Da schmiert mir einer Honig um den Bart, ihm gefiele meine Seite tempuscreativ.de ... das mag stimmen oder auch nicht. Mir gefällt sie, wobei dennoch ein Relaunch geplant ist. Ich weiß nur noch nicht, was ich will ... mein erstes Konzept hat die erste Entwurfsphase nicht überstanden, da wollte ich die Seite schon nicht mehr so haben ... aber zum Thema.
Wenn einer wegen Kooperation anfragt, dann habe ich mir angewöhnt erst einmal ein wenig zur Person und zu dessen Kunden zu googlen.
Bei der dritten Referenz habe ich dann den Anbieter bei einer groben Lüge erwischt. Für eine Caritative Einrichtung schriebt man unter das Tabellenlayout, das reine teilweise Javscrriptlinks enthält und auch ansonsten nur wenig Barrierearmut zur Schau stellt, den Hinweis "Barrierefrei". Ohohoh!
Die Referenzen zeigen, dass das Unternehmen einen g'scheiten Webdesigner gebrauchen könnten, der mehr kann als Tabellenlayouts mit dem Webeditor zusammenschustern.
Nur ein Anbieter, den ich bei einer Lüge erschwische, mag ich nicht so recht trauen. Soll er sich einen anderen Dummen suchen.
Insbesondere, da ich der Meinung bin, dass hier tausende Webdesigner angeschrieben wurden um deren CMS zu verhöckern und das, wenn ich es recht sehe, packt in die Urls sinnlose Session-Ids. Damit ist das CMS schlicht mir nicht gut genug. So genau kann ich das allerdings nicht sagen, denn die Site des Anbieters ist eine verfluchte Kruschtelkiste, bei der zwar im Kopf monstergroß CMS steht aber das führt einen nirgends hin und unter Leistungen gerät man ebenso in eine Sackgasse. Die Site ist darauf ausgelegt, den Kunden in Sackgassen zu schicken, mit dem ewig gleichen Blah zu erschlagen und zu hoffen, dass der Kunde am Ende verzweifelt Kontakt aufnimmt, wo dann der geschulte Profivertriebler Gelegenheit hat, dem Interessenten die Mark aus der Tasche zu schwätzen.
Das sind nun alles Vorurteile, es könnte auch das folgende Vorurteil zutreffen: Ich kann mir vorstellen, dass es ein strunznormales kleines mittelständisches Unternehmen ist mit einem kleinen Team und der Chef schon mal fünfe Grade sein lässt, wenn er und der Kunde es nicht besser wissen und sich ein X für ein U vormachen lassen.
Was ist Fakt? Nachprüfbare Tatsache bleibt, dass die dritte Refrerenz am Ende der Seite ein "Brarrierefrei" als Attribut führt und dies nicht zutrifft.
Will ich nun den Dialog pflegen oder schicke ich den Anfrager in die Spamtonne, wie die Nigeria-Fraktion. Chance geben ja oder nein? *seufz* Ich lasse es noch offfen, aber vermutlich wird es die Spamtonne. Ich habe einfach mehr Spass mit Idealisten, die sich solche Fehlleistungen erst gar nicht erlauben.