Vorsicht Bockwurst — Marions Kochbuch und die Abmahnungen

Der Weg ist immer wieder der gleiche. Alles fängt mit der Bildsuche bei Google an, z.B. Bratwurt:
Google-Bildsuche mit dem Stichwort »Bratwurst«
Wie in dem Screenshot vom 28. April 2007 findet man nicht selten in den vordersten Ergebnissen Bilder von Marions Kochbuch. Wie in dem Screenshot zu sehen ist die Bratwurst an dritter zweiter Stelle (Die Bockwurst war an zweiter und dritter Stelle). Wer nun leichtfertig und ungeachtet des geltenden Rechts diese Bratwurst in eigene Bildwerken oder direkt in seiner Website einbindet und wie es im Juristendeutsch heißt, öffentlich zugänglich macht, also das Bild über die zulässige Privatkopie hinaus nutzt, riskiert eine Abmahnung. Eine Ausnahme bildet das Bildzitat, wie hier im Fall der Bratwurst, bei der die Marionsche Bratwurst ebenfalls öffenltich zugänglich gemacht wird, ohne, dass ich eine Genehmigung einholen muss, da hier ganz offensichtlich ein öffentliches Interesse an der Berichterstattung liegt. Wie real und wie teuer eine solche Abmahnung ist, kann man im Netz nun schon recht häufig nachlesen. So häufig, dass insbesondere im Fall von Marions Kochbuch eine Warnung vor der Abmahnung angebracht erscheint und ausgesprochen wird. Das Problem ist, dass die Warnung nicht an geeigneter Stelle ausgesprochen wird. Ich will mit der Bockwurst einen Anfang machen: Bockwurst Bockwurst Bockwurst Abgemahnt Bockwurst 1 und Bockwurst 2

Im Falle abgemahnter Bratwürste oder eben der Bratwurst hat es laut Berichterstattung wohl nun den Autor von Crashys Blog erwischt.

Ich bitte ausdrücklich Blogger die Warnung zu übernehmen und mit dem Stichwort Bratwurst dem Bild die ausreichende Popularität zu verschaffen. Weitere Warnungen können Brötchen sein, Schmorbraten und was sonst so schon bekannter Maßen abgemahnt wurde. Eventuell sollte man auch ein Abmahnblog im besonderen diesem Kochbuch widmen, denn offensichtlich ist das Risiko hier besonders hoch und jedem Beitrag mit Bild einen Beitrag mit Warnung nebenstellen. Ein Trost für alle Abgemahnten, da die Kniepers nun schon viel Übung haben in Bezug auf Abmahnung, kann man hier die Notwendigkeit nur mit einem Anwalt ordentlich abmahnen zu können, berechtigter Weise in Zweifel ziehen und die Übernahme der Kosten für deren Anwalt ablehnen. Zumindest sollte man dies beim Anwalt ansprechen.

Abgemahnt?

Schau nach im Abmahnblog: http://abmahnung.blogger.de und helfe den Link verbreiten:
Abmahnblog

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Abgelegt unter: Plagen, Urheberrecht

55 Responses to “Vorsicht Bockwurst — Marions Kochbuch und die Abmahnungen

  • 1
    Basic Thinking Blog » Warnung vor Marions Kochbuch
    April 28th, 2007 06:00

    [...] Silkester und die Bratwurst Abmahnung weitere Artikel: « Kwodka || Delete Mowebo » Trackback-URL Gelesen: 175 heute:126 [...]

  • 2
    dhaunsch » Blog Archive » Alles hat ein Ende – nur die Wurst hat zwei
    April 28th, 2007 07:47

    [...] Die Abmahnwelle schwappt mal wieder. Wie bei Silkester zu lesen ist, sind nun passend zur Grillsaison die Bratwürste dran (ich hoffe, ich mache mich jetzt nicht schon allein aufgrund der Verwendung dieses Wortes strafbar). [...]

  • 3
    Steffino
    April 28th, 2007 10:03

    und dass du die bratwurst hier nun (als teil eine google-suche) abbildest, ist kein problem?

  • 4
    Silke Schümann
    April 28th, 2007 10:50

    @Steffino
    Es gibt das Zitatrecht und es muss mir gestattet sein im Rahmen meiner Berichterstattung meine Aussage zu belegen. Ich zitiere mit dem Screenshot das google-Ergebnis, um meine Aussage zu bekräftigen zu illustrieren und zu beweisen.
     
    Im Rahmen meiner Berichterstattung ist das statthaft. Dass dies nicht immer stattaft ist, zeigt der Link hinter “öffentlich zugänglich” in diesem Beitrag, bei dem zur Illustration eines erwähnten Kartendienstes ein Screenshot von der Site des Anbieters gemacht wurde.
     
