Archive for the 'Design' Category

Unsinn für reiche Spinner

Es gibt Anstrengungen, die sind schlicht unsinnig, z.B. wenn man die kunstvolle, aufwendige Herstellung Damaststahl, dem Stahl der Königsschwerter seit 15 Jahrhunderten an ein profanes Brotmesser verschwendet. Es ensteht ein Brotmesser, das dem einfachen Brotmesser aus dem Supermarkt für ein paar Euro Fünfzig nahsteht. Nicht weil die Klinge des Billigmessers oder die Verarbeitung besser wäre, sondern weil es seiner Funktion im täglichen Gebrauch besser angepasst ist. Es müssen schon echte Spinner sein, die ein Brotmesser für rund 3 1/2 Tausend Euro kaufen bei all den Dingen, die man nicht tun kann und alles für ein paar Schnörkel im Metall. Da weiß ich bessere Gegenstände, bei denen ich ein so arbeitsintesives und sehr schönes Material haben möchte.

Designer-Sünde Javasript

Ich suchte eine Lösung für meine Schlafecke. Dabei suchte ich Seiten der Filzereien, Bettenbedarf und Polstereien auf. Wieder einmal war ich erschüttert wie oft ich auf Seiten stieß, die ohne Not ihre Site hinter Scripte verstecken. In 85% aller Fälle musste ich erst Skripte aktivieren um die Site zu bedienen. In fast allen Fällen war der Seitenkomfort mit Skripten nicht gestiegen.

Müssen "Webdesigner" wirklich "Kompetenz" und "Expertentum" damit beweisen, dass Sie die Site mit eine wenig Programierung verkomplizieren ohne einen echten Zusatznutzen zu schaffen.

Viele Kunden merken nicht einmal, dass ihnen technischer Unsinn verkauft wurde, der nur schadet und keinen Nutzen bringt. Qualtität sieht jedenfalls anders aus. Lassen Sie sich keine Navigation unterjubeln, die nur mit Javascript funktioniert. Schon gar nicht lassen Sie sich eine Site unterjubeln, bei der Skripte aktiviert werden müssen um überhaupt etwas zu sehen.

Wenn Sie nicht wissen, wie man so etwas testen, dann melden Sie sich ruhig bei mir. Starten Sie in das 2. Jahrzehnt mit einer Site, die Ihre Kunden nicht verarscht und auch mit Sicherheitseinstellungen der zweithöchsten Stufe noch eine einladende Site ist.

Ich surfe dann mal noch eine Weile rund um das Thema Polstermatten und Matratzenauflage und Filzmatten - irgend etwas das die Federkerne der Matratze schützt, die Steifheit der Matratze leicht erhöht ... und ein angenehmes Klima im Bett schafft.

Wer ist Anbieter, bitt’ schön? oder der untergeschobene Inhalt

Nicht ohne eine gute Portion Ironie und Satire hat Stephan Janosch der Site valess.de unter Rezepte ein Burger-Rezept per Url untergeschoben. Stephan Janosch machte damit auf eine Sicherheitslücke der Site aufmerksam. Der gesamte Inhalt kommt via Url und damit ist die Adresse grausam lang, glücklicher Weise gibt es Dienste, die diese Adresse für einen verkürzen und da ich zwar Berichten darf, aber nicht verlinken hier im Rahmen der Berichterstattung die Kurzfassung der inkriminierendenUrl: XXXXXXX.notlong.com. (Die Katze ist zwar aus dem Sack und im Netz über zahlreiche Quellen noch erreichbar, doch an dieser Stelle habe ich den Link zensiert, nachdem im Originalbeitrag der Link herausgenommen wurde)

Die Große Frage: Wer ist nun Anbieter des Inhaltes. Sicher der Inhalt ist nutzergeneriert, doch wie zahlreiche Urteile der Gerichte in Bezug auf Kommentare in Blogs und Foren gezeigt haben, ist der Anbieter der Site noch immer verantwortlich für seine Inhalte. Anbieter des Inhaltes bleibt damit das Unternehmen, das die Adresse für nutzergenerierten Inhalt unter valess.de ermöglicht und nicht nur der Autor.

