Archive for November, 2006

Kiffer sind bessere Mitarbeiter als …

Kiffer sind bessere Mitarbeiter als jene, die alle modernen Kommunikationskanäle offen halten und jedem Nachrichteneingang unmittelbar nachgehen.

So steht das zumindest in der Zeit. Der Fluch der Unterbrechung.

Eine Tatsache, die ich bereits 1993 in einer Arbeitsplatzanalyse meines eigenen Arbeitsplatzes meinem damaligen Chef präsentierte, die er aber nicht in eine restrukturierung meines Arbeitsplatz münden lies und auch nichts an meinem Aufgabenfeld änderte. Es sah das Problem noch bei mir als Individuum. Das Thema ist also für mich nicht neu: KMU-Blog – Zeiterfassung – "Fragmentiert: Alle 11 Minuten eine Arbeits-Unterbrechung"

Neu ist nur, dass der Zustand so krasse Auswirkungen hat.

Der Verlust an Qualität durch den schieren Massenkonsum in Bezug auf meine RSS-Feeds, sorgte bei mir für den Ausstieg aus dem excessiven Feed-Monitoring. Ich will Texte nicht nur kennen, ich will diese verstehen und verwerten. Das aber so musste ich feststellen, kann ich nur, wenn ich die Menge der Texte auf ein Maß reduziere, das mir angemessen ist. Die Evaluierung führte in vielen Bereichen schon zu einem Umdenken in meinem Arbeitstag. Meinen Echtzeitlesern sei dieser Beitrag als Warnung mitgegeben. :-)

Ähnliche Themen:

Am Ende sei noch angemerkt, dass die Person, die aktuell in diesem Land das höchste Amt innehält, überträgt man das Ergebnis der Studie auf den Arbeitstil unserer Kanzlerin, diese wahrscheinlich eine noch schlechtere Arbeitsqualität als die eines Drogenkonsumenten liefert und mit ihr das Gros unserer Führungsmannschaften in Politik, Forschung und Wirtschaft ... wen wundert da noch ... *räusper*

E-Mail-Kommunikation … Kompetenztest

Das Manager-Magazin hat einen kleinen E-Mail-Netiquette-Test herausgegeben. Mit dem Herausgeber könnte ich an einigen Stellen diskutieren:

In einem modernen Unternehmen sollte jeder seine E-Mails selbst schreiben und lesen. Was halten Sie von dieser Meinung?
Ihre Antwort: Wenn die Mitarbeiter so viel Zeit hätten, dann würden Sie es ja tun. (0 Punkte)
Kommentar: Wenn zu Ihrer Arbeitszeit nicht auch der Dialog gehört, dann könnte die Arbeitszeit ein Problem sein.

Pardon? A) ist es nicht jedermans Aufgabe und zweitens kann es für einige Stellen angemessen sein, dass E-Mails vorgefiltert werden, so dass größtmögliche Effizienz in Bezug auf Lohn und Arbeitsqualität erreicht wird. Es ist eine Schande, dass Assistenten vielerorts massiv eingespart werden und Mitarbeiter mit zwei Fingern wertvolle Zeit verdaddeln beim Schreiben oder sich mit Kram befassen, die nicht in ihren Aufgabenbereich gehören, schlicht weil auch filtern und weiterleiten seine Zeit kostet.

Sie wollen Ihr Team über zwei neue Aufgaben informieren, die demnächst übernommen werden sollen. Welchen Weg wählen Sie?
Ihre Antwort: Sie schreiben eine E-Mail, in der sie die beiden Aufgaben ausführlich schildern. (1 Punkt)
Kommentar: Die E-Mail ist immer ein praktischer Weg - aber Ausführlichkeit ist selten wirkungsvoll.

Ich weiß, aber es gab nur Regen und Traufe. Zwei Mails ist schwachsinn. Man kann auch mit einer Mail auf zwei Aufgaben neugierig machen. Eine Mail die auf einen Aushang aufmerksam macht ist albern.

Sie haben in einer E-Mail eine berechtigte Frage gestellt und erhalten keine Antwort. Was machen Sie?
Ihre Antwort: Sie leiten Ihre E-Mail nochmals an die betreffende Person weiter, erweitern aber auch den Empfängerkreis (cc). (1 Punkt)
Kommentar: Die Weiterleitung passt in der Situaion, der erweiterte Empfängerkreis hat aber etwas stark Drängendes. Nicht sehr höflich.

Auf die Situation reagiere ich je nach Rahmenbedingung und Person sicherlich jedesmal anders. Ergebnisorientiert kann es auch schon mal Druck geben und dann ist ein CC geeignet nicht nur dem Empfänger sporen zu geben, sondern ggf. von anderen flott eine Antwort zu bekommen. Vermutlich würde ich aber ohne CC, die Frage in einer separaten Mail per copy&paste stellen. Diese Antwort war aber nicht in der Auswahl. Würde ich von jenem einen Empfänger öfter keine Antwort erhalten, fiele er aus meinem Netzwerk raus und wird ignoriert.