    Ich sehe mein Zitat differenzierter und für die Berichterstattung an dieser Stelle als wesentlichen Bestandteil des Beitrages. Eine andere Funktion hat das zweite Bild in der die Bilder zensiert wurden. Das Bild ist A bearbeitet und B eine Art Hinweis für das Google-Bildsuchergebnis ergo wurden die Bilderselbst mit roten Pixeln ausgeblendet.

  • 5
    Steffino
    April 28th, 2007 11:52

    mhh. ich dachte, für bilder gilt das zitatrecht i.a. nicht…
    allerdings dürfte google das ja dann auch nicht abbilden (anderseits können die es sich ja leisten, gegen urheberrechte zu verstoßen)

  • 6
    Jens
    April 28th, 2007 13:22

    Warum sollte es für Bilder kein Zitatrecht geben?

  • 7
    Silke Schümann
    April 28th, 2007 13:37

    Es gibt auch für Bilder das Zitatrecht.

    Das Bildzitat nach § 51 UrhG

    Ebenso wie bei Textzitaten besteht in wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Werken die Möglichkeit auch ein urheberrechtlich geschütztes Bild als Bildzitat nach § 51 UrhG „in einem durch den Zweck gebotenen Umfang“ zu verwenden. Zu der Voraussetzung zählt unter anderen, dass das Bild nicht verändert wird und eine korrekte Quellenangabe erfolgt.

    Quelle: Wikipaedia: Bildrechte
     
    Stichtwort: “Unverändert” auch das ist u.a. der Grund warum beim zweiten Bild die Würste ausgeblendet habe.

  • 8
    Bratwurst für alle | klick wech | XSBlog2.0beta
    April 28th, 2007 13:47

    [...] Nachdem ich gerade bei Robert von der Abmahnung Cachys Blogs durch Marions Kochbuch gelesen und mir auch den Beitrag von Silkester zu Gemüte geführt habe dachte ich mir, ich gönne der Community auch mal etwas. Da es in diesem Fall nicht um Brötchen sondern mal um Bockwurst bzw. Bratwürste geht, kommt hier nun das passende Foto von mir. [...]

  • 9
    Steffino
    April 28th, 2007 14:17

    und ein weblog ist ein (populär)wissenschaftliches werk?

    „Die Verwendung von Bildzitaten in nichtwissenschaftlichen Werken ist dagegen ist jedoch problematisch” [Quelle]

  • 10
    Silke Schümann
    April 28th, 2007 14:38

    Aber nach wie vor rechtens. Erleichternd kommt hier hinzu, dass ich nicht das Bild als solches Zitiere sondern das Suchergebnis von google und im Rahmen eines ordentlichen Bildzitates gemäß den gesetzlichen Vorschriften ist es mir untersagt, das Bild zu bearbeiten.
      ;-)
    Auch geht es hier nicht um Wissenschaft sondern um Berichterstattung und der Abwägung von öffentlichen Interessen. Als Beispiel sei hier ein Bericht in Emma anzuführen, bei dem einmal 9 Protraits eines berühmten Fotografen vor der Richterbank landeten. Dort wurde dann auch nicht das Bildzitat in der Zeitschrift beanstandet, sondern nur die Zahl der Bilder. Die Zahl der Bilder kann hier kaum beanstandet werden.
     
    Entlastend wirkt hier, dass “Wissensmehrung breiter Bevölkerungsteile” gegeben ist.

  • 11
    Silke Schümann
    April 28th, 2007 14:54

    Übrigens könnte man auch anführen, dass ich ein “Foto” von einem “öffentlichen Platz” machte.
     
    Vergleichbar mit der Verwirkung des Persönlichkeitsrechtes von Personen oder Urheberrechten bei festinstallierten Kunstwerken.

  • 12
    Pottblog
    April 28th, 2007 15:01

    Abgemahntes Bockwurstfoto…

    Nach dem Brötchen nun die Bockwurst:
    Caschy hat eine Abmahnung wegen einem Bild einer Bockwurst bekommen. Das Bild, welches aufgrund des Alters (2005) schon als Gammelfleisch zu bezeichnen wäre, stammt von der nicht von mir verlinkten Website…

  • 13
    KOCHWERKSTATT » Kochwerkstatt abgemahnt – eine Ecke Geld für ein 80 Pixel großes Bildchen
    April 28th, 2007 22:33

    [...] Gefunden hatte ich das Bild damals vor 15 Monaten in der Google Bildersuche, wie es ähnlich aktuell in dem Beitrag von Silkester beschrieben wird. [...]

  • 14
    Webrocker » Na sowas…
    April 29th, 2007 11:14

    [...] Bloggersdorf wacht auch langsam wieder auf: basicthinking.de: Warnung vor Marions Kochbuch silkester.de: Vorsicht Bockwurst – Marions Kochbuch und die Abmahnungen Nerdcore.de: Folkert mal wieder [...]