Wenn der Parkrocker in seinem Beitrag Campina mahnt Blogger ab von einem gefakten Screenshot berichtet, dann ist diese Aussage schlicht falsch. Der Screenshot ist authentisch und der Inhalt wird auf der Site angeboten. Zum Leidwesen des Unternehmens war die Publikation nicht geplant, noch vor der Publikation autorisiert. Über die Autorisation lässt sich damit streiten. Nachdem das Unternehmen nach Kenntnis der Lücke nutzergenerierte Url noch immer zulässt, könnte man von einer Duldung ausgehen und jeden nutzergenerierten Inhalt — vom "Solvent Green Burger"-Rezept einmal abgesehen (Abmahnung lässt auf eine Ablehnung schließen) — als akzeptiert betrachten. Müsste das Unternehmen nicht nun alles fressen, was man ihnen auf der Seite vorsetzt?

Die nutzergenerierten Urls sind technisch machbar und öffentlich zugänglich. Das Unternehmen sah keine Notwendigkeit die Lücke zu schließen. Campina sollte vielleicht noch ein wenig üben in Bezug auf Kommunikation im Internet. Ein Anwalt ist nicht immer die beste und erste Wahl. Ich hoffe Campina überdenkt seine Haltung und nimmt die scharfen Kanonen zurück. Gemeinsam schmunzeln ist für alle die bessere Strategie, nicht wahr? Wer will schon gern bei engstirnigen Bedenkenträgern einkaufen?

Update: Blogger und Unternehmen haben sich via Anwalt auf einer menschlichen Ebene getroffen.

Unfinished Business: Reparatur per spezielle MSIE-Styles

Heute morgen habe ich in aller Hektik noch rasch eine provisorische Seite online gestellt, die bereits in vielen Bereichen den zukünftigen Aufbau mit den endgültigen Style-Anweisungen enthält. Ich hatte die Seite noch nicht getestet. Ich wusste auch ohne hinsehen, dass der M$IE <7 die Seite nicht korrekt wiedergeben kann. Das ist eben so, wenn man position:fixed einsetzt. Wie heißt es doch so schön in dem nun schon wieder verschwundenen kleinen Website-Ribbon "Too cool for IE". Tja die Site ist ohne Hacks in der Art wie sie aktuell steht auch "too cool" für IE7. Ich hatte bevor ich das Projekt zur Seite legte noch rasch Browsershots.org bemüht und dort sind nun 25 Screenshots von jeweils unterschiedlichen Browser. Eben habe ich diese durchgeklickt:

  1. Ubuntu 7: Navigator 9.0.0.5 OK
  2. Ubuntu 7: Epiphany 2.2 OK
  3. Win2K: MSIE6 Murks
  4. Win2K: Opera 9.26 OK
  5. Ubuntu 7: Galeon 2.0.2 OK
  6. Win2K: Navigator 9.0.0.5 OK
  7. Win2K: Firefox 2.0.0.4 OK
  8. Ubuntu 7: Firefox 2.0.0.6 OK
  9. Win2K MSIE 5.5 Murks
  10. Win2K: K-Meleon1.1.4 OK
  11. Win2K: Firefox 1.5 OK
  12. Ubuntu 8: Firefox 3.0 OK
  13. Ubuntu 7: SeaMonkey 1.1.8 OK
  14. Ubuntu 7: Iceape1.1.5 OK
  15. Ubuntu 6: Konquero 3.5 OK
  16. Ubuntu 7: Opera 9.5 OK
  17. Ubuntu 6: Firefox 1.5.0.1pre OK
  18. WinXP: MSIE 7.0 Murks
  19. WinXP: Safari 3.0.2 OK
  20. WinXP: SeaMonkey 1.1.8 OK
  21. WinXP: Flock 1.1 OK
  22. PLD2: BonEcho 2.0.0.12 OK
  23. WinXP: MSIE 4.01 Murks
  24. WinXP: Firefox 3.0 OK
  25. PLD3: Minefield 3.0b4pre OK

Tja ... es ist auffällig, dass alle Browser ... auch die, die ich immer nur nach diesen Tests in meiner Statistik vorfinde, genau das tun, was ich anweise, bis auf die Browser eines Herstellers ... Microsoft. Alle Anderen müsste ich im Grunde schon nicht mehr testen. Nun entwickle ich nicht, dass Sites in Browser gut aussehen, sondern dass User mit ihren Systemen sehen, was ich denke, dass Sie sehen sollten. Ergo werde ich nun wohl die Browser des Hauses Microsoft bedienen. Schön, dass diese Browser ein Conditional comment mitbringen.

