Archive for October, 2006

PHP Online-Shop-Tutorial

Wir bauen einen Shop, tarah ...Aaaah. Genau das, was ich jetzt haben möchte. Eine Seite die mir erklärt, wie ein Shop in PHP geschrieben wird. Superb.

Was will ich für den Ultimativen Shop Marke Silkester.de wissen?

Ziel der Übung ist es einen wirklich guten Shop zu haben, für mich und meine Kunden, der Warenwirtschaft berücksichtigt, Skalierbarkeit ermöglicht, d.h. ich fange mit Textfiles und 3 Artikel an und Ende mit weiß der Geier ... und Datenbank ... dann nicht mehr unbedingt mein System ... aber wer weiß, Semantik und Gestaltungsfreiheit sowie barrierearmut. Das wäre das Ziel in weiter weiter ferne. Für den Augenblick bin ich noch etwas bescheidener.
 

  1. Wie werden per Klick Daten pro Webbesucher zwischengespeichert? Die Funktion mit dem Körbchen.
    1. A:  Das kann eine Session sein, oder aber
    2. B:  ich lasse den User ein Körbchen anlegen, das er sich bookmarken kann, dann ist es ein Texteintrag, oder Textfile. Dieser Textfile kann dann eine Gültigkeitsdauer bekommen, sagen wir für Nicht-Bestandkunden max. 3 Tage und für Bestandskunden mehrere Monate. Oder
    3. C:  ein Cookie und dann darf es auch gern 30 Jahre sein und der arme User muss darauf achten, dass er nicht beim Cookie putzen seinen Einkaufszettel verliert.
  2. Wie kann man Waren organisieren?
  3. Und natürlich Preiskalkulation.
  4. Wie trenne ich Programmierung und Layout am geschicktesten, um
    1. A:  Daten warenwirtschaftstechnisch kompatibel vorrätig zu halten
    2. B:  Fertige Formate und Textbausteine nutzen zu können
    3. C:  Gestalterisch frei und doch in CI-Normen zu bleiben

First things first ... meine neuste Lieblingsbeschäftigung ... "programmieren lernen" ... örgs. Was tut man nicht alles, um seinen Dickschädel durchzusetzen.

PS: Meine neue Listenklasse ist schick. Erstmalig eingesetzt und richtig praktisch. Auch sieht man nun das Einsatzgebiet in seiner vollen optischen Ordnung. So muss das sein.

PPS: Bildquellen der Collage: "Shopping" (photocase.com, csks) und "Hungrige Augen in der Nacht" (Photocase.com, alienvogt)

In der Vielfalt liegt die Würze —
in der endlosen Wiederholung der Tod

Website Template tc0044d

Das Template unverändert eignet sich für einen Reiterhof, oder Bauernhof, Landhotel, oder ... ich könnte noch ein paar Assoziationen bringen, die ein Pferd, Moos, Moor-Stimmung beinhalten, wenn da nicht, ja wenn da nicht die Sache mit der einfachen Anpassung wäre. Denn eigentlich stimmt es nicht, dass dieses Template nur für diese Branchen geeignet wäre. Es ist es, in exakt dieser Ausstattung, aber schon mit wenigen Klicks, ein bischen Pixelschupsen, ein wenig jonglieren mit RGB-Werten und ein wenig kruschteln in Bilddatenbanken, kann daraus etwas ganz anderes werden:

Template in Hellblau   Template in Pink

Im Grunde sorgen diese Templates für ein wenig Nachhilfe bei der Vorstellung, was geht. Das Dumme nur ist, sie blockieren in gleicher Weise die Fantasie und besetzen innere Bilder. Lässt man sie aber im Rohzustand, evtl. sogar nur in Grauwerten, dann wird es auch nichts. Das fällt dann unter die Kategorie: man kann es nur falsch machen. Andererseits, habe ich viel Spaß 4-12 Templates auszustatten, wobei alles über 10 schon hart an der Grenze ist. Die Arbeit wird schnell stupide und ermüdend, insbesondere, wenn es darum geht anschließend den Shop zu bestücken. Vielleicht sollte ich hier langsamer vorgehen, denn jedes Mal wenn ich den Shop bestücke, geht mir die Arbeit schnell auf die Nerven. Im Augenblick fehlt mir die Wahl, zwischen automatisierten Vorgängen und dem handwerklichen Gestalten der Shopseiten. Zuviele Tätigkeiten sind umständlich und in der Wiederholung ineffizient. Es wird nicht mehr lange dauern und ich fange an mir die Tools so zurecht zu biegen, so dass ich nie mehr updaten will, weil ein Update, einen Rattenschwanz von Arbeit nach sich zöge. Na mal sehen ...

Übrigens bei dieser Arbeit ist Schwarz mein Favorit. Um alle Templates zu sehen einfach oben rechts zurück blättern. Der Klick auf den Screenshot führt in den Shop.

Genial: aber im Detail … im Detail …

Geschirr an der Garderobe eigentlich ja die ganzen Küchenutensilien an der Garderobe und ich finde die Idee herrlich. Morgens hinschlappen Kaffee einschenken im stehen runterschlürfen, gedanklich schon längst weg und weg gespült und wieder noch etwas feucht, tropfend gar zurück and die Wand gehängt und weg wohin auch immer ... wassene Möbel und für diesen Zweck wäre auch das Waschbecken von der Größe in Ordnung, wäre da nicht das gelegentliche Bedürfnis mehr als nur ein wenig Instant zwischen hier und dort zu genießen und dann braucht es eben eine Arbeitsfläche und ein großes Becken um Gemüse zu putzen, Töpfe zu schruppen und den Großkampf eines würdigen Festmahl auszufechten.

Trotzdem. Genial das Teil und in jedemfall eine gute Teekücheneinrichtung für Büros.

Werbespot an die Morgenmuffel

aus der Seele gesprochen ... "nicht vor dem ersten Kaffee" und eigentlich auch noch lange danach nicht.

via Werbeblogger

Wer kauft? Der lachende Kollege oder der beeindruckte Laie?

Eine interessante Diskussion ergab sich bei frische Zitronen zum Thema Bildsprache und Treffgenauigkeit in Bezug auf repräsentative Darstellung. Sicher jeder möchte beim Berufskollegen gut angesehen werden und schließlich Kenneraugen sehen mehr. Hier stellt sich aber grundsätzlich die Frage, ob es auch weise ist, das Expertenbild dem fehlerhaften aber eingängigen Bild des Laien vorzuziehen?

Anzustreben ist in jedem Fall beides Fehlerfrei und eingängig, was aber wenn die Werber längst den Schaden angerichtet haben und die besten Ergebnisse bringen die fehlerhaften Bilder. Kunden sind selten echte Kenner und Werber berüchtigt für Ungenauigkeit in der Werbebotschaft. Wer glaubt schon einer Werbebotschaft. Margerine schafft für niemanden einen glücklichen Sonntagmorgen in einem villenähnlichen Haus auf grünem Hügel. Für Werber gilt solange die emotionale Botschaft stimmt und verkaufsfördernd ist, kann das Bild nicht falsch sein.

Ich glaube ich ziehe das fehlerhafte aber verkaufstarke Bild vor und für meine lachenden Kenner-Kollegen würde ich dann doch vorzeihen einfach auf eine spezielle Seite verweisen, mit einem lächelnden "ich weiß, aber es bezahlt mir meinen Porsche." ...

Bingo: Zufallsgenerator bei der Arbeit

Seit 13.00 an einem bewölkten Oktober Nachmittag im Jahre 2006 werden den Besuchern der Templaterie in der obersten Zeile je nach Größe des Viewports zwischen 3 und 10 zufällig gewählte Templates als kleine briefmarkengroße Vorschaubildchen präsentiert. Tadaah! Und die Programmierung verlief ganz unerwartet weitgehend frustfrei in einer angemessenen Zeit. Das ist mal ganz was neues für mich. Cool!