  • 15
    Horst Schulte
    April 29th, 2007 13:09

    Hast du keine Angst davor, dass, wie Steffino es schon geäußert hat, auch abgemahnt wirst? Deine Argumente klingen pausibel aber halten sie wirklich stand?

    Ich finde es ziemlich mutig. Auch die Größe der Abbildung beispielsweise ist ja bekanntlich kein Hinderungsgrund für eine Abmahnung. Übrigens hatte mein Anwalt zunächst auch gefragt, ob ich durch den fraglichen Artikel damals nicht quasi einer journalistischen Tätigkeit nachgegangen wäre, die im öffentlich Interesse gelegen habe. Das wollte ich dann für meinen banalen Beitrag nicht behaupten. Hoffentlich kriegst du keinen Ärger!

  • 16
    Nerdcore – A Blog about very cool Stuff. Und so.
    April 29th, 2007 13:10

    [...] Die Kniepers mahnen munter weiter alles ab, was ihnen vor die Flinte läuft. Diesmal hat es Karsten von der Kochwerkstatt erwischt, der einen 80×80 Pixel großen Screenshot von der Google-Suche gemacht hat. Das ändert nur leider nix am Urheberrecht für das Bild. Und mir platzt hier langsam wirklich der Kragen, schließlich nimmt (oder besser: nahm) es unser Folkert auf seiner eigenen Website mit dem Urheberrecht selbst nicht so genau. Ich weiß nicht wirklich, was man tun kann… vielleicht ist eine Warnung, wie es von Silke vorgeschlagen wird, einigermaßen hilfreich. Nur: das muss man dann mit drei Millionen anderen Suchbegriffen auch machen. In diesem Fall eben „Ravioli“: [...]

  • 17
    Silke Schümann
    April 29th, 2007 14:13

    @Horst Schulte
    Als ich das für und wider zum Screenshot überlegte, zog ich diese Möglichkeit in Betracht. Auch wenn ich keine akkreditierte Journalistin bin, so heißt das nicht, dass ich nicht hin und wieder eine journalistische Funktion erfüllen kann. Dieser Beitrag erfüllt im besten Sinne eine solche Funktion.
     
    Ohne Screenshot ist der Beitrag nicht hinreichend aussagekräftig und meine Behauptung u.U. morgen nicht mehr valide. Die Suchergebnise von google sind schließlich dynamisch und damit ist ein Beleg meiner Aussage in dem Beitrag von Bedeutung.
     
    Ich gehe davon aus, dass ich im Fall des Falles gute Aussichten auf Erfolg habe und bin bereit das Restrisiko zu tragen.

  • 18
    Jens
    April 29th, 2007 14:30

    Meiner Meinung nach sollte Google Marions Kochbuch einen Gefallen tun und deren Bilder nicht mehr bei der Bildersuche verlinken. Dann wäre meiner Meinung nach dem Kochbuch-Team und ihrem Wunsch, dass die Bilder nicht zweckentfremdet werden, am ehesten Genüge getan.

  • 19
    MacTV
    April 29th, 2007 15:29

    Wenn das Kochbuch seine Bilder via .htaccess bzw. Robot.txt Datei
    richitg schützen würde, dann wären die Bilder auch nicht bei google zu finden.

    Deine Idee das die Bilder vom Kochbuch bei google nicht mehr zu listen finde ich Quatsch. Da könnte man gleich alle Bilder entfernen.

  • 20
    Bockwurst » robert|craven
    April 29th, 2007 20:48

    [...] Da mach ich doch gerne mit! Worum geht es? Das Bild bockwurst.jpg soll bei der Google-Bildersuche so weit vorne wie nur möglich auftauchen … am besten natürlich auf Position 1. [...]

  • 21
    medienblogger
    April 30th, 2007 01:40

    Wunderbar geschrieben und auch sehr informativ. Diese Marions Kochbuch-Geschichte ist wirklich kurios und erschreckend.

  • 22
    Blog » Folkert & Marion Knieper: Anwalt schlägt wieder um sich » Frank Helmschrott
    April 30th, 2007 07:28

    [...] Vorsicht Bockwurst – Marions Kochbuch und die Abmahnungen (Silkester) [...]

  • 23
    Tim Schlotfeldt
    April 30th, 2007 08:40

    Da du auf “mein” Urteil verlinkt hast (”
    und wie es im Juristendeutsch heißt, öffentlich zugänglich macht …
    “), ein nicht ganz unwichtiger Hinweis dazu. Das Landgericht Berlin hat nämlich in meinem Fall (ich hatte mit einem Screenshot eine neue Funktion von Stadtplandienst.de dokumentiert) einfach den §50 UrhG ausgehebelt.