Versucht bin ich schon, eine Schaltfläche zu machen, die fragt, ob die Darstellung kaputt sei und ob man nun den Browser wechseln wolle oder ein Cookie akzeptiert und dann die alternativen Stylesheets nur über eine Cookie-Steuerung einfüge. Es ist meine private Spielwiese. Also ein Bereich, wo ich gewillt bin den User schon einmal durch den Reifen springen zu lassen, nur weil ich meinen Dickkopf habe.

Was mich dabei stört eine contextfremde Schaltfläche, die nur für das Design dort steht und für einen hohen Prozentsatz der Besucher eben jenen zweiten Akt abverlangt.

Ich komme mir dabei vor wie eine schlechte Gastgeberin, die Gäste abweisen würde, weil diese den Dresscode nicht beachtet haben. Am Ende ist mir aber der Dresscode nicht so wichtig wie der Mensch, den ich begrüßen darf. Ergo werde ich voraussichtlich einfach nur nachbessern und gut ist.

Link folgt irgendwann vermutlich, wenn ich eine Bilderserie in der Galerie habe, auf die ich besonders aufmerksam machen möchte. Das aktuelle Baustellenschild ist jedenfalls kein Link wert.

Entwicklungsgeschichte Form und Farbe — zwei Parallelen

Kunstgeschichte — die Entwicklung von Linie, Licht, Form und Farbe

Mit der Technik und den Selbstverständnis ändert sich die Kunst von:

  1. Linie
  2. Linie und Licht
  3. Linie und Farbe
  4. Fläche und Licht
  5. Fläche und Farbe
  6. Fläche, Farbe und Licht

Quelle: LECTURES ON ART by JOHN RUSKIN (auf Gutenberg.org)

Und die Wiederholung der Geschichte:

Entwicklungsgeschichte in Form und Farbe der Werbung

Das Leben ist Re-Run pur. :D

Gemeinfrei — ein Fest für freies kreatives Arbeiten

Urheberrechte sind grundsätzlich eine feine Sache, auch wenn die eigentlichen Nutznießer nicht die Künstler, sondern die Verwertungsrechtler und Verlage sind. Insbesondere an den Anstrengungen von Getty zu erkennen, die selbst die Verwertung eines Leonardo DaVincis, der nun Gewiss länger als 79 Jahre tod ist, wirtschaftlich für sich verwerten wollen. Getty lässt einiges springen in ihren Anstrengungen das Monopol an unserem Kulturerbe zu besitzen. Doch trotz der Anstrengungen dieser häßlichen Geldkrake, gilz derzeit noch immer, ist der Künstler erst 70 Jahre verblichen, so steht es jedem kleinen und großen Künstler frei, dessen Werk zu verwursten und zu verarbeiten, d.h. kommt er an eine gemeinfreie Reproduktion heran. Im Falle der Mona Lisa, heißt das, einen Bildband oder eine Postkarte zu verwenden, der oder die vor 50 Jahren erschien, siehe Fine-Art-Fotografie auf Fotorecht. Wobei anzumerken ist, dass die Reproduktionen/Abbildungen im Internet alle mit dem Scanner digitalisiert wurden und für Scanner gilt der Lichtbildschutz nicht und somit könnte man auch argumentieren, dass diese Abbildungen von gemeinfreien Werke im Netz grundsätzlich frei zu Verwendung sind.

Ich habe das Wochenende damit verbracht mich in den verschiedenen Bildquellen umzusehen und einmal zwei kleine Webensembles zusammengestellt, bei denen mir die Meister vergangener Zeiten mit Material zur Seite standen. ;-)

Ein Web-Ensembel mit der Unterstützung Max Liebermanns (1847-1935)

Web-Ensemble mit Zeichnungen von Max Liebermann (1847-1935)

Nach dem Abitur schreibt er sich an der Philosophischen Fakultät der Berliner Friedrich-Wilhelm Universität ein, besucht dort aber keine Vorlesungen. 1868 beginnt er als 21-Jähriger sein Kunststudium an der Weimarer Akademie, zu der dort gelehrten Historienmalerei findet er jedoch keinen Zugang.
Erst im Realismus und Naturalismus – unter anderem inspiriert von Mihály Munkácsy – findet Liebermann seine Passion. 1873 zieht Liebermann nach Paris und später nach Barbizon, um in Kontakt mit Künstlern wie Munkácsy, Troyon, Daubigny, Corot, Millet und Édouard Manet zu kommen – die meisten Versuche dazu scheitern. (Wikipaedia)

Im zweiten Ensemble nutze ich gleich das Erbe von einer ganzen Sammlung von Künstlern, die von 14-ebbes bis 1914 lebten.