Was glauben Sie, passiert wirklich beim Lesen einer E-Mail?
Ihre Antwort: Die E-Mail wird nur bei Interesse von vorne bis hinten gelesen, und dann springt der Leser hierhin und dorthin, ehe er verstanden hat, worum es geht. (1 Punkt)
Kommentar: Ja, deswegen geht auch einiges von dem verloren, was Sie beim Schreiben möglicherweise sorgfältig hineingearbeitet haben.

Ja, und? Was soll mir dieser Kommentar nun sagen und warum gab es nur einen Punkt? Je nach Empfänger werden Mails ganz unterschiedlich gelesen, aber diese Antwort gab es nicht. Einige drucken alle E-Mails aus und machen sich Notizen und markern Textstellen mit Neonstiften ... andere scannen nur und lesen kaum ... wieder andere sind absolut in der Lage auch am Bildschirm texte zu lesen und zu verstehen ... blöde Frage!

Sie ärgern sich über den Inhalt einer E-Mail , etwas scheint Sie anzugreifen. Wie verhalten Sie sich?
Ihre Antwort: Sie drucken die E-Mail aus und analysieren in aller Ruhe die Worte, die sie anzugreifen scheinen. Sie trennen die emotionale von der sachlichen Ebene - und auf die reagieren Sie, sachlich. (3 Punkte)
Kommentar: Eine sehr professionelle Vorgehensweise. So nutzen Sie alle Vorteile, die die E-Mail mit sich bringt und zeigen gleichzeitig Souveränität.

Hihihi! Nur weil ich die korrekte Antwort kenne, heißt das nicht, dass mein Temperament immer zu zügeln ist. Natürlich antworte ich auch Mal heißblütig und gebe unmittelbar Kontra. Wo bliebe das Spass am Leben, wenn wir immer nur Weichgespült handelten.

Sie haben das Gefühl, eine Aussage in einer E-Mail ist ironisch gemeint - wie gehen Sie damit um?
Ihre Antwort: Sie fragen in der Antwort mit sachlichen Worten nach, ob man die Wendung ironisch verstehen solle. (1 Punkt)
Kommentar: Ja, antworten sollten Sie. Aber bringen Sie nicht etwas ins Spiel, was vielleicht nur Sie allein so verstehen.

Wie, bitte? Dialog! Freunde, Dialog! Ergo das hin und her von zwei Personen und deren Äußerungen. Mein Verstehen der Konversation als Empfänger ist so wichtig wie das Meinen des Senders. Wenn ich es ironisch verstehe und mir dessen nicht 100% sicher bin, sollte eine Klarstellung möglich sein, oder aber die Interferenz kann noch für wesentlich mehr Ärger sorgen. Dann lieber einmal nachgefragt. Tss!

In der E-Mail eines Kollegen an Sie taucht folgender Satz auf: "Ich hätte gern, dass wir bis Freitag eine Lösung für das Problem hätten." - Wie verstehen Sie dies?
Ihre Antwort: Das ist eine Bitte, da das Wörtchen "gern" benutzt wird - und Sie erfüllen die Bitte so gut es geht. (1 Punkt)
Kommentar: Dieses Argument ist nicht von der Hand zu weisen, aber gezwungen werden Sie zu der Sichtweise nicht.

Hääh! Es mag in einigen Situationen klar sein, dass damit ein Befehl gemeint ist. In anderen Situationen mag Ignorieren OK sein. Aber als neutral formulierte Aussage in einem Fragebogen, darf ich doch wohl von der Sprache selbst ohne Charakterstudie und situationsbedingten Ausnahmen ausgehend antworten ... pfffh!

Welches ist für Sie der beste Weg, eine freundliche und sympathische E-Mail zu schreiben.
Ihre Antwort: Sie konzentrieren sich auf die Schlüsselstellen: auf jeden Fall Anrede mit "liebe/r" und korrekt geschriebenen Namen und Verabschiedung mit "viele liebe Grüße" müssen sein. (1 Punkt)
Kommentar: Nein, das ist lediglich ein Anfang oder ein Rahmen. Freundlichkeit muss sich überall zeigen.

Ja, ja, sicher ... Selbstverständlichkeiten ... die andere Antwort war auch nicht so glorreich ... irgendwas störte mcih daran.

Sie müssen sich dringend bei jemandem entschuldigen. Wie entscheiden Sie sich, wenn Sie ihn nicht persönlich erreichen?
Ihre Antwort: Nur in Ausnahmefällen für eine E-Mail, wenn ich die anderen längere Zeit nicht erreiche. (1 Punkt)
Kommentar: Das ist eine Möglichkeit; achten Sie aber bitte auf die Wortwahl.