Die Zutaten für dieses Script, waren Read the rest of this entry »

Sonderanfertigung für Editland

Sie fragt:

BTW: aus der anderen mail. Ich staune auch:
###---PLUGMENU1---###
Was ist denn das für ein Platzhalter?

Sag ich:

###---PLUGMENU1---### ist eine Sonderanfertigung, ...

... mit dem ich mich damals an dieser Stelle mit dem IE7 rumgeschlagen und ausgelassen hatte. Und nachdem Ende gut alles gut, das Template schließlich fertig im Shop und in der Galerie anzutreffen ist.

Den Begriff Sonderanfertigung sollte ich vielleicht öfter verwenden.
 

Sonderanfertigung

Klingt nach Metalic-Lackierung und Fünf-Gang-Getriebe,
nach GT und Turbo.

:-) :D :-)

 

Ach, ja. Die Sonderanfertigung hier:
Karteireiter-Navigation mit dem Extra Automatik-Breite + runde 3D-Ecken

Neue Templates oder ein anderes Auswahlverfahren

Miniasicht der neuen Templates vor gestern und heute

Gestern waren die kleinen Miniatur-Ansichten der Templates in der Kopfzeile noch ein echtes Fest. Heute sind sie eine wahre Trauergemeinde. Dabei ist jedes einzelne ein schönes und ansehnliches Template, doch so in der Zusammenstellung lehrt es mich das Grausen. Ich muss also entweder ganz schnell neue Templates generieren oder darauf verzichten hier überhaupt die neuen Templates zu zeigen. Vielleicht sollte ich einen Zufallsgenerator verwenden, so das mit jedem Seitenwechsel die Miniansichten sich ändern. Das wäre nun nicht das Schwierigste, nur zu einigen der Templates kommen noch mehrere Miniaturbilder und verschachtelte Zufallsgeneratoren gibt es nicht mehr im Netz zum flotten Einsatz. Das heißt ich bin wieder am Fieseln, bis _ich_ das hinbekomme (Örgs PHP lernen ... das ist immer so frustrierend.). Überleg ... will ich oder will ich nicht ... Das so stehen lassen, soweit bin ich mir sicher, will ich nicht.

Nach zwei Suchläufen das erste Skript bei A list apart gefunden:Random Image Rotation. Schätze ich gebe dem Ganzen wenigstens einen kleinen Versuch. ... bzw. das:

$a=range(1,15);
$v=array_rand($a, 5);
//kann man auch ohne schleife $a[$v[0]] ...
foreach($v as $v){echo $a[$v].",";}

Quelle: Forenbeitrag auf php-resource

... als grobe Marschrichtung.

Im Häder …

Oh, Mann: ich hätte den Tippsler gerne stehen lassen. Ich finde Häder lustig, wobei es — wenn schon — korrekter Weise Hädder geschrieben werden müsste. Ich habe es korrigiert und vermisse es jetzt schon. Vielleicht habe ich ja Glück und mit der nächsten Rechtschreibreform gibt es dann auch schon den Hädder parallel zur Kopfzeile.

Jetzt muss ich noch ganz schnell den per copy&paste vervielfältigten Fehler auf den anderen Seiten korrigieren ... psst.

Dem Werbeblogger sind die Trackbacks verrutscht

Huch. Ich ging fleißig wie ein Bienchen gestern durch alle Posts um eine Einnstellung zu korrigieren, weil ich akutell nicht an die MySQL-Datenbank kam und stelle fest, dass beim Werbeblogger meine Trackbacks verrutscht sind, aber nicht nur meine ... komisch: i am cheap!.

Ich hatte nicht beabsichtigt, alle in den Beiträgen noch einmal anzutracken oder wie man das bezeichnen mag. Eigentlich hätte das auch nicht passieren dürfen, denn doppelt wird gewöhnlich von Wordpress nicht gepingt, wenn der Ping erst einmal raus ist. Sorry ... wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass ein zweiter Ping so ein Trackback-Chaos von alleine verusachen kann ... seltsam jedenfalls.