Ein Webensembles mit Früchten unseres Kulturerbes

Webensembles mit zahlreichen Werkbeiträgen von unterschiedlichen Künstlern

Die Früchte-Girlande stammt von Albrecht Altdorfer (1480-1538), das Stillleben mit Zitrone ist von einem mir unbekannten Künstler (vermutlich Willem Claesz. Heda 1594 - 1670~82 oder Jan Davidsz. de Heem 1606 - 1683~84, zumindest aus der Ecke und aus dieser Zeit) des 17. Jah., ebenso das Tuch, das aus einem anderen Stilleben geborgt wurde, den Früchtekorb stiftete kein geringerer als Michelangelo Caravaggio (1571-1610) und Paul Cézanne (1839-1906) schuf eine Marmor-Statue, die ich zur halbverdeckten Bronze-Büste verstümmelte. August Macke (1887-1914) steuerte den Angler bei.

[Nachtrag] Ein Künstler, den ich während meines Kunstgeschichtsstudium sträflich übersehen habe Felix Vallotton (1865-1925)google-Bildersuche und der verrückte Meister van Gogh (1853-1890). Read the rest of this entry »

Wolf-Terrarien benimmt sich wie ein Chamäleon

Passend zum Inhalt, hat nun die Website www.wolf-terrarien.de ein drittes Mal seine Farben gewechselt. Da ist ein Chamäleon nicht nur mit dem Angebot (Terraristik-Zubebehör für Reptilien-Freunde, Freunde der Arachnia, und was sonst so an Land und auch im Wasser im Glaskasten in der guten Stube haust) glücklich, sondern könnte sich auch mit der Site als Artgenossen anfreunden.

Screenshot der Website www.wolf-terrarien.de frisch nach dem Farbwechsel

Anlass für den Farbwechsel gab ein Wechsel im Management.

Ruhe und Geborgenheit ./. Informationsflut und Chaos

ZEN
form is emptiness, emptiness is form

Quelle: Urbandictionary.com: define the term 'zen'

Speaking of ... das Erlebnis auf Google mit einigen Testsuchläufen und dem klaren ruhigen Bild, das ohne Werbung einem entgegenstrahlt, bringt mich zur Ansicht hier im Weblog. Es ist vollgestopft. Es ist unangenehm überfüllt. Kategorien, Archiv, zig Beiträge, spezielle Hinweise, Buttons (fehlende Buttons, die ich immer schon richten wollte und dann doch nicht mich zu aufraffte), Stichworte für interne Querverweise und Technoratie. Stopf, Quetsch ... quietsch und quaaahk. Kein Zen nirgends.

Dieses Weblog könnte mehr augeglichene Ruhe und Geborgenheit vertragen.

TinyMCE: eine Frage des Browsers

Wie sich TinyMCE verhält, ist eine Frage des verwendeten Browsers. Vorneweg, das rechts gestellte 'felis' ist das Ergebnis einer Stylesheetangabe im Theme "MistyLook", die ich durch den Test erst entdeckte und damit keine Fehldarstellung, sollte sich jemand wundern.

.post h4 em {
  font-style:normal;
  float:right;
  font-weight:normal;
  color:#999;
}

Zusammen mit Claudia Reiser habe ich die Textübernahme von der Textverarbeitung getestet und erstaunliches festgestelt. So sah der Beispieltext in Word aus:
Wordvorlage Ipse Lorum

Die eigentliche Methode zur Übernahme von Word in Wordpress ist im erweiterten Menü des tinyMCE:
tinyMCE Button zur Wordübernahme

Es lohnt sich Wordtexte über das vorgesehene Modul zu übernehmen, denn ohne entdeckt man den Quelltext des Tteufels:

<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><o:p></o:p></p>
<h4><span style="color: #3366ff">Proin</span> <em>felis</em></h4>
<p class="MsoNormal">

Das Beispiel wurde aus dem Beispiel mit Firefox herausgegriffen. Abenteuerlicher wird es mit dem Wordviewer und den IE7 und der Text übernahme per ctrl+v:

<h3 style="margin: 12pt 0cm 3pt"><font size="3" face="Verdana">Ipse Lorum</font></h3> <p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Verdana">Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Cras lectus quam, porta varius, faucibus semper, eleifend a, orci. Nullam pretium. Curabitur vitae tortor. Maecenas convallis ipsum sit amet erat. In hac habitasse platea dictumst. In non est sit amet orci suscipit mollis. Curabitur sed lectus quis libero tempus gravida. Sed id pede. Maecenas ut eros et eros posuere molestie. Aliquam erat volutpat. Mauris vulputate, diam imperdiet feugiat scelerisque, orci nisl luctus arcu, quis tristique leo odio consectetuer neque.</font></p>
 
