Archive for December, 2007
Saturday, December 29th, 2007
Gut dass mich jemand aufgeklärt hat. In meiner Sphare steht an oberster Stelle heute "Gottlob", das Bestatter-Weblog, der über Doppelnamen und Kunden in amüsanter Weise etwas ablästert soweit ich das im Querflug über den langen Text erkennen konnte. Die Optik des Bestatterweblogs ist sehr schön. Unergründlich ist mir, wie wir in die selbe Sphäre gelangten. Zur Kontrolle gab ich das mir bekannte und populäre basicthinking.de ein und was findet man relative weit oben in seiner Sphäre zum heutigen Tage Verfickte Scheiss-[Firma] ... Wenn ich das Sphärentool recht begreife, geht es nicht nur um Links, sondern um einen Vergleich der Inhalte ... man schreibt über ähnliche Themen. LOL Robert was hast Du nur wieder geschrieben, dass Du mit so rüder Sprache in Verbindung gebracht wirst ... wobei ich mich ja auch über meine Inhalte wundere, dass Gottlob so hoch präferiert wird, wo ich ein haidnisches kleines Sünderlein bin.
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Thursday, December 27th, 2007
Der Virenscanner ist noch bei seiner täglichen Routine. Er scheint von Tag zu Tag länger zu brauchen. Die Platte ist dicht und muss aufgeräumt werden. Viel zu lange schon habe ich den Rechner nicht rauf und runter gefahren und die kleinen Sauigel unter den Programmen halten das Haus besetzt, obwohl sie längst geschlossen wurden. von drei vier Recherchen sind noch die Tabs in Firefox und Opera offen. In beiden kann man die Seitentitel nicht mehr in den kleinen Registern lesen. Das Grafikprogramm ist eingefroren und der Wechsel zwischen Programmen mit alt+tab wird länger.
Irgendwann dann dauert es entschieden zu lang. Die Arbeitssession wird zur Qual und es folgt der radikale Abbruch:

Urls gehen verloren, die man im tab offen gelassen hatte. Das Restore Tabsession des Browsers ist keine Hilfe mehr, denn für den geordneten Rückzug ist es längst zu spät ein Restore stellt nur da Chaos wieder her. *schnauff Uffz*
Fazit: Mein System ist fällig für ein Tuning und ich muss meinen Arbeitsstil deutlich umstellen. OK: Weiter gehts und ich darf für diesen kleinen Zwischenbericht auch schon wieder das Cache im Grafikprogramm leeren und vier Tabs in Opera schließen von die Suche nach einer geeigneten Illustration.
Quelle der Illustration – Suche auf yotophoto nach "anger": sxc.hu, salsus, "motovational hate 42
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Tuesday, December 25th, 2007
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Tuesday, December 25th, 2007
Wer wegen seines Parasiten (sprich Baby im Bauch) aus allen Nähten platzt, sollte bei Bellissimama vorbeischauen. Aus gut unterrichteten Kreisen (also weil ich eine Freundin der Inhaberin bin), weiß ich, dass in letzter Zeit sich einiges im und rund um die Mobilität sich viel getan hat.
Wie in ihrem Blog berichtet, wird noch eine rassige Schwangere als Kühlerfigur gesucht. Uhlala, Mademoiselle ...
So quietschig in den Farben könnte das schon eine Verkehrsgefährdung sein.
Beachtlich finde ich wie tatsächlich der Schattenriss einer Schwangeren sexy wirken kann. Das passt zum Motto unter dem Sonjas Laden läuft: Schön in der Schwangerschaft und danach.
Eines ist jedenfalls sicher, die Reutlinger werden diesen pinkfarbenen Straßenfloh nicht übersehen können.
Frohe Weihnachten und toitoitoi für Deinen Laden von hier.
Und so sieht es aus, wenn Unternehmensblogger z.B. im KFZ-Blog über schwangere Autos sinnieren.
Die Onlinewelt, Kundenkommunikation und ein Fotowettbewerb.
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Friday, December 21st, 2007
Meist liest man in Businessforen, dass eine GMX- oder T-Online-Adresse peinlich sei. Beim Aufräumen meines lokalen E-Mail-Client stelle ich eben fest, dass es nicht peinlich ist, sondern nervend, ärgerlich. Die meisten die heutzutage meine Dienste anfragen habe ich eine Internetpräsenz via E-Mail-Adresse und ich kann nach schon anhand der E-Mail ein wenig rüberblinzeln zur Internet-Präsenz. Das ist angenehm, denn es gibt ein Gefühl von der Person, die zu dieser Internet-Adresse gehört.
GMX und T-Online, mail.google, ... und all die anderen Maildienste machen den Sender charakterlos. Lauter magritt'sche Apfelgesichter oder Taubengesichter, alles Form und Logo und kein Funke Erkennbarkeit via eines Representanten: einer Webpräsenz.
Das bezeichne ich nicht als peinlich, das bezeichne ich als ärgerlich. Schließlich bin ich an dem Sender der Mail interessiert und möchte diesen kennenlernen, mehr von diesem erfahren.
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Friday, December 21st, 2007
Passend zum Inhalt, hat nun die Website www.wolf-terrarien.de ein drittes Mal seine Farben gewechselt. Da ist ein Chamäleon nicht nur mit dem Angebot (Terraristik-Zubebehör für Reptilien-Freunde, Freunde der Arachnia, und was sonst so an Land und auch im Wasser im Glaskasten in der guten Stube haust) glücklich, sondern könnte sich auch mit der Site als Artgenossen anfreunden.