Natürlich ist ein persönlich am Telefon oder indem man vorbeischaut und um Verzeihung bittet schöner, aber auch per E-Mail kann man immer und jederzeit angemessen um Verzeihung bitten. vor allem dann wenn die beiden Parteien viel via E-Mails korrespondieren ... urghs.

Der Rest war 3 Punkte und vom Kommentar OK. Der Fragebogen richtet sich eindeutig an Angestellte mit Abhängigkeiten und die eine oder andere Frage ist so transparent und in üblicherweise einfach albern. Mir wurde E-Mail-Kompetenz bescheinigt... aha.

Große Bitte an die Werbeschreibenschreiber

Bitte bitte ... mir genügt wirklich eine Postkarte mit der Url zu Eurer Website und der einen zentralen Lockbotschaft, die mich motivieren soll, mich mit Eurem Angebot zu beschäftigen. So eine Postkarte ist viel schneller und einfacher entsorgt als die Prospekte und Briefe. Ehrlich! Und ich schenke den Briefen und Prospekten mit Sicherheit ebensoviel oder ebensowenig Aufmerksamkeit wie Eurer Url. Ganz Bestimmt!

Noch ein Kleinkind im Vergleich

Silkester.de und silkester.de/blog sind noch im Vergleich zu meinen anderen Seiten echte Babies. Auf dieser Seite sind noch wenige echte Highlights, einmal von dem Highlight durch Übernahme von der alten Site tempus creativ abgesehen. Als nun die Huber'sche Wichtigkeit am Pagerank festgemacht wurde wollte ich doch mal wieder wissen, welchen Pagerank eigentlich meine Seiten haben. Ohne sich die Google-Bar anzutun ... Google wird mir mit der Bar etwas zu neugierig ... kann man das hier nachschlagen: http://www.gaijin.at/olsgprank.php.

  1. tempus creativ 5
  2. templaterie 5
  3. a2o.blogg.de 5
  4. kmu-blog.de 5
  5. silkester.de 4

Ich bin erstaunt, dass tempus creativ sich bei 5 hält. Das a2o hatte einmal sogar eine 6, als der Spass mit dem Impressum und dem OLG die Runde machte, wurde mein altes Blog gepuscht. A2O wird hier nicht mehr verlinkt, denn es ist dem Tode geweiht. In ein zwei Jahren wird es definitiv vom Netz gehen. Das ist beschlossene Sache.

Neugierig macht mich dieser Beitrag zum Pagerank im Netz. Kann man Googlebar-User wirklich so einfach auf die Schippe nehmen? Ich hatte hier ganz kurz den Metatag mit 7. Zumindest die drei Onlinetools, die ich kurz antestete reagierten nicht auf den Metatag. Schade. :-), das wäre nun der ultimative Tipp für Heißluft-Blogger gewesen.

Wie man sich mit dem ersten Posting disqualifiziert

Ein klassischer Fall von "Schlimmer geht's nimmer":

Ich bin neu hier. Mein Name ist [Petra] und ich habe [vor kurzem] ein IT Unternehmen gegründet. In unserem Team sind [zwei] Techniker, ein Programmierer und Experte für [exotisches Feld] und eine Grafikerin.
Also für jeden Bereich einen Spezialisten, d. h. wenn Ihr Fragen habt könnt Ihr diese gerne auch an mich richten, dann werden ich für Euch eine Lösung finden.

Quelle: Ein Forum das mit gutem Grund nicht wünscht, dass Beiträge nach außen getragen werden, weswegen auch der Beitrag soweit anonymisiert wurde, dass er allenfalls für Forenmitglieder des betreffenden Forums erkennbar sind und auch nur, wenn sie diesen bis zur Löschung noch mitbekommen.

Natürlich trägt der Beitrag Null-komma-null zur Diskussion bei. Natürlich hat die Teilnehmerin weder eine Ahnung von angemessenem Forenverhalten wie auch von Forentechnik, denn der Beitrag ist doppelt eingestellt. Der Beitrag zeigt auch, dass die Person keine Verträge liest ... zumindest nicht solche, die den Betritt in Foren regelt.

Das Mädel wird sich anstrengen müssen, diesen schlechten Einstieg wieder wett zumachen. Was als Werbeeintrag gedacht war, entpuppt sich als üble Peinlichkeit und sie liefert unglücklicher Weise meinem excellenten Gedächtnis für Gesichter ein Foto zur Wiederekennung. Dumm gelaufen.

Damit wir uns richtig verstehen. Es geht nicht um mich. ich stehe hier nur für alle die alten Forenhasen, die bei derlei Beiträgen mit den Augen rollen.

