheibe ... das Motiv habe ich vorgestern unmittelbar nach der Minifotosession vor meiner schwarzen mit Filz bespannten Pinnwand (einige Notizen mussten hierfür umgesteckt werden) auf einem alten schwarzen imitatgebundenen Terminkalender von 2006, verspeist. Dokumentiert und der Allgemeinheit zur freien Verwendung ohne Restriktionen zur Verfügung gestellt im folgenden. Es gilt das selbe wie schon für die anderen Bilder:

Brotschnitte mit Frischkäse Angebissene Brotschnitte mit Frischkäse

Wenn der Kochbuch-Verkehr steigt

Schon allein meine Statistik veriet mir, dass etwas im Busch ist. Ich begrüße das Plusminus-Völkchen.

via Robert Basic

Ganz Allgemein gesprochen ist das Volk sich einig nur die Volksvertreter haben die Gesetze noch nicht angepasst. Es war schon mal was im Gespräch von wegen vor der Abmahnung und der Unterscheidung bezüglich des Gebrauchs des Werkes, so dass eine private Kanarien-Seite keine so widersinnige Rechtssache wird.

Eine andere Sache wurde wieder einmal deutlich. Nicht nur die Kochbuch-Kniepers via Google sind eine Bedrohung für den geplagten Sitebetreiber, auch die vermeintliche Einräumung der Nutzungsrechte von denen, die gar nicht die Rechte haben und die Bilder in Foren wie Flickr unter die CC-Lizenz setzen. Und schwupps hat man den Salat ... oh pardon. Vor Lebensmitteln sei gewarnt, da gibt es die Familie K. Bis für das Urheberrecht eine bessere Lösung gefunden ist, ist das wie Negativ-Lotto. Nicht jeden erschwischt es. Manche die es erwischt, bluten saftig andere kommen mit einem blauen Auge davon.

Es ist.

Groschen-Muli für die Werbeeinnahmen

Da macht mir Jens Grochteis auf F-LO-GE mit einem Kommentar zu Cocaine von Eric Clapton Lust das Lied mal wieder zu hören und ich wechsle hier nicht einmal in den Opera, wo der FF mit Flash und Videostreaming doch ein Problem hat ... und was finde ich auf dem MSN-Video-Portal? Das Video auf das Herr Grochteis verweist ist schon längst wieder gelöscht. Vermutlich hatte der Uploader keine Verwertungsrechte und Copyrights wurden verletzt. Stört MSN aber nicht. Die verdienen auch mit nicht vorhandenen Inhalten noch ihre Werbegroschen, denn zum Hinweis, dass das Video nicht mehr online ist, bekam ich Otto- und Kino-Werbung präsentiert. So werden die User und die Kreativen als bequeme Mulis vor den M$-Karren gespannt.

HarrharrharrIch habe dann auf einer anderen Plattform mir ein Video von Eric Clapton und Cocaine gezogen, ich weiß nun nicht auf welche Aufführung sich Jens bezog, denn da habe ich nur Otto und Kinoverleiher dafür zahlen lassen, dass ich nicht bekam, wonach ich suchte. Womit ich in diesem Moment sehr negativ eingestellt war. Einmal psychologisch betrachtet, wenn ich mich bzgl. Gefühlsübertragung nicht irre, betrachte ich nicht nur M$N mit negativen Gefühlen, sondern habe noch etwas schlechte Laune für die Anbieter der beiden Werbeeinblendungen übrig. Tja, Pech gehabt, liebe Werbetreibende, ich hab nichts Gutes gedacht, als ich die Namen sah.

Werkshöhe misst nicht nach Fleiß

Beim durchkruschteln von Photoshopbrushes, hatten es ein paar Urheber wichtig ihr Recht zu betonen. Das Problem ist nur, dass diese Brushes es zum Teil entschieden an Werkshöhe vermissen ließen. Eher dann schon ließ sich der Fleiß erahnen, mit dem die Elemente freigestellt wurden ... .

Urheber, die fleißig freistellen

Freistellen oder/und scannen botanischer und zoologischer Zeichnungen aus vergangenen Jahrhunderten schaffen, soweit mir bekannt ist keinen Rechtsschutz.