Archive for February, 2008

Wie man die Neugier-Cookies eindämmen kann

Wer glaubt mit dem Löschen der Cookies über die Einstellung des Browsers habe sich der Neugierdaten der Werber auf seiner lokalen Platte entledigt, der irrt. Vorweg noch ein kurzes Wort. Cookies jeglicher Art __können__ eine sehr feine Sache sein und sind nicht in sich selbst schon böse. Leider wie mit so vielen Dingen, brechen viel zu viele Web-Spacken immer wieder viel zu tief in die Privatsphäre von uns Usern ein. Es ist jener mangelnde Respekt vor mir, Dir, Ihnen als Nutzer des Internets, der dieses nützliche Ding namens *-Cookie verleidet.

Warnung: Der Beitrag ist etwas länger geworden als geplant. Ich bin etwas abgeschweift bei den Cookies. Auf den Punkt komme ich bei Flash-Cookies und den DOM-Cookies. Und wer nun mit den beiden letzteren Begriffen nichts anfangen kann der sollte wohl weiterlesen. Read the rest of this entry »

Gravatar ja, oder Gravatar nein?

Bei Gravatars bin ich hin- und hergerissen, was ich möchte und was mich stört.

  1. Es stört mich, dass ich einem Dienst mitteile, wo überall ich einen Kommentar im Netz hinterlasse, wenn ich das nicht einmal selbt weiß.
  2. Es stört mich, mit einem meist nicht sehr netten Ersatzgravatar behaftet zu werden, wenn ich einen Kommentar hinterlasse.

Ich kann nun nur eines haben:

Gravatar Silkester.de N°1 Gravatar Silkester.de N°2 Gravatar Silkester.de N°3

Gravatar: Ja : Nein? Null oder Eins ...

Einen der Drei oder alle Drei oder doch nur das Logo? Hier tendiere ich persönlich zum netten Toonlogo. Ich muss mein Gesicht nicht wild über das Netz verteilen, es genügt wenn es in einigen Social-Networkportalen, Foren und auf dieser Seite rumtreibt.

Ehrlich gesagt fände ich es wesentlich angenhmer, wenn der Gravatar von meinen Seiten geholt wird und nicht vom Gravatar-Dienst. Es gibt genügend Bots, die Zentralregister mit Surfprofilen anlegen, muss ich da wirklich auch einen Dienst mit dem Löffel vorgekaut füttern?

Mir persönlich wäre ein Favatar definitiv lieber. Ich weiß der Dienst erlaubt es auch Menschen ohne eigene Website ein personalisiertes Icon neben ihren Kommentar zu platzieren und das Favatar-Plugin scheint wohl nicht so 100% zu funktionieren. Da es aber ohnehin um annerleuts Sites geht, fehlt mir der Einfluss. Ich könnte höchstens bei Sites, die unhöfliche Ersatzavatars verwenden auf den Kommentar verzichten. Aber wie doof ist das denn?

Beispiel: Fragezeichen-Ersatzgravatar

Wirklich Leute, da habe ich Euch eine E-Mail gegeben und eine Url hinterlassen, die zu mir führt mit einer ladungsfähigen Adresse und ich bekomme immer noch ein Fragezeichen um die Ohren geschlagen. Die wenigsten haben einen Ersatzgravatar, bei dem ich ich mir freue, dass das Icon neben meinem Namen steht. Dann doch lieber kein Ersatz-Gravatar, wei z.B. dies bei Robert Basic auf Basicthinking.de gelöst ist.

Ich überlege also noch ... *seufz*

Links:

  1. Der Pavatar, wie ich es definitiv vorzöge
  2. Der Dienst Gravatar.com
  3. Was hälst du von Gravatar - ein verkannter Service?
  4. Ich will keinen Gravatar
  5. Und es wanderte ein Datenprofil von Firmchen zu Firmchen, trallalla
  6. Automattic über die Zukunft der Gravatare

Ein wenig abseits vom Thema und doch mitten in die Eingeweide: das Datendorf

[Zahl x] gigomantischen Dinge / Links … erdacht / gefischt

Listen sind derzeit IN

Wo ich hinschaue gibt es Listen, Listen, Listen

  1. 5 schlimmsten Freelancerfehler
  2. 10 dümmsten Fehler der Bloganfänger
  3. 25 kostenlose Businesspläne
  4. 50 Wege produktiv zu bleiben

Die Listen für Webdesigner und Webprojekte, die ich in der Templaterie ...