    Es hat überraschender Weise eine zeitliche Beschränkung für Online-Berichterstattungen postuliert. Blogs seien nach der Ansicht des Landgerichts keine “flüchtigen” Medien wie Rundfunk, an den (angeblich) der Gesetzgeber bei diesem Paragraphen gedacht hatte.

    Damit könnten die Screenshots in diesem Blogbeitrag ebenfalls abgemahnt werden. Beim Landgericht Berlin wären die Chancen alles andere als schlecht.

  • 24
    Silke Schümann
    April 30th, 2007 12:04

    Es gibt ein Urteil, wenn ich mich nicht irre, das sich auf Online-Archive bezieht, bei dem es um das Persönlichkeitsrecht, das das öffentliche Interesse über das des betroffenen stellte.
     
    Da das öffentliche Interesse solange erhalten bleibt, wie Kniepers & Co. abmahnen und die Verhältnismäßigkeit in derlei vielen Fällen nicht gegeben ist, relativiert sich die Flüchtigkeit meiner Ansicht nach.
     
    Dass ich hier ein Risiko eingehe, ist mir bewußt und dass es in Deutschland Richter gibt, die die Bedeutung eines öffentlichen Diskurses wie dieser Blogbeitrag, nicht hoch genug einschätzen und die Gewinnerzielungsabsichten von zwei Individuen und einer Kanzlei höher einschätzen. Aber auch diese Richter können bei einer gut geführten Argumentation ihre Ansichten ändern. Ich kann also nur hoffen, dass, sollte es mich erwischen, ich bzw. dann mein Anwalt zu eben jener Argumentation finde.
     
    Und selbst wenn ich am Ende angesichts des wirtschaftlichen Risikos, zum ultimativen Streit vor den Landgerichten dieser Nation nicht den Nerv habe (das entscheide ich erst, wenn es soweit ist), so habe ich zumindest für eine Zeitlang in diesem Beitrag ein Signal gesetzt, von dem ich glaube, dass es erforderlich ist.
     
    Im Übrigen ist es ein Screenshot der Google-BildSuche und nicht von Marions Kochbuch, auch das sollte die Rechtspositon der Kniepers schwächen. Recht haben und Recht bekommen sind schließlich Dinge, die erst vor der Richterbank entschieden werden und da ist so manches noch im Unklaren und für beide Seiten ein Sache der Risiko-Abwägung.

  • 25
    Abmahnwelle wegen Kochrezepten & -bildern – Pascals Weblog – pascal-berkhahn.de
    April 30th, 2007 12:04

    [...] Der neuste, mir bekannte Fall ist eine Abmahnung gegen die Kochwerkstatt von Karsten Kuhnen. Er selbst hatte nach der ersten Abmahnwelle von Folkert Knieper und dessen Anwalt sein Blog nach Bildern durchsucht, die von “Marions Kochbuch” stammen, um sie zu löschen. Einen Beitrag hat er übersehen, was ihn nun knapp €700,00 kosten soll. Einen Tag zuvor wurde auf Caschys Blog von Carsten Knobloch berichtet, dass auch er abgemahnt wurde. Silkester hat dies zum Anlass genommen, ein wenig Aufklärungsarbeit zu leisten und verweist u.a. auf das Basic Thinking Blog, wo u.a. ebenfalls über Cascheys Blog berichtet wird und ein paar Links rund um das Thema Urheberrecht gesammelt wurden. René Walter vom Nerdcore-Blog findet es “ätzend” und bringt seinen Unmut erneut zum Ausdruck. Zappelfillip hat schon am Donnerstag über eine Abmahnung gegen sich berichtet, er hat aber nichts genaueres dazu erwähnt. [...]

  • 26
    medienblogger » Blog Archive » Wie Medien die Themen der Blogger aufgreifen
    April 30th, 2007 22:48

