Archive for the 'Plagen' Category

Versklavt

Mein Master der Computer/Webbrowser hat localhost in PHP für GET geschlossen und mich ins Netz geschickt zum Lernen. Nun kann ich im system32/directory/etc/host schädliche Websites ins Nirvana umleiten, bevor sie meinem Rechner zu Nahe kommen. Und habe ein weiteres PDF mit dem ich die Syntax für abe-Regel steuern kann.

Massa ich bin dir ergeben.

Und prompt meldete mir mein Virenscanner eine Site, die mir einen Search engine Hijack von der Pharma-Internetmafia unterjubeln wollte. Die erste Site, die ein Hausvebot bekam.

Und natürlich bin ich Mal wieder meinem Ziel nicht wirklich näher gekommen. Mein Master weiß mich zu beschäftigen.

Markenrecht erstickt Kunstfreiheit

Es ist in Mainstream-Blogs (Netzpolitik.org und Werbeblogger.de) angekommen, dass klein Lieschen im Internet nicht ungestraft Selbstgebasteltes zum Verkauf anbieten kann. Was einst kein Problem war, weil Markeninhaber keine Kontrollmöglichkeiten hatten, wird in Internetzeiten zum Problem. Nun wird es offensichtlich, wie unzureichend das Markenrecht gestaltet wurde und nun die Kunstfreiheit des Individuums erfolgreich außer Kraft setzt.

Wer sein kleines Kunstwerk, ob als Motiv auf dem T-Shirt und anderen Artikeln oder als fleißig geklöppeltes, gesticktes, gestricktes und genähtes Werk im Internet verkaufen will, der tut wohl daran, erst einmal gründlich Markenamtsdatenbanken nach möglichen Markenrechtskonflikten zu durchforsten. Ob es nun Motiv oder Text betrifft, beides kann zu Post vom Anwalt führen und der Rechtsstreit wird zunächst einmal teuer, ob man im Recht ist oder nicht.

Die Unternehmen, die verpflichtet sind ihre Marke zu verteidigen oder diese zu verlieren, sind die Buhmänner. Sicher so manches Unternehmen muss noch dazulernen, wenn es um die Kostennote geht. Grundsätzlich aber muss das Markenrecht novelierte werden, um inbesondere im Textilbereich den kleinen Künstlern wieder ihr gutes Recht auf den indivuellen Ausdruck zu gewährleisten ohne den Abmahnteufel fürchten zu müssen.

Wer ist Anbieter, bitt’ schön? oder der untergeschobene Inhalt

Nicht ohne eine gute Portion Ironie und Satire hat Stephan Janosch der Site valess.de unter Rezepte ein Burger-Rezept per Url untergeschoben. Stephan Janosch machte damit auf eine Sicherheitslücke der Site aufmerksam. Der gesamte Inhalt kommt via Url und damit ist die Adresse grausam lang, glücklicher Weise gibt es Dienste, die diese Adresse für einen verkürzen und da ich zwar Berichten darf, aber nicht verlinken hier im Rahmen der Berichterstattung die Kurzfassung der inkriminierendenUrl: XXXXXXX.notlong.com. (Die Katze ist zwar aus dem Sack und im Netz über zahlreiche Quellen noch erreichbar, doch an dieser Stelle habe ich den Link zensiert, nachdem im Originalbeitrag der Link herausgenommen wurde)

Die Große Frage: Wer ist nun Anbieter des Inhaltes. Sicher der Inhalt ist nutzergeneriert, doch wie zahlreiche Urteile der Gerichte in Bezug auf Kommentare in Blogs und Foren gezeigt haben, ist der Anbieter der Site noch immer verantwortlich für seine Inhalte. Anbieter des Inhaltes bleibt damit das Unternehmen, das die Adresse für nutzergenerierten Inhalt unter valess.de ermöglicht und nicht nur der Autor.