1CSS
2Does, Donts & Freebies
3Designdetails
4JS
5PHP

... zusammengestellt habe, wimmeln nur so von Titeln, die die Anzahl der Listenpunkte beinhalten und häufig noch einen Superlativ, wie z.B. besten, schlimmsten, ..., der die Sammlung umschreibt.

So hiermit habe ich meinen Teil zur Listenmanie beitragen. :-)

Hotlinkingtest für Boris Stumpf

Hotlinking ist böse!

Ich bin ein Gegner vom Hotlinking und das Bild (per Hotlink von Boris Test ist bereits abgeschlossen) in diesem Beitrag wurde nach erfolgreicher Verhinderung der Anzeige (siehe Beitrag "Fremdes Bild?" bei Boris Stumpf) gegen ein Banner von mir und __hier__ gehostet ersetzt. Wer Hotlinking verhindern möchte, hier einige Quellen zu Gegenmaßnahmen:

DAD-Datenaktualisierung für nur 958 Euro

Deutscher Adressdienst Deutsches Internet Register PreisschildWas mir jeder popelige Suchdienst für umme bietet, kann ich beim DAD für schon für nur schlappe 985 Euro erwerben. Das Produkt, das das Unternehmen mir anbietet, läuft unter Bezeichnung:

"Datenaktualisierung 2008"

Das ist dann wohl Schmierpapier. Selbst der Auftragsbogen mit den AGB kann hier als Schmierpapier genutzt werden, denn diese wurden rücksichtsvoller Weise grau auf das graue, amtsähnliche Umweltpapier gedruckt.

Ich bedanke mich hiermit für die kostenfreie Zusendung zweier Bögen Schmierpapier und einem Rücksende-Umschlag, der mit einem Bäpper versehen an etwas nettere und lautere Adressaten geschickt werden kann.

Bildrechte … Augen zu und durch

Denk ich an Bildrechte bin ich um den Schlaf gebracht ... das heißt, stimmt nicht so ganz. Ich denke in vielen Fällen lieber nicht so genau darüber nach. In femity läuft aktuell eine Diskussion über Bildrechte und ich gewinne den Eindruck, dass man gerne auf "Nummer sicher" gehen möchte. Doch je mehr ich mich mit Bildrecht auseinandersetze, desto mehr Motive entdecke ich, die einen kalt von hinten erwischen können.

Aktuelles Beispiel, bei dem alles zu passen scheint:

Di Modica’s Bulle in NewYork (Fotograf David Prior auf Flickr)

Dieses Bild ist ein Foto einer fest installierten Skulptur des Künstlers Di Modica in New York. Für Skulpturen in Amerika gilt das selbe wie für Skulpturen in Deutschland. Solange man sich auf öffentlichem Grund befindet ist die Skulptur gemeinfrei. Das Foto selbst genießt in Deutschland Bildrechte oder bei Werkcharakter Urheberrechte, die beim Fotografen liegen, in Amerika liegen die "Urheberrechte" (zusammengefasst unter Copyrights, was nicht ganz daselbe ist aber so circa) ebenfalls beim Fotografen. In diesem Fall liegt das Copyright bei David Prior, der das Bild des berühmten new Yorker Bullen in Flickr.com unter der Creative Commons by 2.0 gestellt hat. Laut deutschem und amerikanischen Recht habe ich nun als keine Probleme mehr dieses Bild für mein Unternehmen zu verwerten, wäre da nicht noch ein kleines Problem, wobei ich überzeugt bin, dass Di Modica nicht den kleinen Dienstleister an der Ecke meint, der das Bild auf seiner Webpage oder in einem Prospekt verwendet. Er stößt an den großen Fotografen, Agenturen, Poster- und Kalender-Verlage und Kaufhausketten, die gut an dem Werk des Künstlers verdienen, wenn Di Modica diese verklagt, ihn an den Erträgen zu beteiligen. Nach gefühltem Recht bin ich hier sogar auf der Seite des Skulpteurs, obwohl das Recht auf der Seite des verwertenden Fotografen, der Agentur, des Verlages und der Kaufhauskette ist.