Sitekonzepte und Spielwiesen …

Wie einige wissen arbeite ich im Hintergrund aktuell an Silkester.de ... und dann auch wieder nicht. Silkester.de ist spezielle dieses Weblog aktuell unter Grafik-Design in den Top100-Business-Blogs gelistet. Das ist ich nicht verwunderlich, denn ich habe in letzter Zeit hier viel über Webdesign hier geschrieben, auch Programmierung und ich habe in letzter Zeit wenig ... extrem wenig mich mit dem Thema Business Planung und Projektmanagement, Informationsmanagement auseinandergesetzt. Silkester.de repräsentiert in erster Linie diese Bereiche, doch dies ist nicht erkennbar. tempus creativ wurde auf Web-Design reduziert und dieTemplaterie ist für all die Unternehmer, die ihr Engagement im Internet mit kleinem Budget und viel Eigenleistung realisieren wollen, ohne dabei sich mit HTML&Co beschäftigen zu müssen.

tempus creativ hatte einst eine ganz besondere Rolle — eine Site für alle meine Interessen und Talente und Ideen. Nachdem dies aus markenrechtlichen Gründen nicht mehr möglich ist, verteilen sich diese Interessen auf mehrere Seiten mit unterschiedlichen Urls und ich sträube mich auf Silkester.de wieder diese Ecken einzurichten und zu betreiben, schon bei Links frage ich mich, wie sich dann der Fokus verändert und ob ich das will. Silkester.de muss sicherlich überarbeitet werden. Aber nicht in der Weise, wie mir angeraten wurde. Auch die Site tempus creativ ist so eine tote Site und kann ein wenig mehr pepp vertragen. Read the rest of this entry »

Stichprobe Sitebetrachtung Unternehmensberatung im eBusiness

Als Grundlage dieser Stichprobe nahm ich die Liste des Open Directories » Top: World: Deutsch: Wirtschaft: E-Business: Unternehmensberatung

Objekt meiner Neugier war jeweils die erste Seite:

  1. Welche Begriffe führt die erste Ebene Links?
  2. Wieviele Links werden dem Besucher angeboten?
  3. In welchem Verhältnis steht Inhalt zu Quelltext?
  4. Wie ist die Seite aufgebaut?
  5. Wie werden Überschriften dargestellt?
  6. Beherzigt die Site das Drei-Schicht-Modell?
  7. Wird CSS verwendet, welcher Doctype wird bevorzugt?
  8. Welche Farben werden verwendet?
  9. Welches Grundraster liegt zugrunde?

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Wuppich! Ich rede nicht mit Maschinen

Sorry, aber Umfagen die per Anrufmaschine durchgeführt werden, haben bei mir keine Chance und wenn diese 17:30 an einen Freitag noch aktiv sind, kann es mit der Programmierung nicht weit her sein, denn bei den meisten Unternehmen sabbelt die Fragemaschine auf den Anrufbeantworter und der Einleitungstext geht dabei auch noch verloren. Je nach Sermon des Anrufbeantworter mal mehr mal weniger. Ich weiß nicht, was mich die Maschine alles Fragen wollte. Ich habe gleich wieder angewidert aufgelegt.

Ich empfehle dieser Form der Befragung keine Chancen einzuräumen. Denn die Kosten dieser Befragung sind so niedrig, dass die Schwelle viel zu weit abgesenkt würde und somit jedes Kleinunternehmen diese anstrengen könnte und damit das Telefon viel zu häufig bimmelte, weil Gründer und Mittelstand seine "Marktforschung" für den nächsten Businessplan erhebt ... Grusel ...

Anleitung zum Geldscheffeln für Anwälte

Geschäftsideen ...

Muss ich diesen Inhalt als Satire verstehen? Ich habe ein Problem damit ... es erscheint mir wie eine ernst gemeinte Empfehlung an frischgebackene Anwälte ... und der Vortragende musste sich nicht einmal mehr die Mühe machen den Vortrag zu schreiben. Er musste nur den Inhalt 1:1 von Marcel Bartels (Mein Parteibuch) vorlesen. Ob Herr Bartels die Publikation gestattete?

PS: Es dauerte nun fast ein 1/2 Jahr bis ich diesen Beitrag erstmals in meiner Statistik vorfand ... da der Link ganz oben zu Marcel Bartels falsch ist, mag dies auch Marcel noch nicht in der Statistik untergekommen sein.

Meine Anteilnahme der Familie des Bloggers auf Netmeier.de

Beim EGO-Surfen über das Blog von Netmeier gestolpert und betroffen innegehalten ... der Blogger netmeier erlitt einen tödlichen Schlaganfall.

Ich wünsche Frau Meier und Familie viel Kraft. Mit diesem Post übermittle ich meine aufrichtige Anteilnahme ... die Familiie wünschte statt Blumen Spenden an die Siftung deutsche Schlaganfallhilfe.