Wenn der Parkrocker in seinem Beitrag Campina mahnt Blogger ab von einem gefakten Screenshot berichtet, dann ist diese Aussage schlicht falsch. Der Screenshot ist authentisch und der Inhalt wird auf der Site angeboten. Zum Leidwesen des Unternehmens war die Publikation nicht geplant, noch vor der Publikation autorisiert. Über die Autorisation lässt sich damit streiten. Nachdem das Unternehmen nach Kenntnis der Lücke nutzergenerierte Url noch immer zulässt, könnte man von einer Duldung ausgehen und jeden nutzergenerierten Inhalt — vom "Solvent Green Burger"-Rezept einmal abgesehen (Abmahnung lässt auf eine Ablehnung schließen) — als akzeptiert betrachten. Müsste das Unternehmen nicht nun alles fressen, was man ihnen auf der Seite vorsetzt?

Die nutzergenerierten Urls sind technisch machbar und öffentlich zugänglich. Das Unternehmen sah keine Notwendigkeit die Lücke zu schließen. Campina sollte vielleicht noch ein wenig üben in Bezug auf Kommunikation im Internet. Ein Anwalt ist nicht immer die beste und erste Wahl. Ich hoffe Campina überdenkt seine Haltung und nimmt die scharfen Kanonen zurück. Gemeinsam schmunzeln ist für alle die bessere Strategie, nicht wahr? Wer will schon gern bei engstirnigen Bedenkenträgern einkaufen?

Update: Blogger und Unternehmen haben sich via Anwalt auf einer menschlichen Ebene getroffen.

Wahlen stehen an …

... und ich habe das Gefühl wir wählen unabhängig was wir wählen Regen oder Traufe. Das hängt generell an dem was wir — die Gesellschaft — für ein akzeptables Verhalten betrachten und der Tatsache, dass schon seit langem der Macht des Geldes keine ernstzunehmende Opposition entgegen steht. Erschwerend kommen einige Glaubenssätze hinzu, dass Unternehmer besonderen Regeln unterstehen. Deren oberste Aufgabe ist der Gewinn des Unternehmens, alles andere kommt erst lange nach dem Gewinn. Es fällt schwer Konzerne und international agierende Unternehmen in die Pflicht zu nehmen. Nur allzu leicht werden Zelte abgebrochen und anderswo in der Welt wieder aufgestellt. Und damit ist jeder Staat erpressbar. Erpressbare Politik ist nicht funktionsfähig. Selbst ehrbare Politiker (ich bin mir nicht sicher, ob es so etwas gibt ...) werden Opfer des Pragmatismus. Am Ende zählen nur Taten und keine Wahlversprechen.

Als Schröder unser Kanzler war, haben viele Unternehmen Äufträge zurückgehalten und offen ausgesprochen, dass vom Deutschen Wähler erwartet wird, dass die Politik sich ändert, will man wieder den Geldstrom ins Land genießen. Unter dem Druck Gewinn zu machen, Macht zu erhalten und zu mehren, gilt ein extrem destructiver Grundsatz:

[...] the elite should use deception, religious fervor and perpetual war to control the ignorant masses.

Das Zitat wird von Shadia Drury, in Leo Strauss and the American Right (1999) Leo Strauss zugeschrieben und ist massenhaft im Netz bei Bush-Kritikern zu finden.

Es ist leider nicht wichtig ob Strauss das gelehrt hat oder nicht und ob es die Jünger sind, die diesen Satz leben. Wichtig ist, dass er gelebt wird und wir Politiker und Unternehmens- ...Konzernführer und Pressemagnaten ertappen, in dem was sie uns — der Gesellschaft — antun.

Wenn ich nun via Holgi in Twitter, via fefe auf einen Text im Parteibuch stoße, bei dem einem grünen Politiker die Zugehörigkeit gewisser Machtzrentren und Kriegstreibern angelastet wird, dann habe ich kein Problem das zu glauben, aber genauso gut halte ich es für möglich, dass der Politiker es ernst meint mit seinem Gewissen und ein Spion des Friedens der nach dem "Strauss'schen Grundsatz" handelt ... je nach dem wer hier schreibt und was wer wie glauben will. Ich weiß nicht was gespielt wird. Grundsätzlich glaube ich, dass Parolen der Parteien Menschen anzieht, die glauben möchten, dass das was in den Parolen steht irgenwann einmal umgesetzt werden _könnte_" Entsprechend halte ich dem Parteibuch seine Parteizugehörigkeit und damit Parteilichkeit entgegen und gestehe dem Politiker "the benfit of the doupt" zu, nämlich dass seine Zugehörigkeit jener Gruppen und Clubs besteht um die Arbeit der Grünen dort von innen zu betreiben und die Grünen generell in the Loop zu halten ... also aus purem Pragmatismus um überhaupt Politik machen zu können.