Schaut man sich um, dann gibt es noch mehr so Foto-Stolperfallen. In New York gibt es Gehsteige im Privatbesitz. Wer "Nicht New Yorker" oder auch New Yorker kann einem Foto ansehen, ob es vom privaten Gehsteig das Eigentum des Gehsteigbesitzers darstellt und der Fotograf es versäumt hat, die Erlaubnis vom Gehsteigbesitzer einzuholen. Die Situation für Fotografen und Nutzer kann hier sehr grotesk werden, wenn z.B. der Sicherheitsdienst von Prada auf einen zustürmt und mit der Polizei droht und wenn an anderen Orten die Polizei gleich mit zwei Squads tatsächlich auftaucht und einen Fotografen in Handschellen abführt. Da verwundert es nicht, wenn so mancher das Gefühl bekommt, dass der Fotograf nur noch einen Steinwurf vom Verbrecher entfernt ist und alle, die ein Lichtbild verwenden gleich mit.

Vielleicht sollte man hier Ungerechtes ungerecht lassen und Di Modica die lange Nase geben und auch das Persönlichkeitsrecht ein wenig zurechtstutzen, damit wir wieder etwas entspannter im Umgang der Kamera werden können, denn sollte Di Modica sich dazu entschließen mich zu verklagen (ich rechne nicht damit!) dann würde ich jetzt schön blöd aus der Wäsche schauen.

Das Bildrecht wird zu des Anwalts Liebling ... :-) mehr zu Bildrecht gibt's bei Rechtsanwalt Arne Trautman auf dem Law-Blog.de 1, 2, 3, ... Urheberrecht/Fotorecht der mehr Ahnung und viel mehr Erfahrung hat, als ich Freelancer, der (urghs natürliches und grammatikalisches Artikelgemurkse) die angesichts der aktuellen Entwicklung täglich den Kopf schüttelt.

Leseempfehlung: Wenn Citizen Kane ein Weblog wär

Wer zwischenrein was zu lachen möchte: "if the great movies had been websites" von Jeffrey Zeldman.

Und natürlich ist Jeffrey Zeldman himmelschreiend ungerecht. Schließlich kennt die Kinowelt nicht nur brilliante Klassiker. Jedes Jahr kommen gigantische Flopps raus und kleine B-Movies und jeden Tag wird irgendwo auf der Welt in einer Gemeinde Halle ein filmisches Weblog einem öffentlichen Forum gezeigt. Man sollte der Reichweite des Internets nicht die Schuld geben, dass wir im allgemeinen gewöhnliche Menschen sind und alltägliches Plaudern.

Wenn also Jeffrey Zeldman sich beschwert:

We'll admit we've seen a few sites that raise this kind of narcissism to an art form. But these great personal storytelling sites are the rare exceptions. For the most part, we get dull personal commentary with a side order of self-importance.

Dann kann ich nur empfehlen öfter mal eine Site zu skimmen und über die dull personal commentary with a side order of self-importance herzlich zu lächeln.

Was nun? dritter, zweiter … vierter?

Laut einer Studie hat jeder Dritte in Europa, Indien und den USA Angst vor Terrorismus und Krieg. In Spanien ist es sogar jeder Zweite, in den USA nur jeder Vierte.