<o:p><font face="Verdana"> </font></o:p> <h4 style="margin: 12pt 0cm 3pt"><font size="5"><font face="Times New Roman"><span style="color: #3366ff">
Proin</span> <em>felis</em></font></font></h4> <span style="font-size: 11pt; font-family: Verdana">Proin felis. Ut hendrerit, ligula vitae cursus ultrices, dui purus pharetra nisi, ac semper metus sapien eget purus. Sed dui. Aliquam erat volutpat. Pellentesque sem lorem, varius ac, consequat in, cursus a, nisl. Proin rutrum enim non augue.</span>

OpenOffice, der IE und der Button ergeben ein gänzlich überflüssiges <p align="left"> in jeder Zeile, vor allen Dingen, da es sich nicht um einzeilige Absätze handelt, sonder um zwei Absätze ohne harte Umbrüche handelt.

Schlimmer wird es, wenn man nur Mal Wusch crtl+c, ctrl+v der Text übernommen wird:

<font face="Courier, monospace"></font><font face="Courier, monospace"></font><font face="Courier, monospace"><font size="2" style="font-size: 11pt">
<h3 class="western"><font face="Courier, monospace"><font size="2" style="font-size: 11pt">
Ipse Lorum (Überschrift 3. Ordnung)</font></font></h3>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Courier, monospace"><font size="2" style="font-size: 11pt">
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Cras lectus quam, porta varius, faucibus semper, eleifend a, orci. Nullam pretium.</font></font></p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Courier, monospace"><font size="2" style="font-size: 11pt">
Curabitur vitae tortor. Maecenas convallis ipsum sit amet erat. In hac habitasse platea dictumst. In non est sit amet orci suscipit mollis.</font></font></p>
etc ...

OpenOffice-Nutzer sollten hier Texte definitiv unformatiert übernehmen und die Formatierung erneut in tinyMCE eingeben.

Und hier nun die Screenshots:
Firefox Wordtext per Button [Wordtext einfügen] Firefox Wordtext über ctrl+c eingefügt IE7 Wordviewer Button IE7 Wordviewer ctrl+c Opera Word Button Opera Word ctrl+c
In folgender Reihenfolge Firefox, IE7 (Wordviewer), Opera und stets erst der Button und dann ctrl+c (wusch)

Das Ergebnis Firefox, wenn die Überschriften nur per alt+3 (bzw. Formatzuweisung) in Word als Überschiften der Ordnung 3 udn 4 deklariert wurden aber ansonsten der Text ohne Formatierungen über die Wordschaltflächen überbommenwurde:
FF Word ausgezeichnetet aber ohne Formatierung mit Button FF Word ausgezeichnetet aber ohne Formatierung per ctrl+c

Und hier noch ein Test mit einem Text aus openOffice:
IE7 OpenOffice-Text per Button IE7 OpenOffice-Text per ctrl+c
BTW: Der Openoffice-Text war ein anderer als das Wordbeispiel ohne die Farbe und Kursiv. Die Übernahme war also nicht für dessen Fehlen verantwortlich.

WP-Theme TypoXP wurde widgetized

Obwohl das TypoXP (die Design-Grundlage für dieses Weblog) in der neusten Ausgabe Widgets beherrscht, werde ich vorläufig beim Alten bleiben. Wenn ich mir das Theme im Original beim Designer ansehe, dann sieht die Anpassung an meines nach reichlich Arbeit aus und ich bin mir immer noch nicht ganz im klaren, ob sich der Aufwand wirklich lohnt.

Ich bin's zufrieden, meine Wordpress Themes in PSPad (kommt gut mit UTF8 zurecht) zu editieren. Und wenn ich mir das Gewurschtel der Sitebar auf dem Beitrag "Launching New WordPress Theme: TypoXP Reloaded" so ansehe, dann schwant mir so manches grausame Erwachen, am Ende wird doch offline nachgearbeitet werden, will man, dass die zusätzlichen Elemente in der Sidebar jeweils zum Rest passen. Widgets in Kundenhand beschert dem Designer seine liebe Not: das Stylesheet narrensicher zu gestalten dürfte eine echte Herausforderung sein.

Launching New WordPress Theme: TypoXP Reloaded
Screenshot von connectedinternet.co.uk