Am Ende werden wir aber erst wissen, was Sache ist, wenn es zu spät ist.

Seh ich Zicke, denk ich an Zicke

Das Markenrecht hat schon lange ein Eigenleben, das es nur den gewerblichen Anbieter von Waren und Dienstleistungen Knüppel zwischen die Bein wirft, sondern auch Künstlern und dem privaten Endverbraucher.

Wer ist sich schon bewußt, dass er sich nicht das Wort "Zicke", in seiner Bedeutung als witzige Selbstbezichtigung, von professioneller Hand auf ein T-Shirt drucken lassen (Siehe Link: Markenrecht und T-Shirt-Druck) kann. (*Augenroll* ... Hanseatische Richter und Gewerbliche Rechte). Neuerdings bekommt auch jeder der das Wort "hardcore" als Ausdruck seiner Zugehörigkeit der Fangemeinde von Hardcore-Musik. Das heißt, die Privatperson darf das schon, wenn sie zu Hause einen Plottdrucker hat, der das gewünschte Motiv aus einer Folie ausschneidet und es dann mit der heimischen Bügelpresse auf das T-Shirt anbringt (Plotter+Presse: Anschaffungswert sind ja nur ca. 6.000 bis 7.000 Euro — das sollte einem ein T-Shirt schon Wert. und hey ... Markenrecht ist Markenrecht!)! Oder der Privatmensch stellt mit Skalpel und Bügeleisen seine Kunstfertigkeit unter Beweis (letzteres ereicht i.R. nicht die erforderliche Güte für Waschmaschine und Alltagsgebrauch. Aber hey ... Markenrecht ist Markenrecht!). ... Wehe dem der sein Recht auf Kunst- und Meinungsfreiheit mit der Unterstützung einer professionellen Druckerei ausüben möchte.

So Sorry! Dem Gewerbe ist es aus markenrechtlichen Gründen untersagt!

Wobei ich bei dem Wort Zicke auf dem T-Shirt mein Problem habe, denn ich denke nicht an eine Marke, sondern an die kulturelle Bedeutung, an die Bezichtigung auf den Schulhöfen von einer Zicke zur anderen. Vieles was heute unter Markenrecht fällt war bis vor wenigen Jahren noch ein freies Gut auch für das Gewerbe. Vorbei. Vorbei. Sag adieu zu Kunst- und Meinungsfreiheit, wenn es deine Textilien und Alltagsgegenstände betrifft und führe Deinen Obulus an die Markeninhaber ab, die sich Deinen Maulkorb vergolden lassen.

Das Patentamt schützt mittlerweile nolens volens alles. Freihaltungsgebote spielen eine sehr untergeordnete Rolle.

HarrharrharrSelbst das Wort "Rock" hat es als Wortmarke in der Nizza Klasse 25 für Textilien in das Markenregister geschafft. Wer einen Rock anbietet, darf rein formaljuristisch betrachtet, mit der Bezeichnugn des Artikels nicht mehr werben. Denn der gewerbliche Gebrauch von Rock im Zusammenhang mit Textilien ist laut Markenrecht dem Lizenzinhaber vorbehalten.

Genesis ist eine Wortmarke der Klasse 25

Wenn die Kirche zum Kirchenfest T-Shirts verkaufen will, auf denen das Wort "Genesis" gedruckt ist, so benötig die Kirche hierfür in Deutschland eine Lizenz eines Unternehmens für Sportbekleidung, das die Wortmarke "Genesis" hält. Will die Rockgruppe "Genesis" in Deutschland Fan-T-Shirts verkaufen, so benötigt sie eine Lizenz des Unternehmens für Sportbekleidung. Will ich unter ein Bildzitat auf einem T-Shirt die Bezeichnung des Bildes aus der Kunstgeschichte verwenden, so benötige ich eine Lizenz eines *******[*] Sportartikelherstellers.