Anlass für den Farbwechsel gab ein Wechsel im Management.
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Friday, December 21st, 2007
Wenn ich mir die E-Mail-Menge ansehe, die ich aktuell vom Rechner lade, dann bin ich geneigt, info at tempuscreativ.de über Weihnachten zu schließen. Ist ja grauenhaft, was aktuell mehrmals täglich an Ramsch für den Papierkorb im Postfach landet.
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Thursday, December 20th, 2007
Immer öfter liest man von Unternehmen, die zur Gewinnmaximierung die gesamte Palette der Rechte nutzt, ob das nur Persönlichkeitsrechte sind oder Urheberrechte.
Es sind die Urheberrechte, die aktuell wieder Schlagzeilen machen. Schon die Kraft Foods Schweiz AG hatte versucht, die weltweite Produkthoheit über das Urheberrecht in ihrem Sinne zu regeln. Kraft hatte versucht ihr Logo zum Kunstwerk zu erklären. Der kanadische Supreme Court machte dem Konzern einen Strich durch die Rechnung. Jetzt ist bei Heise zu lesen, dass Philips via Nutzungsverträge für Produktfotos versucht den Warenstrom in ihrem Sinne zu steuern und Mindestpreise ala Philips regionalsweise zu steuern.
Die Frage wer hier das Urheberrecht besitzt, dürfte hierbei vermutlich egal sein, denn auch wenn Philips das Urheberrecht nicht besetzt, so dürften sie in Verträgen mit dem Fotografen gewährleistet haben, dass sie die einzigen sind die die Nutzungsrechte haben und gewähren können.
Nutzungsrechte sind ein Wirtschaftsgut, das in der Regel die Unkreativen besser verstehen als die Kreativen. Kreative ersticken nicht selten an dem Urheberrecht bzw. dessen wirtschaftliche Komponenten dem Nutzungsrecht, das am Ende in den Verträgen zu finden ist und das einen Gutteil des Justizapparates ernährt. Zumindest aber in diesem Fall können sich Onlinehändler leicht aus der Affaire ziehen. Schließlich sind sie auf auf Produktfotos des Herstellers nicht angewiesen.
Via basicthinking und RA Maas
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Thursday, December 20th, 2007
Es gibt keine Weihnachtskarten
oder
Weihnachtsgeschenke von mir.
Frohe Weihnachten auf diesem Wege. Ich wünsche an allen Tagen und zu jeder Zeit meinen Kunden, Geschäftspartnern und Interessenten das Beste und jeden Erfolg, wie sie ihn sich nicht besser hätten Wünschen können.

Als zertifizierter Stoffel versäume ich entsprechende Konventionen wie "Weihnachtliche Wünsche" "geruhsame Adventszeit" in meine Grußformeln aufzunehmen. Das Kartenheckmeck würde ich vermutlich mitmachen, fiele mir das Brimborium nicht jedesmal so spät ein und wäre ich mir der Bedeutungslosigkeit einer lieblosen, gehuschten Karte nicht überdeutlich bewusst ... wäre mir Weihnachten noch wichtig, ... vielleicht gäbe es dann auch eine Weihnachtskarte von mir. Und das ist das.
Bildquelle: Tannenbäumchen, Miniausgabe
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Thursday, December 20th, 2007
Wenn man den Katzencontent auf amardi sieht, dann wird so ein Furball, extrem attraktiv. An dieser Stelle sei aber daran erinnert, dass eine Katze ein lebendiges Tier ist mit Bedürfnissen. Zur Verdeutlichung hier ein Lehrfilm:
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