    [...] Seitdem Konrad Lischka bei Spiegel Online Redakteur ist, hat der Bereich Internet, Neue Medien und was da so dazugehört, meiner Meinung nach deutlich an Qualität gewonnen, auch wenn ein Artikel Lischkas zu Wikipedia beim Kommentator “Peter” auf Medienrauschen zum Teil auf berechtigte Kritik stieß. Aber kommen wir zum Punkt: Immer wenn ich auf etwas interesanntes im Netz stoße oder auf Diskussionen in der Blogosphäre, überlege ich wohl, wie lange es dauernd wird, wenn quasi das Leitmedium der Onliner, nämlich Spiegel Online, das Thema aufgreift. Seit ein paar Tagen erzürnt die Blogger wieder mal ein altbekanntes Thema: Marions Kochbuch. Die Bilder leckerer Speisen auf dieser Website sind bei der Google-Bildersuche an exponierter Stelle zu finden. Schlecht für Marion, denn die mag es gar nicht,wenn ein Blogger ihre Bilder klaut. Einer names Cashy hat das mal gemacht, und eine Abmahnung kassiert. Und da ist er nicht der erste und einzige. Was zum Beispiel Jens in seinem Pottblog zu der Überlegung veranlasst, dass Google ja Marions Kochbuchbilder einfach nicht mehr verlinken könnte. Auch Silke greift das Thema in ihrem Blog auf, worauf dort heiß über Urheberrechte und Bildzitate diskutiert wird. Lischka nun hat von all diesem erfahren, es vielleicht auch gelesen in den letzten Tagen und heute einen Artikel zu der ganzen Abmahnerei verfasst. Gute Sache finde ich, denn hier zeigt sich ja, wie nah sich Blogger und internetaffine Medien sind. [...]

  • 27
    Silkester erzählt » Blog Archive » Bildzitat nicht nur in Wissenschaft und Forschung zulässig
    May 2nd, 2007 14:19

    [...] Es wird von einigen Teilnehmern am Diskurs um die Marionsche Bockwurst und der Fall der 80 Pixel Ravioli an verschiedenen Stellen behauptet, dass das Bildzitat verboten sei. So schreibt z.B. ein Herr oder eine Frau Hingsen in den Kommentaren zu den 80Pixel-Raviolis im Kommentar 37: “a) wie verhaelt es sich mit “fotozitaten� ? zb screenshot von der google suche oder von besagter rezepte seite ?� [...]

  • 28
    icebear48
    May 3rd, 2007 17:24

    [EDIT]
    Eigentlich bin ich ein sehr ruhiger und zurückhaltender Typ, aber hier könnte ich meiner Zuneigung zu solchen [EDIT] geben.

    Natürlich nicht im mindesten böse gemeint.

    [ADMIN] In diesem Weblog wird nicht zu Stalking aufgerufen! Ich bitte all diejenigen, die sich hier nicht beherrschen können für derlei Unsinn die eigene Präsenz verwenden und auf einen Link hierher am besten auch verzichten. Danke.

  • 29
    Joaquins Musikblog
    May 4th, 2007 03:37

    Lösung für Marions Kochbuch…

    Was man über die Kniepers anlässlich ihrer andauernden Abmahnungen zu halten hat, ist doch wohl mehr als eindeutig. Selbst ein 80×80 Pixelbild, wollen sie sich wie einen Picasso vergolden lassen.

    Meine bescheidene Idee um den Bilderklau zu verhin…

  • 30
    it-guerilla » Blog Archive » Pingbacks, Trackbacks und so. Und vorallem viel Pron Pron Pron Traffic, (yeah a.d.i.d.a.s.)
    May 4th, 2007 09:26

    [...] Manche Leute reagieren im Moment sehr ungehalten beim unerlaubtem Bilderklau. Wenn man die Bilder dann noch als eigene Werke ausgibt (nichts anderes bedeutet dieser Vermerk in den Grafiken für mich), nun dann würde ich als Betroffener auch nicht auf eine konfliktvermeidene Methode zurückgreifen sondern direkt den Anwalt einschalten. Das nur als nett gemeinter Hinweis eventuelle Rechte an Bildern zu berücksichtigen. [...]

  • 31
    Silke Schümann
    May 4th, 2007 10:09

    Manche Leute reagieren im Moment sehr ungehalten beim unerlaubtem Bilderklau

    Mangelnde Präszision führt am Ende gerne zur Falschaussage. Ich reagiere nicht “ungehalten beim unerlaubten Bilderklau” Dagegen sich zu wehren ist einfach und es bedarf in der ersten Instanz keinen Anwalt und es muss auch nicht ohne eine angemessene Rechnung an den Bilderklauer sein.

    Doch Art und Weise des Vorgehens mancher Beklauter führt eben zu einem für verständlichen und nach meiner Ansicht berechtigten Aufbegehren.

    Wir hacken schließlich auch nicht mehr Dieben die Hände ab.

  • 32
    Silke Schümann
    May 4th, 2007 17:17

    @Lemuel
    In meinen Augen ist das der falsche Ansatz, denn Bildwerke lassen sich nicht schützen. Es geht nicht um das Hotlinking und Bilder sind ein Marketingfaktor und als solches ist die Google-Bildersuche eine Möglichkeit der Vermarktung der Seite, die keinem verwehrt werden sollte, nur weil einige Internetnutzer zu blöd sind, sich ordentlich zu informieren und geeignete Bildquellen zu nutzen.