Diese Wortmarke zählt zu den Straßenraub-Marken. Diese Wortmarke bestand schon einmal von 1987 bis 1988 und wurde gelöscht. Nur fünf Jahre später fand sich ein anderer, der keine Anstand kennt und ein Patentamt-Beamter, dem sinnvolle Freihalte-Gebote fremd sind. GRRRRH

Wer beutet hier nun was oder wen aus ... ? Wozu existiert das Markenrecht noch einmal? Nur so! — Ein Gedanke — aber hey im Patentamt sitzt wohl dann doch nur *** ... Korruption? Dummies? Beides?

*Ich schreibe das Wort "beknackten" an dieser Stelle besser nicht.

Monopolisierung von Geschichte und Kultur

Es gibt Dinge, die ich nicht nachschlage. Doch es scheint die Hüter der Patente und Marken sehen keine Probleme darin, Eigennamen von berühmten Künstlern Firmen zu übereignen oder Symbole und Insignien ehemaliger Regierungen und Armeen.

Am Wochenende habe ich eines der gemeinfreien Selbstprotraits von Vincent van Gogh in ein T-Shirt-Motiv für den Plottdrucker überführt.

T-Shirt-Motiv mit einem Selbstportrait von Vincent von Gogh

Geplant als Teil einer Serie historischer Figuren als T-Shirt-Motiv, staunte ich nun nicht schlecht, als mir das Motiv bezüglich Copyrightverletzungen abgelehnt wurde.

Das Motiv habe ich von dem folgenden Bild abgeleitet (eine Mischung aus Abpausen und nachbearbeiten):

Selbstportrait Vincent van Gogh

Das Bild selbst ist Gemeinfrei und alle Arbeiten, die davon abgeleitet werden haben natürlich eine frappierende Ähnlichkeit. Neben dem Selbstportrait bei dem Van Gogh sein Ohr bereits abgeschnitten hatte, zählt es zu den bekannteren Portraits. Kann also die Ableitung eines so bekannten Kulturgutes, das per Gesetz keinen Schutz mehr genießt, erneut Monopolisiert werden. Ich hoffe nicht, zumindest konnte ich keine Bildmarke finden. Erschreckend genug fand ich, dass ich den Namen "Vincent van Gogh" in Form einer Wortmarke fand.

Der Name Vincent van Gogh ist markenrechtlich in mehren Klassen geschützt, wenn auch nicht _mehr_ in der Klasse für Textilien. Wer Vincent van Gogh im Zusammenhang mit Computer vermarkten will, der wird sich mit einem Markeninhaber auseinandersetzen müssen.

Ich kann die Verantwortlichen in Patentämtern nicht verstehen und auch nicht die, die die Richtlinien und die Aufsicht über Patentämter haben. Monopolisierung heißt immer die Macht in die Hände weniger geben. Wie einst die Zollschranken des Mittelalters, sind das die Ketten der Wirtschaft. Markenrecht ist ein Plage geworden.

Update: Vincent ist nun schon eine Weile auf dem Marktplatz. Zeit den Link hier nachzutragen: I proudly present, Ladies and Gentleman => Vincent van Gogh als T-Shirt-Motiv für den Plottdruck.

Firefox verärgert mich mehr und mehr

Nach jedem Update nun zerschießt der Firefox nun Seiten. Nun habe ich, weil ich weiß, die Version 3 beta zerschießt keine Seiten umgestellt auf den 3, mit dem Ergebnis, dass ich Bookmarks nicht mehr vernünftig verwalten kann und auch drag&drop in die Unterordner der Sidebar nicht mehr funktioniert. Lediglich der Rechtsklick ist mir noch möglich. Damit aber kann ich einzelne Bokkmarks nicht mehr priorisieren in dem ich diese prominent positioniere. Damit hat Firefox bei mir die Liste "Das ist doch Scheiße" um den dritten Punkt erweitert.

  1. Ram-Sauigel und Download-Schnecke
  2. schlampige Updates
  3. Schwachsinn in Beta 3: Bookmarks verwalten auszulassen und das Drag&Drop verschlechtern
  4. Wäre da nicht das fantastische Pluginhandling, das in dieser Form im Opera leider nicht existiert und wäre mein Firefox damit nicht wie das legendäre Schweizer Messer ein Multifunktion-Werkzeug.