Der Artikel Politik und Angst disqualifiziert sich mit diesem groben Schnitzer gleich im zweiten Satz des Teaser direkt unter dem Titel als ein bloggisch, hektisch mies recherchierter Beitrag, gleichgültig ob den Fakten, was der Autor Heiko Lietz nun tatsächlich oder vermeintlich leistete, um den Beitrag unter Heise - Telepolis zu publizieren. Tststs. Ich kann noch nachvollziehen, wenn ein Microkleinstbetrieb wie ich (1 Frau und Freunde) auf das Vier-Augen-Prinzip verzichtet und mit derlei Peinlichkeiten lebt. In einem Heise-Verlag sollte der Auswurf der Publikationen nie das Maß überschreiten, bei dem ein Vier-Augenprinzip nicht leistbar wäre. Und dass dieser Fehler bei einem Vier-Augen-Prinzip durchflutschen würde, ist höchst unwahrscheinlich, es sei denn der der gegenliest, liest nicht sondern fliegt flüchtig grob mal quer. Was nur den Rückschluß zulässt, dass der Mitarbeiter unter dem üblichen Arbeitsmotto schafft, es gefällt was der Beförderung dient und weil noch so viele andere Dinge zu erledigen sind und man ja mit Masse leichter und schneller den Chef beeindruckt als mit Klasse, die letzendlcih doch nicht so weit über dem Gewöhnlichen sich erhebt und "eben(!) nur" solides Handwerk darstellt.

Nicht dass ich wüsste, was in diesem konkreten Fall Realität und was Fiktion ist. Ich schließe nur Rück aus dem, was "man" so aus dem Arbeitsalltag kennengelernt hat und aus den Reden des Umfelds so mitnimmt.

Autsch! Nicht wahr?

Inhaltlich zum Thema des Artikeln hier im Blog und nicht bezugnehmend und mehr oder minder in losem Zusammenhang:

Was soll ich noch mehr schreiben ...

Reiche sind …

  • 1) weltweit in der Minderheit!
  • 2) weltweit nicht so viele!
  • 3) nicht sowieso schon immer notorische Steuerhinterzieher?

Einmal vom "Benefit der Steuervermeidung" abgesehen ist Kapitalumschichtung und Verteilung des Vermögungs Vermögens über den Globus nicht auch ein Schutz? Schließlich haben Krisen die Angewohnheit von einem Land zum anderen zu springen und dann ist es für Reiche sicherlich angenehm zu wissen, dass sie immer noch viel Geld im Land X, Y, Z ... und Lichtenstein ist sicherlich nicht der einzige Hort für die Milliönchen unserer Reichen und Superreichen. So wie mir das mal ein elender Sack und fieser Typ von Finanzberater schilderte, gilt seine Dienstleistung im Besonderen dazu Schlupflöcher zu finden und Länder mit Banken und Behörden, die möglichst Bescheiden ins Töpfchen der Millionäre und Milliardäre greifen, einmal davon abgesehen, dass er auch noch Töpfe finden muss, die möglichst viel Zinsen abwerfen, die heimliche Steuer, die die bezahlen, die keine Milliönchen haben, denn von irgendwoher muss ja das "arbeitende" Geld mehr werden. Read the rest of this entry »

Kologenerator bei mir wieder virenfrei

Mein heißgeliebter Kolorgenerator wurde gleich zwei Tage hintereinander vom Virenscanner weggeputzt und das obwohl ich nach dem ersten Mal den Kolorgenerator direkt von der Site des Programmierers holte. Nun beim dritten Versuch habe ich den Kolorgenerator von tucows gezogen, gleich noch mit dem ...