    Sich gegen den Bilderklau zu wehren und eine unrechtmäßige Nutzung kostenpflichtig zu machen, halte ich für legitim. Nur die Vorgehensweise sollte schadensmindernd erfolgen, das heißt nicht gleich den Anwalt einschalten und dem reellen Marktwert entsprechend nicht überzogen in Rechnung stellen.

  • 33
    Lemuel
    May 4th, 2007 19:29

    Zum Schutz vor Diebstahl ist man auch verpflichtet, seine Haustür, sein Auto, sein Fahrrad usw. abzuschließen.

    Ein geklautes Bild ist nur eine Kopie, das Bild wird dem Websitebetreiber ja nicht weggenommen.
    Ich sehe nichts schutzwürdiges an einem Brötchen-Foto.
    Wenn der Fotograf das anders sieht, dann, bitteschön, kann er ja ein Wasserzeichen oder zumindest einen Copyright-Vermerk anbringen.
    Die “blöden Internetbenutzer” sind normalerweise keine Profis wie Zeitungsverleger. So wie für “blöde Konsumenten” wirtschaftlich andere Regeln als für Kaufleute gelten.

    [EDIT] (Was ich damit wohl meine?)

    [ADMIN] Ich hatte es hier schon einmal erwähnt, etwaige Stalking- und Selbstjustizfantasien werden hier nicht geduldet und wenn Sie noch so kryptisch oder verhalten geäußert werden!

  • 34
    Silke Schümann
    May 4th, 2007 19:44

    Für etwas zu blöd zu sein, ist nicht das selbe wie blödes irgendwas!
     
    Das Urheberrecht existiert mit gutem Grund und die Beliebigkeit der Nutzung zuzulassen wirkt sich direkt auf den Marktwert aus. Es liegt daher eine Schädigung des Urhebers vor, wobei der wirtschaftliche Schaden sogar unerheblich ist, wenn es darum geht, ob die Lichtbildwerke genutzt werden dürfen oder nicht. Die Entscheidung darüber bleibt beim Urheber und sonst nirgends und das sollte sich langsam herumgesprochen haben — Profi hin oder her.
     
    Was die Verhältnismäßigkeit bei der Durchsetzung der Rechte anbelangt liegen wir auf einer Linie, deswegen existiert dieser Beitrag.
    Creative Commons ist den meisten nicht mehr fremd. Es ist nicht schwer über die Stichworte Creative commons und Bilder zahlreiche Quellenhinweise für Bilder zu finden, die man ohne weiteres und kostenfrei nutzen darf. Es gibt keinen vernünftigen Grund die Urheberrechte des Fotografen zu verletzen.

  • 35
    Lemuel
    May 4th, 2007 20:24

    Drastischer, um der Deutlichkeit willen:
    Ein von mir im Freien abgesetzter Scheißhaufen ist hinsichtlich seines ästhetischen und künstlerischen Wertes 1000mal mehr wert, als alle hier zur Debatte stehenden Futter-Bilder.
    Und trotzdem hat die Straßenreinigung das gute Recht, meine Urheberschaft zu ignorieren.

  • 36
    Silke Schümann
    May 4th, 2007 20:59

    Es ist jedermanns gutes Recht, sich um seine Urheberrechte einen feuchten Kehricht zu scheren oder eben nicht.
     
    UND um das noch einmal unmissverständlich klarzustellen: Beim Lichtbild auch Foto genannt oder Photografie oder Digicampixel ist eine Schöpfungshöhe, also die Wertung des Lichtbildwerkes, Fotos, des Pixelhaufens, schnurz, irrelevant. Anders gesagt, das Bild darf total scheiße sein, beliebig, trivial, banal, unbedeutend, alltäglich, deswegen ändert das nichts nada, null an den Urheberrechten und der Möglichkeit des Fotografen, Knipsers, Lichtbildners über die Nutzung zu besetimmen, soweit hier nicht weitere Rechte wie z.B. Persönlichekeitsrechte in Bezug auf das Abgebildete betroffen sind.
     
    Keiner muss seine Urheberrechte durchsetzen, aber wenn er es tut, dann hat er die volle Unterstützung unserer Ordnungsmächte.
     
    Da aktuell eine prekäre Schieflage in der Gewaltenverteilung und der möglichen Mittel, die dem Urheber zur Verfügung stehen ist eine andere Geschichte und hier ist ein angemessener Protest angebracht, gegenüber dem Urheber, der sein Recht bis zur Neige rücksichtslos ausschöpft und damit gegen Sitte und Anstand verstößt ebenso wie der Protest gegen die Ordnungsmächste angebracht ist, um diese dazu zu bringen, dass die Rechtsmittel der Vergangenheit dem Heute angepasst werden.