    [Nachtrag] Ach. Schau an. Heute war das Update des Updates. Die Seiten werden wieder korrekt dargestellt.

Zwei Jahre Knast für vorgetäuschte Preisreduzierung

Der Händler in Ketten für MondscheinpreiseIch würde ja sagen, das ist ein Kavaliersdelikt und der Verbraucher glaubt den Händlern ohnehin schon kaum noch etwas, was sich zum Problem auswächst. Auch das fehlende Bewusstsein, dass Leistung Geld kostet ... Aber Geiz ist Geil ist nicht das Thema sonder Mondscheinpreise und die Preisschaukel, die alltäglichen Tricks mit denen die Händler den Rabattjägern den Bauch pinseln. Der arme unmündige Verbraucher, so hat der Gesetzgeber beschlossen, muss vor solch ungebührlichem Verhalten (§16UWG) mit drakonischen Strafen für Händler geschützt werden. Ich wünschte es gäbe eine Volksgesetzgebende Einrichtung, mit der man Politikern derlei Strafen androhen kann, wenn sie solchen Quatsch verabschieden. Nicht dass ich glaube, dass es viele Richter geben wird, die das Höchstmaß je verhängen, doch aufgehängt ist das Schwert des Damokles nun über den Händlern und unsere Herren und Damen Abmahnanwälte lachen sich eins ins Fäustchen. Man merkt unter den Politikern sind viel zu viele Juristen. Vielleicht sollte man dagegen etwas unternehmen und erst mal nur noch Nicht-Juristen wählen.

Zum Thema andernorts: "Mondpreiswerbung erfüllt Strafbestand"

Für Verbraucher und Händler gleichermaßen gibt es das Bild auch auf Shirt, Mousepad, Sonnenschutz und Kaffeetasse.

Offtopic: Die Abbildungen bei Shirtinator bei Bitmaps für den Digitaldruck sehen erbärmlich aus. Weiß ist im Digitaldruck transparent. Leider stellt die Software die so nicht dar. Die Tasse sieht eher aus wie in der Spreadshirt Abbildung: Kaffeetasse bei Spreadshirt nur hat Shirtinator die hübschere und da beide Tassen Computergeneriert sind, das heißt die Grafik wurde noch nicht gedruckt, die Tasse nicht fotografiert, sind kleine Abweichungen nicht auszuschließen.

Blacklist Nachwehen kostete eine Mail-Queue

Eben wurde auf mein Geheiß eine Mail-Queue ins Nirvana geschickt, damit meine Mails wieder funktioniert. Spammer hatte das Postfach so zu gemüllt und die Blacklist scheint noch ein wenig nachzuhängen. Jedenfalls scheint der Mailverkehr an die Adressen unter templaterie.de, tempuscreativ.de, PG4ME.de, und neustes Projekt im entstehen franchie.de massiv gestört zu sein. Nach dem Löschen der Queue gehts es vorerst erst einmal wieder. Zwar schien in der Queue nur Spam zu sein, denkbar wäre aber, dass ich eine echte Mail vernichten lies. Dies würde ich sehr bedauern und entschuldige mich vorsorglich und für den Fall, dass und wenn und so hiermit bei der Person. Es war eine Entscheidung praktischer Natur, damit ich schnellst möglich wieder auf üblichem Wege erreichbar bin. Die Entscheidung fiel in Anbetracht des Umstandes, dass Kunden, von den ich wusste, die mir keine Mails zusenden konnten, weil deren Mail mit Deamonmeldung geradewegs an sie zurückgesendet wurde, sich auf alternativwegen meldeten.

Es ist ein kreuz mit den Spammern und sie stören massivst die Korrespondenz. Dabei ist mein Spamaufkommen zwar massiv aber letztlich noch harmlos, was ich so hörte.

Spamer-Nuke — mach sie alle Platt harrharr — oder wie ich lernte die Bombe zu lieben
Wenn ich mich schon über Spam aufregen muss, dann wenigstens unter Hinweis auf ein Shirtdesign, das meine Gefühle widerspiegelt und via spreadshirt.net erhältlich ist.