  1. ColorManager4
  2. Peacock20Color20Picker
  3. pixie
  4. Hex Color Finder
  5. Hex Code Helper
  6. eyedropper301
  7. colour detector
  8. color selector3
  9. ColorPicker
  10. Colour Detector
  11. AIColorPicker
  • ⊗ Total floppte dabei ColorManager4 (konnte bei mir nicht installiert werden) Screenshot sah vielversprechend aus.
  • ⊗ Nicht schlecht ist der AIColorPicker, da er recht übersichtlich und ohne Plumbquatsch eine Farbpalette anzeigt und man momentan nicht Optionen im Fenster wegklappen kann. Leider fehlt dem AIColorPicker die von mir so geschätzen Feature Farbverlauf von Farbe A nach Farbe B generieren und Farbpaletten Export gleich in mehrere Formate, wie dies der Kolorgenerator kann. Die Farbpalette in Hexwerten findet man zur Weiterverwurstung in einem XML-File unter [Laufwerk]:\[Programm-Ordner]\BYAI\AIColorPickerpalettes.xml.
  • ⊗ Der Peakock20Color20Picker hat schöne Features in Bezug auf die Darstellung einer Farbe. Gänzlich versagt hat er in Bezug auf Palette anzeigen, obwohl er Paletten Laden kann und man neue Paletten (wiederzufinden unter [Laufwerk]:\[Programm-Ordner]\Peacock Color Picker\Pallets im *.pal-Format) erzeugen kann, sogar Paletten invertieren, doch kann die Palette nicht über den Picker bearbeitet werden und per Picker erst die RGB-Werte ermitteln und dann diese in drei separate Felder übertragen, gehört zum Thema Plumbquatsch, den ich nicht brauchen kann.
  • ⊗ ColorPicker von Poition 9, will dass ich noch ein Frame-Dings installiere, womit er in die Tonne kam.
  • ⊗ Der Colour Detector von Palmsoft hat eine Palette aber ist deutlich umständlicher als der AIColorPicker und überlebte daher nicht lange auf meiner Platte (Angenehm: bringt seinen eigenen Deinstaller mit).
  • ⊗ Dem Color Detector, Color Selector, Hex Code Helper (auch viel zu Fuzzi), Eyedropper und Pixie fehlt die Palette gänzlich ... und Tschüss (Quellenübersicht auf Tucows).
  • ⊗ Schön unkompliziert ist der Hex Color Finder, der die Palette beherrscht und in seinem Installationsordner die Paletten in der [Laufwerk]:\[Programm-Ordner]\NZ Software\Hex Color Finder\presets.txt gesammelt in übersichtlichen Hexwert-Textblöcken abspeichert, von wo man sie dann für Styleguides oder andere Zwecke verwursten kann. Es fehlen Export in andere Formate, Farbverlauf und andere Feature des Kolorgenerator, außerdem scheint die Anbieter-Domain weg zu sein. In Anbetracht seiner Kompaktheit und Bedienfreundlichkeit in den Wesentlichen Aspekten, bleibt das Werkzeug erst mal auf der Platte, sollte mich der Kolorpicker mit seinem großen Fenster wieder Mal ein wenig ankäsen, dann ist der Hex Color Finder häufig eine nette, geeignete Alternative, die alles hat was ich meistens benötige.
  • ⊗ Ebenfalls sehr gut mit Palette ist der Color Picker von Iconico, der seine Paletten in einem XML-File ([Laufwerk]:\[Programm-Ordner]\ColorPic 4.1\palettes.xml) mit Hexwerten abspeichert. Angenehm ist der Umgang mit dem Fenster. Die umfangreichen Optionen zur Manipulation einer einzelnen Farbe oder wo und wie man die Farbe vom Monitor holt und betrachten kann, können aus und eingeklappt werden, so dass man das Fenster parallel offen halten kann, ohne dass es immer wieder im Weg ist. ColorPic ist der AIColorPicker weiter ausgebaut in Bezug auf die Manipulation einer einzelnen Farbe.

Womit ich wieder im Bilde bin, was Colormanagement und Colorpicker anbelangt und ich habe zum Monsterfenster des Kolorgenerator gleich drei geeignete Alternativen im Angebot. Ich belasse erst einmal alle Drei auf der Platte, den AI Color Picker, Iconico und den kleinen kompakten Hex Color Finder, der mir von den dreien momentan am sympathischsten ist, weil ich auf STRG-G beim grabben verzichten kann und in den meisten Fällen mir drei Schieberegler (R-G-B) und ein Helligkeits-Streifen vollkommen ausreichen, um eine Farbe zu suchen und finden.

Wer also einen Color-Picker sucht, hier meine Hot4 gelistet gemäß meiner Favorisierung:

  1. Kolorgenerator
  2. Hex Color Finder
  3. Color Picker von Iconico
  4. AIColorPicker