  • 37
    Lemuel
    May 5th, 2007 06:21

    Ich gebe Ihnen Recht bei der BESCHREIBUNG des status quo in Sachen Urheberrecht. Aber diese formalen Gegebenheiten ermöglichen ja gerade die Abzockerei. Das Urheberrecht schützt schützensunwürdige Scheiße.
    Außerdem: Das Urheberrecht ist KEIN Naturrecht. Daher empfinden Urheberrechtsverletzer ihren Bilderklau als rechtmäßig. Das Internet hat eine grundsätzlich neue Situation geschaffen, die Verleitung zu Gesetzesverstößen ist permanent gegeben, im vorliegenden Falle wohl sogar beabsichtigt. Die Existenz der Abmahnabzocker beweist das.
    Nochmal mein Argument: Es kann einem Webmaster zugemutet werden, seine von ihm für schützenswert gehaltenen Bilder durch Copyrightvermerke o.ä. zu schützen, so wie es einem Kraftfahrer zugemutet wird, sein Fahrzeug durch Abschließen der Türen gegen Diebstahl zu schützen.

  • 38
    Lemuel
    May 5th, 2007 09:11

    Nur schnell ein Kalauer im Embryonalzustand:

    Ordnungsmächte möchte Gemächte

    (Ich verzichte, wenn auf sämtliche Verwertungsrechte – auf das Urheberrecht darf ich zwar etwas pfeifen, aber es besteht keine Möglichkeit es abzuschütteln oder weiterzugeben. Einmal Urheber – immer Urheber.)

  • 39
    Lemuel
    May 5th, 2007 09:33

    Noch etwas zur Sache: Wer einem Hund eine Wurst zugänglich macht, hat selbst Schuld, wenn der Hund sie auffrisst.

    Nerve ich mit meiner Logorrhoe?

  • 40
    Silke Schümann
    May 5th, 2007 09:45

    Gute Besserung.
     
    Und zu Naturrecht, Rechtsempfinden und Versuchung:
    A) Man muss nicht jeder Versuchung nachgeben.
    B) Wir leben nicht mehr in Höhlen.
    C) Es gibt genug alternative Quellen.

  • 41
    Lemuel
    May 5th, 2007 11:25

    0) Danke!

    A) Das ist aber sehr schwer. Die Bitte, nicht in Versuchung geführt zu werden, ist mit gutem Grund in das Glaubensbekenntnis aufgenommen worden. Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich halte Frau Marion K. nicht für Gott.
    B) Aber genetisch sind wir Höhlenbewohner ohne Internetanschluss.
    C) Da gebe ich Ihnen uneingeschränkt Recht. Die Welt wäre ohne zehntausende mehr oder weniger identische Internet-Rezeptesammlungen nicht ärmer.

  • 42
    Silke Schümann
    May 5th, 2007 13:03

    Unter dem besonderne Hinweis, dass das Folgende unter Punkt A) aus der Tastatur einer Agnostikerin kommt und somit nicht ganz ernst genommen werde mag:
     
    A) Sind wir nicht alle Werkzeuge Gottes.
    B) Als Verfechterin des Darwinismus und Soziodarwinismus nehme ich für mich und meine Zeitgenossen eine Weiterentwicklung als Fakt gegeben, die das Verhalten bestimmt und dessen Grundlagen auch in der Codierung unserer aktuellen Gene begründet liegt.
    C) Ich bezog mich auf Bilder und Bildquellen siehe u.a. Bilder kapern aber auch in Bezug auf Rezept-Sammlungen im Internet meine uneingeschränkte Zustimmung.

  • 43
    Lemuel
    May 5th, 2007 13:21

    A) wie Agnostikerin…
    Oha, da geraten wir möglicherweise aneinder. Ich bin nämlich der manchmal garnicht so liebe liebe Gott höchstpersönlich.
    B) Auch hier können wir nicht zusammen kommen. Heute ist ein ungerader Tag, und da bin ich Kreationist.
    Begründung: Vgl. A)
    C) Bei dem Wort “Kapern” habe ich an Königsberger Klopse gedacht. Ich werde gleich auf “Marions Kochbuch” gehen und prüfen, ob es da ein einschlägiges, abmahnwürdiges Bild gibt.

  • 44
    Lemuel
    May 5th, 2007 13:28

    PS. Sorry für die Kapern-Wiederholung in C).
    Ich war ungöttlich voreilig. Ich habe erst nach dem Abschicken Ihren Kapern-Link gedrückt!

  • 45
    Silke Schümann
    May 5th, 2007 14:21

    Pardon, wenn die Veröffentlichung aktuell nicht mehr so reibungslos funktioniert. Spamkarma wurde etwas übereifrig und ich hatte es etwas spät gemerkt.
     
    A) Soso.
    B) Wer Kreationist ist, darf auch ein wenig Gott sein. :harr:
    C) Ja. Das gekaperte Bild befindet sich in der Googlesuche unter dem Stichwort “Kapern” an erster Stelle.

  • 46
    Skipper’s World » Blog Archive » Vorsicht Abmahner!
    May 21st, 2007 23:02

    [...] Daher kann ich mich Silkester nur anschließen und vor der Verwendung der Bilder der o.g. Internetseite warnen. Selbsverständlich unterstütze ich auch die Aktion: [...]

  • 47
    Media Blöd » Brötchen, Bockwurst, Birne – AG Steinhöfel & M. Kotzbuch
    June 2nd, 2007 20:52

    [...] Was haben Brötchen, Bockwurst und  Joachim Nikolaus Steinhöfels Birne gemeinsam? [...]

  • 48
    Silkester erzählt » Blog Archive » Saublöd das — oder das Recht des dickeren Geldbeutels
    June 3rd, 2007 02:48

    [...] So ein simpler Schweinskopf hat bereits einmal einige Tausend Euro gekostet, weil man zwar auf dem Papier so etwas wie das Grundrecht der freien Meinungsäußerung hat, doch solange man noch Vermögen hat, dieses risikieren darf, wenn man sein Recht darauf durchzusetzen versucht. Und so lange kein Richter in letzter Instanz darüber entschieden hat, ist das Recht bei dem mit dem dickeren Geldbeutel, der den Kampf von Instanz zu Instanz trägt. Es ist also nicht verwunderlich, wenn der erste Reflex als Blogger und manchen Trackbacks, der Gedanke an die Mitstörerhaftung bei Links ist. [...]

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    Silkester erzählt » Blog Archive » Wenn der Kochbuch-Verkehr steigt
    February 6th, 2008 23:38

    [...] andere Sache wurde wieder einmal deutlich. Nicht nur die Kochbuch-Kniepers via Google sind eine Bedrohung für den geplagten Sitebetreiber, auch die vermeintliche Einräumung [...]

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    Silkester erzählt » Blog Archive » [selbstzensur] k[selbstzensur]s ./. rebell nerdcore
    February 8th, 2008 18:30

    [...] machte, es geht darum nicht nur Bilder zu liefern sondern auch das Portal dazu, denn meine Idee Warnbilder per Google-Bombing auf die vorderen Plätze zu schicken scheiterte genau an dem Punkt. Es ist nicht die [...]

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    dergiller
    March 12th, 2008 00:17

    es ist schon interessant was für Blüten in unserem Bananen-Rechtstaat aufblühen um an das Geld anderer Leute zu kommen. – ein Beispiel -
    http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,p6asfy28zta9×7pj~cm.asp

    Überall wird für das Internet geworben und auch für den älteren Menschen (50+) schmackhaft gemacht. So gibt es einige Internetplattformen die auch bei politischen Gremien Unterstützung finden wie z.B. ( http://www.feierabend.de/ ) die den älteren Menschen beraten und helfen wollen – und man kann es kaum glauben mitten auf dieser “Feierabend-Startseite” befindet sich der “Empfehlungslink” zu diesem “Aus-Koch-Buch”
    “Unsere Empfehlungen:
    kostenlos Rezepte mit Foto und kcal “
    es ist beinahe so als wenn man die älteren Menschen bewußt bei “rot” über den Zebrastreifen dirigieren würde.

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    Silke Schümann
    March 12th, 2008 00:28

    Ich verlinke nicht auf die Seite, weil ich persönlich etwas gegen die Art habe, wie die Kochbuchseite sein Recht vertritt. Grundsätzlich spricht nichts gegen die Seite. Schließlich kann man dort zahlreiche Rezepte finden und nachkochen. Niemand schreibt, mache eine eigene Seite und verwende Material von der Seite.

    Es wird also keine Oma bei Rot auf die Straße gelockt um die arme hilflose alte Lady überfahren zu lassen.

    Etwas anderes wäre es gäbe man den Tipp über die Bildersuche von Google Material für die eigene Seite zu besorgen und eine Anleitung herausgeben, wie man sein eigenes Abmahngrab schaufelt.

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    Mikesch
    March 18th, 2009 14:23

    zur “Vorbeugung” eignet sich ganz gut folgender Ratgeber http://www.ratgeberrecht.eu/wettbewerbsrecht-aufsaetze/urheberrecht-teil-1.html

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    Thomas Vogt | Geld verdienen im Internet | thomasr-vogt.de
    September 13th, 2009 11:58

    [...] bisher in Deutschland recht schwierig. Doch wie ich bei Jens, Robert, Silkester und einigen Anderen gelesen habe, haben die Betreiber einer Kochbuchseite einen Weg gefunden [...]

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    Urheberrecht – nPage.de – Forum
    December 4th, 2009 14:04

    [...] [...]

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